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Besser Schlafen mit CBD

Wer kennt das nicht? Es ist einer dieser Nächte, in denen du stundenlang wach liegst und dich fragst: Warum kann ich nicht einfach schlafen? Da bist du definitiv nicht alleine. Über Einschlafprobleme klagen viele Menschen, denn Schlaflosigkeit und Schlafstörungen sind weitverbreitet und gelten als Volksleiden. Neben Einschlafstörungen, also Schlafprobleme beim Einschlafen, sind auch Durchschlafstörungen häufig verbreitet, bei denen man nicht durchschlafen kann und immer wieder aufwacht. 

Der daraus resultierende Schlafmangel kann sich durch Symptome wie Konzentrationsschwierigkeiten, Vergesslichkeit, Erschöpfung oder auch Kopfschmerzen bemerkbar machen und dir somit das Leben schwer machen! Deswegen ist es wichtig, sich bei dauerhaften Schlafstörungen Hilfe zu holen und in besonders schlimmen Fällen eine Behandlung durch einen Arzt in Erwägung zu ziehen. Wenn es allerdings nur leichte Schlafprobleme sind, muss es nicht immer das stärkste Schlafmittel sein, denn es gibt auch pflanzliche Alternativen. Sanfte Einschlafhilfen wie Tee mit bestimmten natürlichen Zutaten oder ein Einschlafspray mit Hanf können als alternatives Schlafmittel zu Schlaftabletten dafür sorgen, dass du ohne die Risiken von starken Nebenwirkungen gut in den Schlaf findest.

Was passiert, während wir Schlafen?

Während du schläfst, durchläufst du Zyklen verschiedener Schlafphasen mit unterschiedlicher Dauer. Nach dem Einschlafen kommst du recht rasch in den Tiefschlaf. Im Laufe der Nacht werden die Tiefschlaf-Phasen aber immer kürzer und die Rem-Schlaf-Phasen, auch Traumschlaf genannt, werden dafür länger. Dann gibt es noch den Leichtschlaf.

Je nach Alter sind die Schlafphasen von unterschiedlicher Dauer. Babys schlafen in etwa 16 Stunden am Tag, während Senioren nur noch 5 bis 6 Stunden schlafen. Dabei ist die Dauer des Tiefschlafs auch kürzer. Generell nimmt die Dauer des benötigten Schlafes mit zunehmendem Alter stetig ab, weshalb Kinder in der Entwicklungsphase möglichst geregelte Schlafenszeiten brauchen.

Welche Schlafstörungen gibt es?

Es gibt einige Schlafstörungen, die zu einem unruhigen Schlaf führen oder teilweise sogar dauerhafte Schlaflosigkeit auslösen können. Häufige Schlafstörungen und ihre Symptome stellen wir dir hier vor.

Schlafapnoe

Das bekannteste Symptom des sogenannten Schlafapnoesyndroms ist das Schnarchen. Das liegt daran, dass die Luftzufuhr über den Rachen eingeschränkt ist, da die Muskulatur der oberen Atemwege erschlafft. Das führt nicht nur zu weniger Sauerstoffsättigung im Schlaf, sondern kann nachts auch zu gefährlichen unbemerkten Atemaussetzern führen. Zudem wachen Betroffene aufgrund des Sauerstoffmangels oft immer wieder auf, was auch Durchschlafprobleme oder eine Durchschlafstörung mit sich bringt. Eine erste Abhilfe bei Schlafapnoe kann der Wechsel der Schlafposition sein, denn die beste Position für Betroffene des Syndroms ist die gesunde Seitenlage. Eine Rückenlage hingegen begünstigt das Schnarchen, da durch die erschlaffende Muskulatur die Zunge im Gaumen nach hinten fallen und die Luftröhre blockieren kann und so die Atemaussetzer und das Schnarchen hervorruft.

Parasomnien

Daneben gibt es noch die Parasomnien, das ist der Oberbegriff für Dinge, die der Körper macht oder die ihm passieren, die den Schlaf beeinträchtigen können. Darunter fällt zum Beispiel der Nachtschreck, unter dem häufig Kinder von 2 bis 6 Jahren leiden. In den ersten 2 bis 3 Stunden nach dem Einschlafen schrecken Kinder dabei panisch schreiend aus dem Schlaf und weinen oder schlagen um sich. Was dramatisch klingen mag, ist aber halb so wild. Denn kurze Zeit später schlafen betroffene Kinder meist wieder ein und können sich nach dem Aufstehen nicht mehr daran erinnern.

Nicht zu verwechseln ist der Nachtschreck mit einem Albtraum, bei dem sich die Betroffenen größtenteils an das Geträumte erinnern können.

Weitere Parasomnien sind Schlafwandeln und Zähneknirschen, die beide besonders bei Stress und hoher Belastung ausgelöst werden können. 

Restless-Legs-Syndrom

Das sogenannte Restless-Legs-Syndrom kann auch am Tag auftreten, doch während der Nachtruhe ist es besonders lästig. Betroffene spüren ein Kribbeln in ihren Beinen und ein Ziehen in der Wade, oftmals begleitet mit wiederholten unkontrollierten Zuckungen der Beine. Das holt Betroffene immer wieder, ohne dass sie die unbewussten Bewegungen ihrer Gliedmaßen wahrnehmen, aus dem Schlaf und sorgt so oft für Tagesmüdigkeit und Erschöpfung.

Tipps zum Schlafen: Was kann man gegen schlechten Schlaf tun?

Je nach Schwere der Schlafstörung oder des Schlafproblems gibt es viele Möglickeiten und Einschlaftipps, wie du versuchen kannst, deinen Schlafens-Prozess zu verbessern. Als sanfte Hilfe bei leichten Einschlafstörungen kannst du dir Entspannungsmusik zum Einschlafen anhören. Das beruhigt und hilft dir, abzuschalten und lenkt dich von potenziellen Grübeleien ab. 

Um dir einen Überblick über deine Schlafqualität zu verschaffen, kannst du auch deinen Schlaf tracken. Ein Schlaftracker misst dabei deine Schlaf- und Wachphasen und errechnet daraus, wie erholsam dein Schlaf war. 

Besser Einschlafen durch einen gesunden Schlaf-Wach-Rhythmus

Für einen gesunden Schlaf ist aber vor allem zunächst eine gute Abendroutine sinnvoll. Kein Koffein, Alkohol oder Nikotin mehr am Nachmittag und abends nicht mehr zu lange TV schauen oder E-Mails checken hilft, dem Körper bei der Produktion des körpereigenen Schlafhormons Melatonin. Ruhige Aktivitäten wie eine Tasse Tee trinken oder ein Buch lesen helfen zusätzlich, um herunterzukommen und sich auf die kommende Ruhephase einzustellen. Wenn du absolute Dunkelheit als Einschlafhilfe brauchst, könnte eine Schlafmaske helfen.

Leichtes Schlafmittel als Alternative zu rezeptpflichtigen Schlafmitteln

Als sanfte Alternative zu verschreibungspflichtigen Schlafmitteln kann Tee aus der Arzneipflanze Baldrian, die als Omas altbewährtes Hausmittel gegen Schlafstörungen gilt, vor dem Schlafen gehen getrunken werden. Die uralte Heilpflanze wirkt beruhigend und schlaffördernd auf unser Nervensystem. Weitere weniger starke pflanzliche Schlafmittel ohne Rezept sind Hanf, Hopfen, Melisse und Passionsblume, die es oft in Form von Dragees oder Tabletten rezeptfrei gibt. 

Sanfte Einschlafhilfe mit CBD und Melatonin für Erwachsene

Wer lieber auf verschreibungspflichtige Schlafmittel wie starke Schlafmedikamente oder Schlafmedizin verzichten will, kann unsere CBD-Schlaftropfen in Form eines Sprays ausprobieren. CBD soll laut Studien beruhigend und entspannend wirken und könnte so auch für einen erholsamen Schlaf sorgen. Zwei bis drei Pumpstöße des Sprays in den Mund genügen und sollten für einige Minuten im Mundraum verbleiben. Danach sollte das CBD-Öl ausgespuckt werden, da es lediglich ein Kosmetikum und kein Nahrungsergänzungsmittel ist. Unser Hanf Sleep Spray mit Melatonin kann hingegen geschluckt werden. Zudem ist das Spray nur bei leichten Schlafproblemen und nur für Erwachsene geeignet! Wenn du mehr zum Thema wissen willst, solltest du dir unbedingt unsere 10 Tipps für besseren Schlaf mit CBD durchlesen!

FAQ

Wissenswertes rund um das Thema CBD und Schlafen findest du hier.

Wann muss CBD vor dem Schlafen eingenommen werden?

Jeder reagiert anders auf CBD. Deshalb solltest du deine ideale Dosierung des Sprays und deinen ganz persönlichen richtigen Zeitpunkt erst einmal durch Testen herausfinden. Generell lässt sich aber sagen, dass eine Wirkung normalerweise zwischen 30 Minuten und 2 Stunden auf sich warten lässt. Innerhalb dieses Zeitraums bevor du zu Bett gehst, solltest du also das Spray anwenden.

Gibt es eine Studie zu CBD und Schlaf?

Es gibt leider noch nicht genügend Studien zum Thema CBD. Allerdings gehen Forscher davon aus, dass CBD schmerzstillend, entzündungshemmend und entspannend wirken kann. Das macht das Cannabinoid ähnlich wie THC zu einem eventuell vielversprechenden Wirkstoff für sämtliche Beschwerden.

Von welchen Erfahrungen berichten Anwender der Schlaftropfen?

Anwender unserer Hanf-Schlaftropfen berichten von einer entspannenden Wirkung, durch die sie besser durchschlafen konnten.