Warenkorb
${ cartError }

Dein Warenkorb ist leer

Schau dir auch unsere anderen Produkte an

Alle Produkte ansehen Alle Produkte ansehen Alle Produkte ansehen
Hello!

Wir haben festgestellt, dass du nicht aus Großbritannien kommst. Möchtest du die Region wechseln?

Einkaufen UK.VAAY.COM

Cannabis

Alle Infos über Cannabis findest du hier

MEHR ARTIKEL LADEN

Cannabis – Pflanze, Wirkung & Legalisierung in Deutschland

Cannabis, auch Marihuana, Hanf oder Gras genannt, ist die in Deutschland am meisten konsumierte illegale Droge. Inzwischen wird sogar die Legalisierung der Droge hierzulande immer wahrscheinlicher, was auch Investoren in Bezug auf Cannabis-Aktien und ETFs in Deutschland optimistisch stimmt, denn viele versprechen sich von der Pflanze großes medizinisches und wirtschaftliches Potenzial. 

Cannabis – was ist das eigentlich?

Die Cannabis-Pflanze gibt es mit männlichem oder weiblichem Geschlecht, selten auch als Zwitter. Mit “Cannabis” sind in der Regel getrocknete Teile wie Blatt und Blüte der weiblichen Cannabis-Pflanze gemeint, die durch Erhitzen, das sogenannte Decarboxylieren, das high-machende Cannabinoid Δ9-Tetrahydrocannabinol (THC) und viele weitere Cannabinoide und Terpene bilden. Umgangssprachlich wird dabei auch oft von Hanf gesprochen, obwohl damit eigentlich lediglich der männliche Nutzhanf mit sehr geringem THC-Gehalt gemeint ist, der hauptsächlich als Rohstoff für Textilien und andere Materialien, sowie für unsere CBD-Produkte benutzt wird, während Cannabis hingegen als illegales Rauschmittel, aber auch in der Medizin Verwendung findet. Die Pflanze wächst vor allem in Gegenden mit gemäßigtem und tropischem Klima. Inzwischen züchten auch in Deutschland einige Händler Nutzhanf, indem sie die idealen Bedingungen für die Pflanze künstlich mit Zubehör wie starken Leuchtmitteln herstellen. Der Anbau und der Erwerb von Cannabis-Samen ist dabei nur bestimmten Unternehmen für bestimmte gewerbliche Zwecke erlaubt. Und trotzdem: Cannabis gilt als so vielversprechend, besonders mit Blick auf eine wahrscheinliche Legalisierung, dass viele Aktionäre schon jetzt investieren.

Geschichte und Herkunft der Cannabis-Pflanze

Cannabis ist eine der ältesten Nutzpflanzen der Welt und soll bereits vor 12.000 Jahren in Asien angebaut worden sein. Im Laufe der Jahre waren die Fasern der Pflanze besonders für die Herstellung von Kleidung und Seilen wichtig. Seit 2000 vor Christus wird sie auch zu medizinischen Zwecken genutzt. Über Indien ist die Pflanze wahrscheinlich zunächst bis in den Mittleren und Nahen Osten verbreitet worden, dann nach Europa und von dort bis nach Nord- und Südamerika. Seinen Ruf als Droge bekam Cannabis wohl zunächst in Indien, wo es während kultischer Riten benutzt wurde, und erst im 19. Jahrhundert verbreitete sich das Wissen um seine berauschende Wirkung nach Europa. In den 1970ern stieg Cannabis in Form von Haschisch dann in den westlichen Industrienationen nach Alkohol zur Droge Nummer Zwei auf.

Anbau von Cannabis

In Europa erhältliches Haschisch kommt meistens aus Afrika, genauer gesagt aus Marokko. Weitere Anbaugebiete sind Amerika, der Mittlere und Nahe Osten sowie Süd- und Südostasien. Verarbeitet zu Öl und anderen Produkten wird es meist dort, wo es verkauft wird. 

In den letzten Jahren wurde der legale Anbau von Cannabis in Europa und in Deutschland zu medizinischen Zwecken immer häufiger. Oft werden hierzu speziell gezüchtete Sorten mit mehr THC oder ertragreicheren Pflanzen verwendet. Unternehmen in Deutschland nutzen dafür den Indoor-Anbau, denn im Gewächshaus können für die Cannabis-Jungpflanzen nicht nur optimale Bedingungen geschaffen werden, sondern nur so können die GMP Vorschriften (“Good Manufacturing Practice" = Gute Herstellungspraxis für Arzneimittel) für medizinisches Cannabis auch eingehalten werden. In Innenräumen kann die Cannabis-Pflanze in ihrer Wachstumsphase mit starken Leuchtmitteln, Dünger, Hydrokultur und Beheizung unterstützt werden und Mangelerscheinungen treten gar nicht erst auf. Bevor die Pflanzen vollkommen ausgewachsen sind, bilden sie die Vorblüte, bei der das Geschlecht der Pflanze bestimmt werden kann. Wenn eine feminisierte Sorte verwendet wurde, ist dieser Schritt nicht nötig. Nach der Vorblüte kann die Blüte-Phase durch eine Reduzierung der Beleuchtung herbeigeführt werden und das Cannabis ist bereit für die Ernte.

Legalisierung von Cannabis in Deutschland

Per Gesetz ist Cannabis in Deutschland nicht legal bzw. “nicht verkehrsfähig” und Besitz, Erwerb und Anbau sind laut Betäubungsmittelgesetz (BtMG) strafbar. Wer mit Cannabis erwischt wird, dem droht nicht nur eine Geld- oder Freiheitsstrafe, er kann auch seinen Führerschein verlieren. Ausnahmen beim Anbau gelten zu wissenschaftlichen oder medizinischen Zwecken oder für Landwirte mit spezieller Genehmigung für den Anbau von medizinischem Cannabis sowie zu weiteren Zwecken im öffentlichen Interesse. Im BtMG § 31 a ist außerdem das Absehen von einer Verfolgung festgelegt, wenn der Täter nur über eine geringe Menge Cannabis zum Eigenbedarf verfügt. Allerdings sind die Obergrenzen für den Eigenbedarf für Cannabis je nach Bundesland unterschiedlich festgelegt und unterliegen teilweise willkürlichen Schwankungen zwischen 6 und 30 g Cannabis oder werden von den Kriminalbeamten generell nicht beachtet, sodass es immer wieder zu Strafverfolgungen auch bei geringen Mengen kommt.

Die jetzige Regierungskoalition plant allerdings, im Laufe der Legislaturperiode ihr Wahlversprechen der Freigabe von Cannabis einzulösen. Sie ist der Ansicht, dass eine kontrollierte Abgabe an Erwachsene zu Genusszwecken den Konsum von Cannabis durch zertifizierten Anbau, strenge Qualitätskontrollen und Verkauf in lizenzierten Geschäften sicherer machen wird. Im Moment ist das Cannabis, das auf dem Schwarzmarkt erhältlich ist, nämlich oft mit extrem gesundheitsgefährdendem Blei, synthetischen Cannabinoiden, Haarspray, Parfüm oder sogar Glas oder ähnlichem gestreckt, sodass besonders beim Rauchen giftige Dämpfe entstehen und andere gesundheitliche Gefahren drohen. 

Trotzdem wird gerade intensiv über Pro und Contra der Cannabis-Legalisierung diskutiert. Die Oppositionsparteien stellen sich teilweise dagegen und weisen auf die gesundheitlichen Risiken und das Suchtpotenzial von Cannabis hin sowie die Befürchtung, dass nach der Legalisierung auch Kinder und Jugendliche leichter an Cannabis kommen könnten. Zudem weisen sie darauf hin, dass nach der Legalisierung von Cannabis in einigen Bundesstaaten der USA die Zahl der Krankenhausaufenthalte im Zusammenhang mit Cannabis stark angestiegen ist. Und auch die Meinungen in der Bevölkerung gehen stark auseinander: 2021 befürworteten 43 % der Menschen in Deutschland die Legalisierung und genauso viele lehnten sie ab. Besonders auffällig ist hier der Unterschied zwischen den Generationen: Unter 40-Jährige waren eher aufgeschlossen einer Legalisierung gegenüber, während über 40-Jährige sie mehrheitlich ablehnten. 

Cannabis auf Rezept

Seit 2017 können sich Patienten unter bestimmten Voraussetzungen und wenn es keine alternativen Behandlungsmethoden gibt, Cannabis als Medikament von ihrem Arzt verschreiben lassen. Cannabis als Medizin oder Medikamente mit Cannabis werden inzwischen besonders bei der begleitenden Schmerztherapie einer Chemo-Therapie von Krebs-Patienten eingesetzt oder gegen chronische Schmerzen. Nachdem die Patienten ein Rezept bekommen haben, können sie ihr Medizinal-Cannabis in der Apotheke abholen. Die Kosten werden übrigens inzwischen sehr häufig auch von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. 

Ansonsten gibt es schon länger zugelassene, verschreibungspflichtige Arzneimittel, die Cannabis lediglich als Wirkstoff enthalten, wie Sativex, Canemes und Dronabinol.

Cannabis ohne THC

Obwohl die Legalisierung in ganz Deutschland nur langsam vorankommt und noch nicht entschieden ist, gibt es bereits allerlei Job-Angebote zum Thema Cannabis, Hanf-Messen zu den neuesten Trends und News sowie in vielen deutschen Städten wie München oder Berlin Cannabis-Shops an so gut wie jeder Ecke. Dort wird aber natürlich kein reines Cannabis verkauft, da das ja illegal wäre. Dafür finden sich hier allerlei CBD-Produkte. CBD ist wie THC ein Cannabinoid aus der Hanfpflanze, das aber nicht high macht. Deswegen gilt CBD, wenn es verarbeitet ist, nicht als Rauschmittel und fällt nicht unter das BtMG. Das heißt, Produkte mit CBD sind also frei verkäuflich, solange weniger als 0,2 % THC in ihnen enthalten sind und es sich nicht um unverarbeitete Blüten handelt.  

Mehr zu möglichen Wirkungen, Nebenwirkungen & Langzeitfolgen

Die Cannabispflanze enthält verschiedene Wirkstoffe, zum Beispiel die Cannabinoide sowie die sogenannten Terpene. Was es genau hiermit auf sich hat, was der Entourage-Effekt ist und welche möglichen Langzeitfolgen mit einer Cannabis-Sucht einhergehen können, erfährst du in den folgenden Abschnitten.

Wirkung & Wirkstoffe

Die Cannabis-Pflanze enthält verschiedene Wirkstoffe, darunter sogenannte Cannabinoide. Das sind natürlich vorkommende chemische Verbindungen wie THC oder CBD. Neben den Cannabinoiden gibt es auch noch die pflanzlichen Sekundärstoffe Terpene, die zusammen mit den Cannabinoiden deren Effekt verstärken sollen, was man den sogenannten Entourage-Effekt nennt. 

Unser Körper verfügt selbst über ein Endocannabinoid-System (ECS) mit CB1- und CB2-Rezeptoren, an die unsere körpereigenen Endocannabinoide andocken und so unser Wohlbefinden, Immunsystem, Gedächtnis, Appetit, Schlaf und unser Schmerzempfinden beeinflussen. Pflanzliche Cannabinoide wie THC sollen an die gleichen Rezeptoren unseres ECS anbinden und so diese körperlichen Prozesse verändern können. Durch Cannabis empfinden viele Konsumenten ein Gefühl des gesteigerten Wohlempfindens, der Entspannung und der Zufriedenheit, was als “High” bezeichnet wird. Je nach THC-Gehalt des Cannabis fällt die körperliche und psychische Reaktion unterschiedlich stark aus. 

Im Laufe der Jahre wurden vermehrt Cannabis-Sorten mit erhöhtem THC-Gehalt auf den Markt gebracht, was allgemein die Wirkung verstärkt. Je nach Einnahme-Art und Dosierung kann sich die Wirkungsintensität und -dauer zusätzlich verändern. Über die Lunge setzt ein Effekt sehr schnell ein, weil die Blut-Hirn-Schranke durch das Rauchen sehr schnell überwunden wird. Dafür hält es nur bis zu zwei Stunden an. Über den Magen durch Edibles oder Tee aufgenommen,  setzt die Wirkung erst nach ein paar Stunden ein, dafür dann aber sehr plötzlich und intensiv. Die Wirkung kann für einige Stunden anhalten.

Auch die gegenwärtige Stimmung des Konsumenten wirkt sich auf die Wirkung von Cannabis aus. Bei Menschen mit schweren Depressionen oder anderen psychischen Erkrankungen können negative Gefühle durch den Cannabiskonsum beispielsweise verstärkt oder verbessert werden. 

Nebenwirkungen

Cannabis kann neben der angestrebten Wirkung des gesteigerten Wohlempfindens auch andere Nebenwirkungen haben. Häufig sind Müdigkeit und Trägheit, undeutliche Sprache, Schwindel, trockener Mund und Augen, Stimmungsschwankungen, großer Appetit, Konzentrationsschwierigkeiten, Verlust des Zeitgefühls, geringere kognitive Leistungsfähigkeit, Gedächtnisschwäche, Muskelschwäche, aber auch Kopfschmerzen, Übelkeit Herzrasen und plötzlich abfallender Blutdruck. 

In manchen Fällen kann aber auch die angenehme Wirkung ausbleiben und Betroffene haben stattdessen einen “Bad Trip” mit sehr negativen Gedanken wie Angst, Panik, Depression oder Halluzinationen. Auch das Gefühl des Kontrollverlustes kann Panik auslösen und andere negative Gefühle noch zusätzlich verstärken.

Mögliche Langzeitfolgen einer Cannabis-Sucht

Nebenwirkungen verschwinden in der Regel nach kurzer Zeit mit der nachlassenden Wirkung des Cannabis. Wer regelmäßig über einen längeren Zeitraum Cannabis konsumiert, hat allerdings ein höheres Risiko für Langzeitfolgen oder die Entwicklung einer Sucht.

Seit den 1970ern forschen Wissenschaftler daran, ob jahrelanger Cannabiskonsum zu dauerhaften Hirnschäden führt. Laut aktuellem Forschungsstand ist das bei Erwachsenen wahrscheinlich nicht der Fall, allerdings haben regelmäßige Cannabiskonsumenten für die Dauer ihres Konsums eine verminderte geistige Leistungsfähigkeit, etwa Lern- und Gedächtnisschwierigkeiten. Wird der Konsum beendet, kann sich die Hirnleistung aber schnell wieder verbessern. Inwieweit dabei Schäden zurückbleiben, ist noch nicht klar. Wofür es jedoch schon genügend Hinweise gibt, ist die Möglichkeit, dass Kinder und Jugendliche durch Cannabiskonsum dauerhafte Hirnschäden davontragen können. Auch Schwangeren wird deshalb vom Cannabiskonsum abgeraten. 

Auch Atemwegserkrankungen können durch das Rauchen von Cannabis, besonders in Kombination mit Tabak, auftreten. Bronchitis konnte zum Beispiel in einer Studie gehäuft bei regelmäßigen Cannabis-Rauchern ausgemacht werden, genauso auch andere Atemwegsentzündungen. Nicht ganz klar ist aber, ob das vor allem am konsumierten Tabak lag. Cannabis selbst soll laut einer Längsschnittstudie nämlich kaum zu Problemen mit der Lungenkapazität führen. Ob Cannabis das Lungenkrebsrisiko erhöht, ist bis jetzt noch nicht bewiesen.

Ähnlich unklar ist der Einfluss von langfristigem Cannabiskonsum auf das Hormonsystem. Laut Studien nahm die Fruchtbarkeit bei Männern kurzfristig ab, während bei Frauen der Menstruationszyklus gestört wurde. Beides normalisierte sich aber wieder nach einiger Zeit des Cannabis-Verzichts. Trotzdem kann für junge Menschen das Risiko auf einschneidende Entwicklungsstörungen durch Cannabis bestehen. 

Für Menschen mit Herz- oder Kreislaufproblemen kann es kurz nach dem Konsum von Cannabis zu einem erhöhten Herzinfarktrisiko kommen, da durch THC die Herzfrequenz steigt. Ob der Dauer-Konsum von Cannabis zu weiteren Schäden am Herzen beiträgt, muss noch genauer erforscht werden. 

Für rund 10 % der Konsumenten kann sich Cannabis auch zu einer Sucht entwickeln. Bei einem Entzug können Symptome auftreten wie Unruhe, Stimmungsschwankungen, Schlafprobleme, schwankender Appetit, Depressionen und Ängste. 

Eine weitere Folge ist das Cannabis-Hyperemesis-Syndrom. Es wird wahrscheinlich durch langfristigen Cannabiskonsum ausgelöst, tritt selten auf und wird charakterisiert durch immer wieder starkes Erbrechen. Ganz klar ist der Zusammenhang zu Cannabis aber noch nicht.

Immer wieder wird auch die Befürchtung geäußert, regelmäßiger Cannabiskonsum könnte eine anhaltende Psychose auslösen. In der Forschung gibt es tatsächlich Hinweise darauf, dass Personen mit bereits erhöhtem Risiko einer Psychose durch beispielsweise genetische Veranlagung mit dem Konsum von Cannabis ihr Risiko noch weiter erhöhen und dadurch schließlich eine Schizophrenie oder Ähnliches auslösen. Der Konsum von Cannabis kann möglicherweise gravierende Folgen für das Gehirn und die geistige Gesundheit des Konsumenten mit sich führen.

FAQ

Wo ist der Besitz von Cannabis legal?

Der Besitz von Cannabis ist inzwischen in Kanada und in einigen US-Bundesstaaten unter bestimmten Voraussetzungen legal. Für den Eigenbedarf werden kleine Mengen Cannabis in der Schweiz, Frankreich, Belgien, Portugal und den Niederlanden in der Regel geduldet bzw. nicht strafrechtlich verfolgt..

Wann kommt die Cannabis-Legalisierung?

Wann Cannabis in Deutschland legal wird, ist noch ungewiss. Die jetzige Regierungskoalition (Stand August 2022) hat allerdings angekündigt, eine Legalisierung mit kontrollierter Abgabe von Cannabis an Volljährige während ihrer Regierungszeit anzustreben.

Welche Cannabissorten gibt es? Mehr zu Cannabis Sativa und Co.!

Bei den Botanikern ist man sich nicht ganz einig, wie die Hanfsorten aufgeteilt werden sollten. Manche sehen Cannabis Sativa L. als die “normale” Hanfsorte, während Cannabis Indica und Cannabis Ruderalis lediglich als Unterarten von ihr gelten. Andere wiederum sehen in Cannabis Sativa, Cannabis Indica und Cannabis Ruderalis drei unterschiedliche Cannabis-Sorten mit unterschiedlichen Wirkungen auf die Psyche. Sativa soll vor allem aufputschen, während Ruderalis und Indica eher entspannen sollen.