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Stress

So kann Cannabis gegen Stress helfen

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Cannabis gegen Stress

Unsere Welt ist schnelllebig und anstrengend. Für unseren Job müssen wir ständig produktiv und erreichbar sein, während uns die sozialen Medien vormachen, unsere Freizeit möglichst interessant gestalten und unseren Körper optimieren zu müssen, damit wir attraktiv auf unsere Mitmenschen wirken. Dieser ständige Leistungsdruck führt bei vielen von uns zu hohen Stressleveln oder sogar zum Burn-Out. Wenn die Anspannung kaum noch auszuhalten ist, greifen Betroffene häufig zu Tabletten gegen Stress, Tropfen zum Beruhigen oder zu anderen Medikamenten, die Stress reduzieren sollen. Dabei muss es nicht immer das Beruhigungsmittel gegen Stress sein. Denn es gibt auch weitaus sanftere Alternativen: Pflanzliches aus der Hanfpflanze wie Hanföl oder CBD kann ebenso gegen Stress helfen, und das ganz ohne starke Nebenwirkungen. Bevor du also starke Tabletten zum Abbauen von Stresshormonen nimmst, probiere lieber erstmal ein pflanzliches Mittel gegen Stress.

Medizinisches Cannabis zur Stressreduktion

Stress ist ein Hauptgrund für den Konsum von medizinischem Cannabis. So zeigen Untersuchungsergebnisse, dass Cannabis aufgrund seiner Interaktion mit dem Endocannabinoid-System Stress verringern kann. Von besonderer Bedeutung sind dabei die Cannabinoide THC und CBD. Bevor wir auf diese beiden Substanzen genauer eingehen, werfen wir noch einen Blick auf einen wissenschaftlichen Artikel aus dem Jahr 2018. In diesem kamen die Autoren zu dem Schluss, dass 58 % der Konsumenten von medizinischem Cannabis eine Linderung ihrer Stress- und Angstgefühle erlebten. Cannabis kann also eine therapeutische Option für den Stressabbau darstellen.

Cannabis wirkt nur in kleinen Mengen entspannend

Viele Menschen konsumieren Cannabis, um zu entspannen, Stress zu lindern oder Probleme zu vergessen. Doch manchmal kann auch eine entgegengesetzte Wirkung festgestellt werden. So zeigen Studien, dass Cannabis auch Stress, Angst und Herzrasen hervorrufen kann. Die Ursache dieses Phänomens untersuchte unter anderem die University of Illinois. Sie stellten im Rahmen eines wissenschaftlichen Experiments fest, dass es auf die Dosis ankommt. An der Untersuchung nahmen 42 Probanden zwischen 18 und 40 Jahren teil, die Cannabis konsumieren. Die Versuchspersonen wurden dabei in drei Gruppen eingeteilt. Die einen erhielten Tabletten mit 7,5 Milligramm THC, die anderen mit 12,5 Milligramm THC und die dritte Gruppe erhielt ein Placebo. Zweieinhalb Stunden nach der Einnahme erhielten die Probanden verschiedene belastende Aufgaben. Sie nahmen an Diskussionen teil und absolvierten einen schwierigen Mathetest. Das Ergebnis zeigte, dass die Placebo-Gruppe merklich gestresst war, während sich die Probanden mit schwacher Dosis vor, während und nach den Aufgaben entspannter fühlten. Alle Teilnehmer, die unter THC-Einfluss standen, zeigten körperliche Anzeichen von Stress. Doch das subjektive Befinden unterschied sich stark. Probanden, die eine geringere THC-Dosis erhalten haben, fühlten sich weniger angespannt als jene mit 12,5 Milligramm intus. Bei diesen ging die Laune vor und während der Aufgaben in den Keller. Das Experiment konnte also die beruhigende Wirkung von Cannabis feststellen, dies jedoch nur bei einer geringen Dosis. Dieser Effekt ist bei höherer Dosierung jedoch umgekehrt.

So kann CBD auf deinen Körper einwirken

Aber wie genau soll dir CBD beim Stressabbau helfen können? Dazu musst du verstehen, wie CBD mit unserem Körper interagiert. Jeder von uns hat nämlich sein eigenes Endocannabinoid-System (ECS), das als Teil des Nervensystems unser Hungergefühl, unseren Appetit, unser Gedächtnis, unsere Konzentration, entzündliche Prozesse und unsere Stimmung reguliert. Das passiert, indem unsere körpereigenen Endocannabinoide an Rezeptoren unseres ECS andocken und so die Ausschüttung oder Hemmung von bestimmten Botenstoffen wie Hormonen aktivieren. CBD ist wie das bekanntere THC auch ein Cannabinoid, das an die Rezeptoren unseres ECS binden und so unser Empfinden beeinflussen kann. So soll CBD nicht nur Stresssymptome lindern und zur Entspannung beitragen, sondern auch Entzündungen hemmen, den Schlaf verbessern und Ängste lösen können, also alles Dinge, die Stress begünstigen würden.

Erfahrungen und Studien mit CBD bei Stress

Nach einer 2021 veröffentlichten Umfrage geben viele Nutzer von CBD an, dass sie schon gute Erfahrungen mit Cannabidiol bei Schlafproblemen, Angst und Stress sammeln konnten und so ihr subjektives Wohlbefinden gesteigert wurde. Und auch die Wissenschaft hat in einer Studie aus dem Jahr 1993 herausgefunden, dass CBD wohl tatsächlich die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol hemmen kann und noch dazu eine beruhigende Wirkung auf Anwender hat. 

Mögliche Nebenwirkungen von CBD

Übrigens hat CBD kaum Nebenwirkungen auf die Psyche, da es nicht wie THC psychoaktiv ist und dich nicht in einen Rauschzustand versetzt. Und auch sonst gibt es nicht viele körperliche Nebenwirkungen. Selten kann es zu den folgenden Beschwerden kommen: 

- Müdigkeit 

- Schlaflosigkeit

- niedriger Blutdruck

- erhöhter Augeninnendruck

- trockener Mund

- Appetitlosigkeit

- Übelkeit

- Erbrechen

- Durchfall

Zu diesen Nebenwirkungen kommt es aber wie gesagt eher selten, da CBD generell als gut verträglich gilt.

FAQ

Alles, was du über CBD und Stress wissen musst, findest du hier in aller Kürze.

Wie viel CBD sollte ich bei Stress verwenden?

Jeder Körper reagiert unterschiedlich auf CBD. Um deine optimale Dosis gegen Stress herauszufinden, solltest du erstmal klein anfangen und die Dosierung langsam und Schritt für Schritt steigern. Wie das genau geht, erfährst du in unserer Anleitung zur CBD-Dosierung für Anfänger.

Wozu benutzt man CBD-Öl?

Was sind Terpene und was haben sie mit CBD zu tun?

Terpene sind sekundäre Pflanzenstoffe, die den typischen Duft einer Pflanze bestimmen. Diese Pflanzenstoffe gibt es auch in der Hanfpflanze. Die Terpene sollen in Kombination mit CBD oder THC deren Wirkung verstärken. Das nennt man auch den sogenannten Entourage-Effekt

Cannabis wirkt bei jedem Menschen anders. Einige Konsumenten berichten von einer beruhigenden und entspannenden Wirkung, während andere das genaue Gegenteil erlebten - sie fühlten sich angespannt oder gar ängstlich. Studien fanden dabei heraus, dass es stets auf die konsumierte Menge ankommt. Während geringe Mengen THC zur Entspannung beitragen können, kann eine höhere Dosis Stress, Angst und Herzrasen auslösen.

Kann Cannabis Stress reduzieren?