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Stress

So kann CBD gegen Stress helfen

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CBD gegen Stress

Unsere Welt ist schnelllebig und anstrengend. Für unseren Job müssen wir ständig produktiv und erreichbar sein, während uns die sozialen Medien vormachen, unsere Freizeit möglichst interessant gestalten und unseren Körper optimieren zu müssen, damit wir attraktiv auf unsere Mitmenschen wirken. Dieser ständige Leistungsdruck führt bei vielen von uns zu hohen Stressleveln oder sogar zum Burn-Out. Wenn die Anspannung kaum noch auszuhalten ist, greifen Betroffene häufig zu Tabletten gegen Stress, Tropfen zum Beruhigen oder zu anderen Medikamenten, die Stress reduzieren sollen. Dabei muss es nicht immer das Beruhigungsmittel gegen Stress sein. Denn es gibt auch weitaus sanftere Alternativen: Pflanzliches aus der Hanfpflanze wie Hanföl oder CBD kann ebenso gegen Stress helfen, und das ganz ohne starke Nebenwirkungen. Bevor du also starke Tabletten zum abbauen von Stresshormonen nimmst, probiere lieber erstmal ein pflanzliches Mittel wie CBD gegen Stress aus.

So kann CBD auf deinen Körper einwirken

Aber wie genau soll dir CBD beim Stressabbau helfen können? Dazu musst du verstehen, wie CBD mit unserem Körper interagiert. Jeder von uns hat nämlich sein eigenes Endocannabinoid-System (ECS), das als Teil des Nervensystems unser Hungergefühl, unseren Appetit, unser Gedächtnis, unsere Konzentration, entzündliche Prozesse und unsere Stimmung reguliert. Das passiert, indem unsere körpereigenen Endocannabinoide an Rezeptoren unseres ECS andocken und so die Ausschüttung oder Hemmung von bestimmten Botenstoffen wie Hormonen aktivieren. CBD ist wie das bekanntere THC auch ein Cannabinoid, das an die Rezeptoren unseres ECS binden und so unser Empfinden beeinflussen kann. So soll CBD nicht nur Stresssymptome lindern und zur Entspannung beitragen, sondern auch Entzündungen hemmen, den Schlaf verbessern und Ängste lösen können, also alles Dinge, die Stress begünstigen würden.

Erfahrungen und Studien mit CBD bei Stress

Nach einer 2021 veröffentlichten Umfrage geben viele Nutzer von CBD an, dass sie schon gute Erfahrungen mit Cannabidiol bei Schlafproblemen, Angst und Stress sammeln konnten und so ihr subjektives Wohlbefinden gesteigert wurde. Und auch die Wissenschaft hat in einer Studie aus dem Jahr 1993 herausgefunden, dass CBD wohl tatsächlich die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol hemmen kann und noch dazu eine beruhigende Wirkung auf Anwender hat. 

Mögliche Nebenwirkungen von CBD

Übrigens hat CBD kaum Nebenwirkungen auf die Psyche, da es nicht wie THC psychoaktiv ist und dich nicht in einen Rauschzustand versetzt. Und auch sonst gibt es nicht viele körperliche Nebenwirkungen. Selten kann es zu den folgenden Beschwerden kommen: 

- Müdigkeit 

- Schlaflosigkeit

- niedriger Blutdruck

- erhöhter Augeninnendruck

- trockener Mund

- Appetitlosigkeit

- Übelkeit

- Erbrechen

- Durchfall

Zu diesen Nebenwirkungen kommt es aber wie gesagt eher selten, da CBD generell als gut verträglich gilt.

FAQ

Alles, was du über CBD und Stress wissen musst, findest du hier in aller Kürze.

Wie viel CBD sollte ich bei Stress verwenden?

Jeder Körper reagiert unterschiedlich auf CBD. Um deine optimale Dosis gegen Stress herauszufinden, solltest du erstmal klein anfangen und die Dosierung langsam und Schritt für Schritt steigern. Wie das genau geht, erfährst du in unserer Anleitung zur CBD-Dosierung für Anfänger.

Wozu benutzt man CBD-Öl?

CBD-Öl ist sozusagen ein Anti-Stress-Öl, das sehr vielseitig verwendet werden kann. Die meisten nutzen es vor allem zum Entspannen oder bei Einschlafschwierigkeiten, doch auch bei Schmerzen, zur Pflege der Haut oder als kühlendes Gel für beanspruchte Muskeln nach dem Sport findet es Verwendung. Angeblich soll CBD auch schon Menschen mit Depressionen geholfen haben. Bedenke allerdings, dass CBD besonders bei Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen nicht einfach statt einem Antidepressiva eingenommen werden sollte, sondern höchstens nach Absprache mit dem behandelnden Arzt oder Psychiater als ergänzende Behandlung in Frage kommt! 

Was sind Terpene und was haben sie mit CBD zu tun?

Terpene sind sekundäre Pflanzenstoffe, die den typischen Duft einer Pflanze bestimmen. Diese Pflanzenstoffe gibt es auch in der Hanfpflanze. Die Terpene sollen in Kombination mit CBD oder THC deren Wirkung verstärken. Das nennt man auch den sogenannten Entourage-Effekt