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Medizinisches Cannabis

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Mehr über Sorte und Einsatz: Was ist medizinisches Cannabis?

Cannabis ist eine Pflanze, die von Natur aus mehr als 60 Cannabinoide enthält, das sind chemische Verbindungen wie Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD). Das THC ist dafür verantwortlich, dass sich Nutzer von Cannabis “high” fühlen, was sich nun die Medizin als Betäubungsmittel zu nutze macht. Für medizinisches Cannabis wird im Unterschied zu regulärem Cannabis eine speziell gezüchtete Sorte der Hanfpflanze benutzt. Ihre medizinischen Cannabisblüten müssen immer denselben THC-Gehalt aufweisen, sodass Wirkung und Dosierung gesichert sind und immer gleich bleiben. Die getrockneten Blüten und daraus gezogene Extrakte werden als medizinisches Cannabis auf Qualität überprüft und als verschreibungspflichtiges Arzneimittel verkauft. 

Cannabis als Medizin verschreiben lassen

In Deutschland ist die Nutzung von medizinischem Cannabis mit dem am 10. März 2017 in Kraft getretenen Gesetz zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer Vorschriften als Arzneimittel erweitert worden. Dabei wird oft von einer “Legalisierung” von medizinischem Cannabis in Deutschland gesprochen, doch zuvor konnte durch Ausnahmeregelungen schon Medizinalcannabis in seltenen Fällen verschrieben werden. Nun bekommen Patienten leichter Zugang zu medizinischem Cannabis, indem sie es sich vom Hausarzt auf Rezept verschreiben lassen können. Das Rezept für Medizinal-Cannabisblüten oder Cannabisextrakt in pharmazeutischer Qualität kann ganz regulär in der Apotheke eingelöst werden. Der Arzt muss aber sehr genau abwägen, ob sich eine Therapie mit medizinischem Cannabis lohnt und ob es keine anderen Behandlungsmöglichkeiten gibt. Es ist also trotz allem nicht einfach, an medizinisches Cannabis zu kommen, vor allem, da man die Therapie noch bei der Krankenkasse beantragen muss. In vielen Fällen muss die Krankenkasse aber die Kosten übernehmen, da es sich bei medizinischem Cannabis um eine legale und in vielen Fällen legitime Art der Behandlung handelt. 

Wirkung von medizinischem Cannabis und Gründe für den Einsatz

Die Cannabinoide in der Cannabispflanze können mit unserem körpereigenen Endocannabinoid-System (ECS) interagieren, das Teil unseres Nervensystems ist. An die Rezeptoren unseres ECS binden bestimmte Endocannabinoide, die unser Körper selbst herstellt. Sie regulieren unseren Appetit, unser Wohlbefinden, unser Schmerzempfinden, unser Gedächtnis, unsere Konzentrationsfähigkeit, Entzündungsprozesse und unser Immunsystem. 

Bis jetzt konnten Forscher zwei Rezeptoren des ECS identifizieren, nämlich CB1 und CB2. CB1 befindet sich hauptsächlich im Gehirn und beeinflusst Gedächtnis, Motivation, Emotionen und die Wahrnehmung. THC kann hier ein Hochgefühl auslösen oder beruhigend wirken, gleichzeitig vermindert es aber auch die Gedächtnisleistung. CB2 ist dagegen im ganzen Körper aktiv und für das Immunsystem und die Funktionen von Muskeln und Organen wie Leber, Herz und Haut zuständig. 

Die pflanzlichen Phytocannabinoide von medizinischem Cannabis sind unseren eigenen Endocannabinoiden ähnlich genug, um an die gleichen Rezeptoren anzudocken und sie ebenso zu beeinflussen. Medizinisches Cannabis kann also in vielerlei Hinsicht eine positive Wirkung auf unseren Körper haben.

Mögliche Nebenwirkungen von medizinischem Cannabis

Die Abgabe von medizinischem Cannabis erfolgt nicht an Jugendliche, da Fachleute von einem erhöhten Psychose-Risiko für diese Altersgruppe im Zusammenhang mit Cannabis ausgehen. Neben diesem möglichen Risiko für Langzeitfolgen gibt es auch noch weitere Nebenwirkungen, die bei der Verwendung von medizinischem Cannabis auftreten können:AngstzuständeTrockener MundGerötete, trockene AugenSchwindelNiedriger Blutdruck Bei zu viel THC können bei manchen Patienten Angstzustände ausgelöst werden, besonders, wenn der Konsum in einer unvertrauten Umgebung stattfindet. Cannabis sollte deshalb beim Erstkonsum immer in Anwesenheit einer Vertrauensperson und am besten in bekannter Umgebung eingenommen werden. Eine weitere typische Nebenwirkung ist ein trockener Mund. THC reduziert nämlich den Speichelfluss, was den Mundraum austrocknen lässt. Vorbeugend sollten Patienten daher genug trinken oder Kaugummis kauen, was die Speichelbildung anregt.

THC beeinflusst auch die dünnen Blutgefäße in den Augen. Die Gefäße dehnen sich aus und sorgen so für die typischen, geröteten “Kiffer-Augen”. Weiterhin hemmt THC die Befeuchtung der Augen, wodurch sie sich gereizt und trocken anfühlen können. Viel trinken und Augentropfen ohne Konservierungsstoffe sorgen für Linderung. 

Die Wirkung von Cannabis kann sich auch in einem Schwindelgefühl und niedrigem Blutdruck äußern. Das liegt daran, dass sich THC auf das Herz-Kreislauf-System und den Blutzuckerspiegel auswirkt. Koffeinhaltige Getränke und zuckerhaltige Lebensmittel können den Blutzuckerspiegel wieder stabilisieren. 

Dosierung und Darreichungsform von medizinischem Cannabis

Je nachdem, ob es sich um Blüten, Blätter, Extrakt oder ein fertiges Arzneimittel mit Cannabis als Inhaltsstoff handelt, kann die Dosierung von medizinischem Cannabis sehr unterschiedlich sein, da die Wirkung dieser Produkte unterschiedlich stark ausfällt. Genaue Dosierungsangaben und die Einnahme-Art von medizinischem Cannabis sollten mit dem behandelnden Arzt besprochen werden.

Cannabisblüten sollten vor dem Konsum beispielsweise fein zerkleinert und gesiebt werden. Es wird auch das Mahlen in einer Kräutermühle empfohlen. Anschließend müssen die Cannabisblüten erhitzt bzw. decarboxyliert werden, damit das THC seine Wirkung entfaltet. Der Dampf bzw. der Rauch der Blüten kann beim Anzünden der Pflanzenteile inhaliert werden. Vom Rauchen des medizinischen Cannabis wird allerdings aufgrund der schädlichen Rauchentwicklung und der Verbrennungsprodukte meist abgeraten. Stattdessen wird ein Verdampfer oder Vaporizer mit medizinischer Zulassung für die Verwendung von medizinischem Cannabis empfohlen.

Patienten, die das Inhalieren oder Rauchen nicht mögen, können ihr medizinisches Cannabis auch in Form von Tee zu sich nehmen. Die Cannabisblüten werden dafür in kochendes Wasser gegeben und 15 Minuten lang gekocht. Allerdings lösen sich die Wirkstoffe in Wasser nur schlecht, außerdem erfolgt bei 100° C die Decarboxylierung nur sehr langsam. Generell ist Cannabis–Tee deswegen weniger wirksam als die Aufnahme über die Lunge. Doch je länger gekocht wird, desto mehr THC lässt sich decarboxylieren.

Außer reinen Cannabis-Blüten gibt es auch fertige, rezeptpflichtige Arzneimittel mit Cannabis, zum Beispiel Nabilon, Dronabinol, Sativex oder Canemes. Diese zugelassenen Medikamente enthalten Cannabis und sollten nach Packungsbeilage und nach Absprache mit einem Arzt eingenommen werden. 

Voraussetzungen einer Anwendung

Die Erwägung einer Verschreibung und Anwendung von medizinischem Cannabis erfolgt nur nach Ermessen des behandelnden Arztes und nur nach bestimmten Voraussetzungen. Schwerkranke Patienten sind demnach die Einzigen, denen Medizinalcannabis unter besonderen Umständen verschrieben werden kann. Jeder Haus- und Facharzt darf zwar Cannabis-Medizinprodukte nach deren Zulassung grundsätzlich verordnen, ein Anspruch auf medizinisches Cannabis besteht aber nur, wenn eine anderweitige Behandlungsmethode nicht verfügbar ist, aufgrund der Nebenwirkungen zu riskant wäre und durch Cannabis höchstwahrscheinlich eine baldige Verbesserung der Krankheit oder der Symptome eintreten würde. All das liegt im Ermessen des behandelnden Arztes.

Bei diesen Krankheiten wird medizinisches Cannabis eingesetzt

Die Einsatzmöglichkeiten von medizinischem Cannabis sind sehr vielfältig, es kann theoretisch für viele Krankheiten verwendet werden. Generell können aber nur schwer kranke Patienten von seiner Wirkung profitieren, da es in leichten Fällen üblicherweise nicht verschrieben wird. Dabei lindert medizinisches Cannabis vor allem die Symptome oder Begleiterscheinungen der Krankheit, während es als Betäubungsmittel die Krankheit selbst nicht heilen kann.  

Krebspatienten leiden während einer Chemotherapie häufig unter Übelkeit und Erbrechen. Inzwischen wird medizinisches Cannabis zur Linderung dieser Nebenwirkungen einer Chemo als Alternative zu konventionellen Medikamenten gegen Brechreiz verschrieben. Allerdings ist die tatsächliche Wirkung unter Wissenschaftlern umstritten. 

Zusätzlich könnte medizinisches Cannabis laut einzelnen Untersuchungen bei Krebspatienten eventuell eine Appetitsteigerung und so eine Gewichtszunahme herbeiführen. Allerdings gibt es dafür noch nicht genügend wissenschaftliche Belege.

Weiterhin wird medizinisches Cannabis häufig bei starken und chronischen Schmerzen verordnet. Krebspatienten können auch hier profitieren, denn gerade die Wirkung von Cannabis gegen Nervenschmerzen ist wissenschaftlich belegt. Noch nicht belegt ist hingegen, ob medizinisches Cannabis auch bei Arthrose und Rheuma hilft, doch die Schmerzen, die dabei entstehen, werden gelindert.

Bestimmte Formen von Epilepsie werden inzwischen auch mit Cannabis behandelt. Einzelne Fälle berichten von einer Verbesserung der Anfallskontrolle und erfolgversprechende Untersuchungen machen Hoffnung auf eine gute Wirksamkeit zur Linderung der Symptome. 

Medizinisches Cannabis bei Depressionen und Angst zu verschreiben, ist bis jetzt eher unüblich. Die Forschung hierzu steckt noch in den Kinderschuhen, doch es wird davon ausgegangen, dass eine niedrige Dosis zu einem erhöhten Serotoninspiegel beitragen könnte. 

Ob medizinisches Cannabis bei ADHS Abhilfe schaffen kann, ist noch nicht vollständig wissenschaftlich geklärt. Einzelne Erfahrungsberichte legen nahe, dass Cannabis das Potenzial haben könnte, eine starke Symptomatik so abzuschwächen, dass Patienten sich unauffällig verhalten könnten, da Impulsivität und Hyperaktivität verringert werden könnten. 

Bei Untersuchungen zu medizinischem Cannabis, das gegen Schmerzen eingesetzt worden war, konnte in einigen Fällen eine zusätzliche Verbesserung der Schlafqualität festgestellt werden. Doch inwieweit medizinisches Cannabis wirklich bei Schlafstörungen hilft, ist noch nicht geklärt. 

Schizophrenie soll hingegen laut Forschungsergebnissen besonders mit dem Cannabinoid CBD aus der Cannabis-Pflanze gut behandelbar sein. Paradoxerweise soll längerer Cannabis-Konsum aber sogar zu Schizophrenie führen können. Reines CBD wirkt allerdings nicht psychoaktiv und soll ähnlich wie ein Neuroleptikum wirken, aber mit weniger Nebenwirkungen. Trotzdem sind in diesem Forschungsbereich noch mehrere große Studien nötig, ehe hier klare Aussagen getroffen werden können.

Weitere Krankheiten, bei denen medizinisches Cannabis Verwendung findet, sind unter anderem Migräne, PTBS (Posttraumatische Belastungsstörung), Tinnitus, Neurodermitis, HIV, Borreliose, Magersucht, Asthma und Borderline. 

Die Cannabisagentur in Deutschland

Seit dem neuen Gesetz zur erweiterten Cannabis-Nutzung als Medikament von 2017 gibt es innerhalb des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) die sogenannte Cannabisagentur. Die neue Abteilung wurde gemäß der Vorgaben des Einheits-Übereinkommens von 1961 über Suchtstoffe der Vereinten Nationen geschaffen, das die Einrichtung einer staatlichen Stelle vorschreibt, sobald Hanf nicht mehr nur als industrielle Nutzpflanze verwendet wird. 

Die Cannabisagentur erledigt die dringendsten Jobs zu medizinischem Cannabis. Sie vergibt und kontrolliert Aufträge zum Anbau von Cannabis-Sorten an bestimmte Firmen unter strengen Vorschriften in Deutschland und Europa, außerdem führt sie eine Begleiterhebung zur Anwendung von Cannabisarzneimitteln und zu Erfahrungsberichten über medizinisches Cannabis durch. Die Daten sollen hauptsächlich zu Forschungszwecken genutzt werden, um mehr Erfahrungen über die Wirkung von medizinischem Cannabis zu sammeln. 

Zusätzlich begutachtet die Cannabisagentur die gesamte, für den deutschen Markt bestimmte Ernte an medizinischem Cannabis und kontrolliert die Blüten auf pharmazeutische Qualität, beispielsweise wie viel THC enthalten ist. Allerdings ist die Cannabisagentur nicht für alles rund um das Investieren in Hanf-Pflanzen und medizinisches Cannabis verantwortlich. Der Import von Cannabisblüten fällt zum Beispiel nicht in ihren Zuständigkeitsbereich. 

Krankenkassen übernehmen Kosten für medizinisches Cannabis in der Regel

Wenn die oben genannten Voraussetzungen für eine Cannabis-Therapie erfüllt sind, muss die Krankenkasse den Antrag auf Behandlung mit medizinischem Cannabis genehmigen. Die Kosten für medizinisches Cannabis werden dabei normalerweise vollständig von der Krankenkasse übernommen, eine Zuzahlung durch den Patienten ist nicht nötig. Er oder sie muss allerdings der anonymisierten Datenerhebung zustimmen, damit der Behandlungsablauf und -erfolg an die Cannabisagentur des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zu Forschungszwecken weitergeleitet werden kann. 

Die Krankenkasse darf einen Erstantrag per Gesetz „nur in begründeten Ausnahmefällen“ ablehnen, hat aber drei bis fünf Wochen Zeit, um über die Anträge zu entscheiden. Wenn ein Antrag auf eine Cannabistherapie in der ambulanten Palliativversorgung stattfindet oder eine stationär begonnene Cannabistherapie ambulant fortgeführt werden soll, hat die Krankenkasse nur drei Tage Zeit, um über den Antrag zu entscheiden. Bei einem Fertigarzneimittel muss keine Genehmigung von der Krankenkasse eingeholt werden, ebenso nicht, wenn der Arzt nur die Dosierung eines schon genehmigten Cannabis-Medikaments ändern will oder die Art der Blüten oder des Extrakts gewechselt werden soll. 

FAQ

Was ist medizinisches Cannabis?

Medizinisches Cannabis besteht aus einer speziell gezüchteten Hanfpflanze, die vom Arzt als Betäubungsmittel in bestimmten Fällen für schwer kranke Patienten verschrieben werden kann. Nur wenn andere, gängigere Therapieformen nicht möglich oder zu schweren Nebenwirkungen führen und eine baldige Besserung durch Cannabis in Sicht ist, darf ein Arzt Cannabis nach eigenem Ermessen verschreiben. Das verwendete Cannabis unterliegt dabei strengen gesetzlichen Vorgaben und muss einen stabilen THC-Wert aufweisen, damit Wirkung und Dosierung gesichert sind. Das enthaltene THC kann verschiedene positive Effekte auf das Wohlbefinden der Patienten haben.

Darf man mit medizinischem Cannabis Auto fahren?

Das sollte mit dem behandelnden Arzt besprochen werden. Besonders am Anfang der Therapie mit medizinischem Cannabis kann es während der Eingewöhnungsphase noch zu stärkeren Beeinträchtigungen kommen. Nach dieser Phase sollte es möglich sein, ein Kraftfahrzeug bedienen zu können, sofern sich der Patient an die Dosierungsempfehlung und Einnahmeverordnung hält. Auch bei einer Polizeikontrolle führt der Nachweis von medizinischem Cannabis normalerweise nicht zum Entzug des Führerscheins, denn Cannabispatienten erhalten einen Patientenpass, in dem das Cannabis zur Behandlung einer Erkrankung vermerkt ist. Damit wird eine Strafverfolgung gemäß § 24a StVG verhindert.

Kann man medizinisches Cannabis mit ins Ausland nehmen?

Wenn man medizinisches Cannabis mit in den Urlaub oder auf Reisen nehmen will, sollte man vorsichtig sein, denn nicht alle europäischen Länder erlauben den Import. Lediglich in die Vertragsländer des Schengener Abkommens (fast alle EU-Länder) darf ein Mengenbedarf an medizinischem Cannabis für 30 Tage mit einer Art Ausweis mitgeführt werden. Dafür brauchen Patienten eine „Bescheinigung für das Mitführen von Betäubungsmitteln im Rahmen einer ärztlichen Behandlung – Artikel 75 des Schengener Durchführungsabkommens“. Der behandelnde Arzt muss dafür ein Formular für den Patienten ausfüllen, der es dann beim jeweiligen Landesgesundheitsamt seines Bundeslands abstempeln lassen muss. Medizinisches Cannabis darf so nach Österreich, Polen, in die Schweiz, nach Griechenland, Holland, Spanien, Frankreich und Portugal, aber nicht nach Großbritannien, Irland oder Zypern mitgenommen werden.