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#sleep

NSFW: Das Schlafritual mit unserem Hanf Sleep Spray!

17/03/2021 4 MIN. LESEZEIT Tim Dresemann
17/03/2021 4 MIN. LESEZEIT Tim Dresemann

Dein neues Schlafritual!

Rituale schaffen Ordnung und Struktur. Und, so lame sich das auch anhört: manchmal brauchen wir das!

Gerade jetzt, wo sogar die Grenzen zwischen Arbeits- und Freizeit verschwimmen, ist es wichtig, sich seine eigene Tagesstruktur zu überlegen – und auch daran zu halten.

Damit das gelingt und wir bei alldem nicht aus dem letzten Loch pfeifen, ist ausreichend guter Schlaf die erste Voraussetzung. Und weil wir wollen, dass es dir gut geht, haben wir hier mal ein kleines Ritual für euren guten Schlaf zusammengestellt! 

Jeder der vier Schritte wird zunächst kurz erläutert – und damit du später den Überblick nicht verlierst, haben wir am Ende nochmal alles zusammengefasst. Viel Spaß und schlaf schön! 

 

Artikelübersicht: Das Schlafritual mit unserem Hanf Sleep Spray!

  1. Beende den Tag – offiziell!
  2. Du wachst auf, wie du eingeschlafen bist
  3. Positive Gedanken machen
  4. Was tun mit lästigen Gedankengängen?
  5. Kurz und knackig: Das Schlafritual

1) Beende den Tag – offiziell!

Dieser Schritt ist super wertvoll und du wirst ihn schon bald nicht mehr missen wollen. Starte ungefähr 30-60 Minuten, bevor du wirklich ins Bett gehst. Wenn du noch unbedingt was erledigen musst, tu es jetzt. 

Idealerweise solltest du von nun an bildschirmfrei bleiben, also sag deinen laufenden Chats Gute Nacht, stell den Wecker und (wenn du dich traust) schalte in den Flugmodus. Helle Lichter sollten ab jetzt ausgeschaltet bleiben.

Um nichts dem Zufall zu überlassen gönn’ dir ein paar Spritzer Hanf Sleep Spray mit dem Schlafhormon Melatonin.

Den Rest kennst du: Zähneputzen, Zahnspange rein, Faltencreme drauf, frisches Glas Wasser neben’s Bett gestellt und am besten schon die Klamotten für morgen rausgelegt.

Schritt 1 deines neuen Rituals lautet deshalb:

„Call it a day!”: Mach ‘nen klaren Schnitt: Bildschirme aus, Lichter dimmen, Hanf Sleep Spray rein, Mundhygiene und ab ins Bett

2) Du wachst auf, wie du eingeschlafen bist

Wenn du also noch im Bett den Kopf darüber zerbrichst, was heute alles schief gelaufen ist und wem du noch ganz dringend mal die Meinung geigen solltest, stehen die Chancen nicht schlecht, dass du mit derselben Stimmung aufwachst. Und wir können natürlich nicht für dich sprechen, aber gehen wir einfach mal davon aus, dass du lieber gut gelaunt in den Tag startest.

Deshalb lautet Schritt 2 deines Schlafrituals: 

„Danke, aber nein, danke!”: Danke deinem kritischen Geist dafür, dass er dich vor Unheil bewahren will – und dann sage ihm, dass er heute nicht mehr benötigt wird. Morgen ist auch noch ein Tag.

Wie wäre es stattdessen mal mit…

3) Positive Gedanken machen

Klar – es ist nicht immer alles nur Sonnenschein. Aber mal ehrlich: Mit Dingen, die schief laufen, beschäftigen wir schon genug, oder? Und wann hast du das letzte Mal schlaflos nachts im Bett ein Problem gelöst? Du weißt, was wir meinen…

Auch wenn es ungewohnt ist: Positive Gedanken sind gar nicht mal so schwer. Wenn du anfangs etwas Inspiration brauchst, kein Problem, hier sind ein paar Fragen, die dir helfen werden:

  • Was macht mich glücklich (und warum)?
  • Wofür bin ich dankbar?
  • Wofür brenne ich? Wofür steh ich morgens auf, obwohl mein Bett so warm und gemütlich ist?
  • Was habe ich heute gelernt? Und wie könnte mich das weiterbringen?

Das ist der 3. Schritt deines neuen Rituals:

„Gute Frage!”: Nutze positive Fragen, um dir die positiven Dinge in deinem Leben bewusster zu machen!

Klappt nicht? Dann vielleicht nochmal kurz Schritt 2 wiederholen. Oder...

4) Was tun mit lästigen Gedankengängen?

Manchmal nützt es alles nichts – statt uns zu überlegen wofür wir dankbar sein sollten, gehen uns immer weiter pfiffige Antworten auf diesen einen fiesen Kommentar durch den Kopf, der längst der Vergangenheit angehört… („Ha! DAS hätte ich ihr sagen sollen, da hätte sie aber ganz schön dumm aus der Wäsche geschaut!”) 

Die Lösung: Halte deinen unruhigen Geist einfach mit was Schönerem beschäftigt. Mit ‘nem kleinen Bodyscan zum Beispiel. Das könnte dann ungefähr so aussehen:

1) Konzentriere dich auf den dicken Zeh deines rechten Fußes 
2) Wandere mit deiner Aufmerksamkeit von einem Zeh zum nächsten und...
3) Spüre deinen Fuß, dann den Knöchel, die Ferse … 
4) Unterschenkel, Knie, Oberschenkel, Hüfte, Po
5) Dann rüber ins Linke Bein und Schritte 1) - 4) wiederholen
6) Anschließend  langsam in den unteren Rücken, Bauch, Bauchnabel, die einzelnen Wirbel…
7) Usw. – das Prinzip sollte klar sein. Ziel ist es, auf diese Weise deinen ganzen Körper zu erkunden.

    Diese Art Bodyscan wird in der Achtsamkeitsmeditation gern verwendet und ist äußerst kraftvoll. Es holt deine Aufmerksamkeit in den Körper und hält sie so effektiv davon ab, zu sehr auf Wanderschaft zu gehen. 

    Nimm dir Zeit und führe die einzelnen Schritte in Ruhe durch. 

    Der 4. und letzte Schritt:

    „Bodyscan”: Lass deinen Geist durch deinen Körper wandern – wie fühlt es sich an, du zu sein? Nutze dazu die o. g. Schritte oder plane deine eigene Route.

    Kurz und knackig: Das Schlafritual

    1. „Call it a day!”: Klarer Schnitt. Bildschirme und helle Lichter aus. Sleep Spray rein, Zähneputzen, ab ins Bett
    2. „Danke, aber nein, danke!”: Dein kritischer Geist braucht auch mal Pause. Bedank’ dich und sag ihm, dass er heute nicht mehr benötigt wird.
    3. „Gute Frage!”: Positive Fragen, positive Antworten. Es gibt reichlich positive Dinge in unserem Leben – wir verlieren sie nur manchmal aus den Augen!
    4. „Bodyscan”: Dein Geist auf Wanderschaft durch deinen Körper – wie fühlt es sich an, du zu sein?

    In diesem Sinne:

    Gute Nacht! 🛌🏾💤

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