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#CBD

Wirkt CBD entzündungshemmend?

30/04/2021 5 MIN. LESEZEIT Mirko Berger
30/04/2021 5 MIN. LESEZEIT Mirko Berger

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Disclaimer: Du fragst dich, ob CBD Öl oder CBD entzündungshemmend sein kann? Vorweg müssen wir klären, ob du wirklich explizit nach CBD Öl gesucht hast oder CBD im Allgemeinen. In Deutschland ist CBD Öl nämlich nur als Kosmetikum zugelassen und bei uns (VAAY) als Mundhygiene-Produkt in den On- und Offline-Regalen verfügbar. In anderen Ländern oder Regionen wie beispielsweise UK oder US ist CBD Öl als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen. In Deutschland darf es aber nicht geschluckt werden (obwohl dies sehr wahrscheinlich keine gesundheitlichen Folgen hätte). Viele andere CBD-Shops werfen die Begriffe gerne durcheinander. Daher kommt es oft zu Verwechselungen und Irritationen. Wir sprechen hier aber im Allgemeinen von CBD. 
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CBD: Eine mögliche Hoffnung gegen Entzündungen

  • Eine Entzündung ist normalerweise Teil der normalen Immunantwort deines Körpers
  • Sehr starke oder chronische Entzündungen können sich jedoch negativ auswirken
  • Entzündungen spielen eine Rolle bei einer Vielzahl von Krankheiten: von Erkältungen über Arthritis bis hin zu Asthma
  • Zahlreiche Hinweise lassen darauf schließen, dass CBD entzündungshemmend wirken könnte
  • Studien an Tieren und im Reagenzglas lassen auf einen zukünftigen Einsatz von CBD bei entzündlichen Krankheiten hoffen

Vergiss Battlefield und Call of Duty: Sobald ein potentiell gefährlicher Eindringling – sei es ein Holzsplitter oder ein Erreger – deinen Organismus in Gefahr bringt, setzt dein Körper solch komplexe Abwehrprozesse in Gang, dass der erfahrenste Befehlshaber nur noch mit offenem Mund danebenstehen könnte. 

In einer solchen Verteidigungsreaktion stellt dein Körper unter anderem das Stresshormon Cortisol her. Auch Fieber oder Abgeschlagenheit gehören mitunter zu den weniger angenehmen Begleiterscheinungen seiner Immunantwort. Und doch hat diese uns wohl schon häufiger den Arsch, äh, das Leben gerettet, als wir zählen können. 

Aber der Grat zwischen Schutz und Selbstzerstörung kann fein sein. Deswegen nehmen wir zum Beispiel fiebersenkende Medikamente, wenn der befürchtete Schaden größer wird als der Nutzen.

Und dann gibt es da noch die Fälle, in denen dein Immunsystem anfängt zu helikoptern und sich plötzlich ständig im Kriegszustand befindet. Klingt ungesund, ist es auch. Tatsächlich treten chronische Entzündungsreaktionen im Zusammenhang mit vielen Krankheiten auf und stehen im Verdacht, diese zu begünstigen.

Zum Glück haben wir bei der Sache aber womöglich auch noch ein Wörtchen mitzureden. Neben Medikamenten können auch andere entzündungshemmende Stoffe dafür sorgen, dass unser Immunsystem eine Verschnaufpause bekommt. 

Dass Cannabis den menschlichen Körper häufig einen Gang runterschalten lässt, wissen wir. Aber könnte CBD auf unser Immunsystem einen ähnlichen Effekt haben?

Auf einen Blick: Hilft CBD bei Entzündungen?


Was sind die Anzeichen für eine Entzündung?

Als typische Hinweise auf eine Entzündung gelten folgende fünf Anzeichen:

  • Wärme
  • Hautrötung 
  • Schwellung
  • Schmerz
  • gestörte Funktion (z.B. das entzündete Gelenk schlechter bewegen zu können)

Nicht immer müssen bei einer Entzündung alle fünf Kardinalsymptome vorhanden sein. Wenn sogar keiner der genannten Punkte auftritt, spricht man von einer „stillen Entzündung”. Über die Entzündungswerte im Blut kann eine Entzündung hingegen schon oft frühzeitig erkannt werden.


Akute und chronische Entzündungen

Entzündungen, die durch Krankheiten hervorgerufen werden, erkennst du häufig durch das „itis” am Ende. Die Bronchitis, Cystitis (Blasenentzündung) oder Gastritis (Magenschleimhautentzündung) gehören wohl zu den häufigsten dieser Sorte.

Wird die Entzündung chronisch, befindet sich dein Immunsystem quasi im Dauerstress. Davon sind zum Beispiel bei Asthma die Atemwege betroffen und bei Arthrose die Gelenke. Die Bronchitis ist eine der entzündlichen Krankheiten, die sowohl akut als auch chronisch auftreten können. 

Aber auch ganz ohne eine Erkrankung kann das Level an Entzündungen in unserem Körper variieren: So haben Studien gezeigt, dass körperlich fittere Menschen allgemein niedrigere Entzündungslevel aufweisen als jene, die weniger fit sind. Dabei kann schon eine niedrige Entzündungsreaktion, die eigentlich noch unter den Grenzwerten liegt, ein Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein.

Helfen entzündungshemmende Stoffe bei Erkältung?

Bei einer Erkältung löst das Immunsystem als Antwort auf den Erreger eine Entzündungsreaktion aus, um sich gegen ihn zu wehren. Doch genau diese Reaktion führt auch zu all den Symptomen, die uns jedes Mal aufs Neue so viel Freude bereiten:

Für Halsschmerzen ist häufig eine entzündete Schleimhaut im Hals verantwortlich. Bei Schnupfen ist oft eine angeschwollene Nasenschleimhaut die Ursache. Und wenn Entzündungen der Nasenschleimhaut auch auf die Nebenhöhlen übergeht, führt das zu dem unangenehmen Druckgefühl im Kopf.

Wie wir wissen, ist die Entzündungsreaktion zu einem gewissen Teil notwendig. Und doch können gezielte Maßnahmen uns dabei die so ersehnte Linderung verschaffen.

Genau darum ist zum Beispiel in Nasensprays häufig Hydrocortison enthalten. Dabei handelt es sich um nichts anderes als die synthetische Form von Cortison – dem Hormon, das unser Körper selbst produziert, um Entzündungsreaktionen in den Griff zu bekommen. Es hemmt also die Entzündung und wirkt abschwellend, um dich endlich wieder frei atmen zu lassen.

Heute weiß man auch, dass alte Hausmittel wie warme Milch mit Honig oder Kräutertees ihre Wirkung unter anderem durch ihren entzündungshemmenden Effekt entfalten.

Wirkt CBD entzündungshemmend? Was die Wissenschaft dazu sagt

Zusätzliche Schützenhilfe aus der Natur könnte von CBD, einem nicht psychoaktiven Bestandteil der Cannabis-Pflanze, kommen.

Eine italienische Studie erforschte das Cannabinoid hierfür gleich auf zweierlei Wege: Sie untersuchte sowohl entzündete Darmsegmente von Mäusen als auch Darmbiopsien von Menschen mit Colitis ulcerosa, einer chronischen entzündlichen Darmerkrankung. Während die Forscher die Mäuse direkt mit CBD behandelten, beschränkten sie sich im zweiten Part auf die entnommenen Zellen.

In beiden Fällen konnten sie einen positiven Effekt beobachten, welcher darauf schließen lässt, dass CBD entzündungshemmend wirken könnte. Laut den Wissenschaftlern bietet CBD daher womöglich einen vielversprechenden neuen Weg zur Behandlung entzündlicher Darmkrankheiten.

Bei Ratten mit Arthritis verringerte äußerlich angewendetes CBD-Gel signifikant die Schwellung der Gelenke. Je nach Dosierung konnte man auch einen Rückgang der Entzündungswerte feststellen.

Und auch bei Alzheimer geht man davon aus, dass Entzündungsprozesse – genauer gesagt Neuroinflammationen – eine wichtige Rolle spielen. In einer Studie an Mäusen war CBD in der richtigen Dosierung in der Lage, vergleichbare neuroinflammatorische Reaktionen signifikant abzuschwächen.

Insgesamt gibt es zu Cannabidiol nach heutigem Stand der Forschung leider nur Tier-Studien oder In-vitro-Studien im Reagenzglas und es ist noch unklar, inwieweit sich die Befunde auf den Menschen übertragen lassen. 

Dennoch machen die bisherigen Ergebnisse Hoffnung darauf, dass das CBD aus Cannabis entzündungshemmend wirken und somit bei einer Vielzahl von Krankheiten Linderung verschaffen könnte. So könnte dir CBD zum Beispiel in Form von CBD-Öl bei Erkältungen zur Seite stehen.

FAQ

Was ist CBD?

CBD ist ein nicht psychoaktiver Bestandteil der Cannabispflanze. Laut WHO gilt es als nicht abhängig machend. Dem Cannabinoid werden zahlreiche positive Wirkungen auf die psychische und physische Gesundheit nachgesagt, welche von Erfahrungsberichten immer wieder bestätigt werden.

Was bewirkt CBD?

Forschungen geben Anhaltspunkte für eine potenziell entzündungshemmende, beruhigende und angstlösende Wirkung von CBD-Öl. Darüber hinaus hat das Cannabinoid womöglich einen Einfluss auf die Schmerzwahrnehmung. 

Es sind nur wenige Neben- und Wechselwirkungen von CBD-Öl bekannt.

Wie verwende ich CBD-Öl?

Gebe die gewünschte Menge an Tropfen mit der Pipette unter deine Zunge. Tipp: Mache das am besten vor dem Spiegel, um besser mitzählen zu können.

Das CBD Öl nicht schlucken, sondern 1 bis 2 Minuten unter deiner Zunge zu behalten. Bei Aufnahme über die Mundschleimhaut kann das CBD-Öl schneller wirken und weist unter Umständen eine höhere Bioverfügbarkeit auf.

Schau auch in unseren Guide zur Dosierung von CBD-Öl rein, um alles Weitere zur korrekten Anwendung zu erfahren.

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