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CBD Umfrage: Für wen ist es interessant?

14/09/2022 3 MIN. LESEZEIT Ian Marschalleck
14/09/2022 3 MIN. LESEZEIT Ian Marschalleck

Die Hanfpflanze gilt mit ihren vielfältigen Eigenschaften als pharmakologisches Kraftwerk. Einer ihrer Wirkstoffe ist Cannabidiol – oft abgekürzt als CBD. Es steht unter anderem im Ruf, Krämpfe zu lösen, das Gemüt zu beruhigen oder den Schlaf zu fördern. Verarbeitet wird es bisher vor allem in Nahrungsergänzungsmitteln aller Art oder Kosmetika wie Shampoo und Hautcremes. Anders als THC hat es jedoch keinerlei berauschenden Effekt. Doch was wissen die Menschen über das Cannabinoid? Wer konsumiert es bereits? Und wer interessiert sich potentiell dafür?
Eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Sanity Group gibt hier Aufschluss. Befragt wurden 1004 Personen aller Geschlechter im Zeitraum vom 24.November bis zum 1. Dezember 2021.

Was ist CBD: Wenig Wissen, viel Neugier 

Zuvorderst: Tatsächlich hielten mit 45% fast die Hälfte der Befragten CBD für eine berauschende Substanz. Lediglich 33% wussten, dass der Wirkstoff keine psychodelischen Erlebnisse herbeiführen kann. 

Eine relative Minderheit hatte bereits eigene Erfahrung mit CBD-Produkten. Das beliebteste war hierbei Öl, bzw. Kapseln: 14% der Befragten hatten sie schon einmal eingenommen. Mit 27% konnten sich aber mehr als ein Viertel vorstellen, in Zukunft auf solche Produkte zurückzugreifen. Kosmetik- und Pflegeartikel mit CBD-Anteil hatten mit 12% bereits mehr als jeder Zehnte vorher ausprobiert. Die Darreichungsform, die sich für „Unerfahrene“ am interessantesten anhört scheint aber Tee: Ganze 28% wären in dieser Gruppe offen dafür, ein Tässchen davon zu kosten. Lediglich 12% hatten dies jedoch bereits getan. Im Kosmetikschrank hätten es immerhin gerne 23%. Blüten würden 15% testen – aber erst 9% hatten sie schon ausprobiert. E-Zigaretten mit dem Wirkstoff hatten bereits 8% konsumiert – und 10% interessierten sich grundsätzlich dafür. Nahrungsergänzungsmittel mit CBD klingen wiederum für 18% spannend – schon mal im Regal hatten sie aber erst 7%. Das Schlusslicht bilden Tierprodukte wie z.B. Hunde-Entspannungs-Snacks. Insgesamt lässt sich festhalten: Das Interesse an CBD-Produkten scheint grundsätzlich deutlich höher als der bisherige Konsum.

Wirkspektrum von Cannabidiol: Was ist bekannt?

Am bekanntesten war die mögliche schmerzlindernde Wirkung von CBD – bei 36% der Befragten. 49% hielten eine solche aber für möglich. 32% wussten, dass CBD entspannend sein kann, und 27% stuften es als beruhigende Substanz ein. Der entkrampfende Effekt, den Cannabidiol haben kann, war lediglich 23% der

Umfrageteilnehmer:innen bekannt, aber ganze 56% konnten ihn sich sehr gut vorstellen. Dass das Phyto-Cannabinoid sich positiv auf einen guten Schlaf auswirken könnte, hielten 48% für eine Option – nur 22% wussten dass es zu diesem Zweck auch im Einsatz ist. Für mehr als die Hälfte der Befragten wäre es naheliegend, dass sich CBD als angstlösend erweisen könnte. 21% war es als Wirkstoff für derlei Indikationen schon geläufig. Als Entzündungshemmer kannten immerhin noch 16% der Befragten den Wirkstoff. Das Schlusslicht bildet die Hanf-Essenz als Diät-Produkt: 8% wussten, dass es als Appetitzügler verwendet werden kann.

Mehr als ein Drittel würden Beschwerden mit CBD behandeln 

Gänzlich ablehnend standen CBD nur 9% der Befragten gegenüber: Obwohl sie an Beschwerden leiden, die der Wirkstoff lindern könnte, würden sie darauf nicht zurückgreifen. Ein knappes Viertel könnte sich in einem solchen Fall aber vorstellen, Cannabidiol eine Chance zu geben. Bewusst und aktiv nutzten bisher lediglich 6% der 1004 Befragten den Wirkstoff gegen ihre Beschwerden. 13% gaben an, dass sie es aber nutzen würden wenn solch ein Fall einträte. 24% leiden aktuell an Beschwerden, die der Wirkstoff lindern könnte und können sich die Nutzung in Zukunft auch gut vorstellen. Mit zusammen genommen 37% würden also mehr als ein Drittel der Befragten CBD testen, wenn entsprechende Unpässlichkeiten aufträten. Insgesamt lässt sich sagen, dass Menschen, die bereits gesundheitsbedingt Cannabis konsumiert hatten, schon vorher deutlich häufiger Kontakt zu dem Wirkstoff hatten: 38% dieser Gruppe hatten schon einmal Öl oder Kapseln ausprobiert, 32% Tees und 30% andere Nahrungsergänzungsmittel. Ganze 20% hatten vor der Umfrage CBD-E-Zigaretten genossen.

Fazit:

  • Das Interesse an Cannabidiol übertrifft den aktuellen Konsum – doch es gibt noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten, damit Menschen den Wirkstoff und seine Potenziale korrekt einordnen können

  • Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen auf Cannabis zurückgreifen mussten, haben mehr Erfahrung mit CBD

  • 37% der Befragten wären offen für CBD-Produkte wenn sie entsprechende Beschwerden hätten 

 

Mehr über die Geschichte und den Einsatz von CBD erfahren Sie hier.

 

FAQ

Welche Formen von CBD gibt es?

CBD wird sowohl organisch als auch synthetisch hergestellt. Es wird als Vollspektrum- und Breitspektrum-Öl oder als Isolat angeboten und ist in verschiedensten Produkten enthalten: Von Nahrungsergänzungsmitteln über kosmetische Artikel bis hin zu Arzneimitteln. 

Wie wirkt CBD?


CBD kann unter anderem schmerzlindernde, entzündungshemmende oder entkrampfende Effekte haben. Es wirkt grundsätzlich über die körpereigenen Endocannabinoid-Rezeptoren, die überall im Körper sitzen.

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