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CBD-Wirkung: Wie schnell und wie lange wirkt CBD?

CBD-Wirkung: Wie schnell und wie lange wirkt CBD?

Wie schnell CBD anfängt zu wirken und wie lange die Wirkung danach anhält, hängt von einer ganzen Reihe verschiedener Faktoren ab. Zunächst ist die Darreichungsform entscheidend, also ob ich mein CBD inhaliere, schlucke, auf die Mundschleimhaut sprühe oder als Gel auf der Haut anwende.

Aber auch sonst ist es kaum möglich, präzise und dabei allgemeingültige Angaben zu machen. Es kann bspw. einen großen Unterschied machen, ob man CBD zusammen mit einer Mahlzeit einnimmt, und wenn ja, wie fettreich diese ist. Auch in Sachen Pharmazietechnik tut sich derzeit einiges: Liposomale Formulierungen von CBD z.B. sind immer gefragter. Und auch wenn allgemein akzeptiert wird, dass diese nicht nur Wirkeintritt und Wirkungsdauer, sondern auch die Bioverfügbarkeit verbessern, fehlt es an Studien, die diese Effekte konkret beziffern. Ob das jemals möglich sein wird, ist überdies fraglich, da es neben den o.g. Faktoren auch erhebliche interindividuelle Unterschiede gibt. Jeder Mensch ist anders.

Trotzdem: Ein paar grundlegende Aussagen über Wirkeintritt und Wirkdauer von CBD in seinen verschiedenen Darreichungsformen lassen sich treffen.

    1. Inhalation (Diffusor)

    Am schnellsten tritt die Wirkung ein, wenn du dein CBD über die Lunge aufnimmst, also per Vaporisator bzw. Diffusor Pen oder (Gott bewahre) durch Rauchen. Hier kannst du mit einem Wirkeintritt schon nach wenigen Minuten rechnen – nach spätestens einer halben Stunde sollte die maximale Plasmakonzentration erreicht sein. Ab diesem Zeitpunkt nimmt die Wirkung also langsam wieder ab. Damit ist auch schon ein wesentlicher Nachteil der inhalativen Aufnahme angesprochen: Die Wirkung lässt verhältnismäßig schnell wieder nach.

    In der Regel wird von einer Wirkdauer zwischen 2 und 4 Stunden ausgegangen. Inhalation kann also durch die sehr schnelle Anflutung des Wirkstoffs vor allem in akuten Situationen Sinn machen, wenn du auf einen raschen Wirkeintritt angewiesen bist.

    2. Orale Aufnahme (Kapseln)

    Die meiste Zeit bis zum Eintritt der Wirkung vergeht hingegen, wenn du dein CBD als Öl herunterschluckst, oder als Kapsel einnimmst, denn dann führt sein Weg zunächst über den Magen in die Leber, bevor es deinen Blutkreislauf erreicht und seine Wirkung entfalten kann.

    Bis die maximale Konzentration von CBD im Blut erreicht ist, vergehen im Schnitt ca. 1-2 Stunden (siehe z.B. diese Studie) – erste Effekte treten zwar früher ein, aber in der Regel nicht vor Ablauf von ca. 30 Minuten.

    Die orale Aufnahme hat aber auch einen großen Vorteil: Die Wirkung hält für stolze 6-8 Stunden an. Diese Art der Einnahme eignet sich also beispielsweise für „planbare“ Situationen; zum Beispiel, wenn du dir vom Effekt des CBDs einen besseren Schlaf erhoffst.

    Du kannst den Wirkeintritt durch Einnahme von liposomal formuliertem CBD etwas beschleunigen. Was es mit der liposomalen Formulierung auf sich hat, kannst du hier nachlesen.

    3. Aufnahme über die (Mund-)Schleimhaut 

    Wenn die orale Aufnahme dir zu träge ist, aber Inhalation für dich nicht in Frage kommt, lässt sich die Zeit bis zum Wirkeintritt auch noch auf andere Weise verkürzen: Mittlerweile gibt es speziell entwickelte Mundsprays mit CBD. Diese werden auf der Mundschleimhaut angewendet und auch zum Teil von dieser aufgenommen. Das hier aufgenommene CBD spart sich also den Umweg über Magen und Leber und kann direkt in den Blutkreislauf übergehen.

    Auch CBD-haltige Öle, die nicht als Spray, sondern als Tropfen angewendet werden, können so angewendet werden – das erfordert allerdings eine gewisse Disziplin vom Anwender, da das Öl dafür eine gewisse Zeit im Mund (meist unter der Zunge) behalten werden muss und je nachdem, welches Öl als Trägersubstanz verwendet wird, kann das geschmacklich eine echte Herausforderung sein.

    Die Wirkdauer ist bei alldem etwas geringer als nach oraler Aufnahme; sie beträgt ca. 4-6 Stunden. Übrigens: Auch erste Nasensprays befinden sich zurzeit in der Entwicklung – in Deutschland sind sie aber derzeit noch nicht erhältlich.

    4. Anwendung auf der Haut 

    Neben der Lunge, dem Magen und der Mundschleimhaut gibt es aber noch ein weiteres Organ, über das du Cannabinoide wie CBD aufnehmen kannst: die Haut.

    Die Effizienz, mit der die wirksamen Substanzen dabei in den Organismus gelangen, ist mit der bei oraler Darreichung zu vergleichen. Allerdings: wie bei der Aufnahme über die Mundschleimhaut kann sich das CBD auch hier den langen Weg über Magen und Leber sparen und da die Haut sogar ihr ganz eigenes Endocannabinoidsystem besitzt, erfolgt der Wirkeintritt hier schon wenige Minuten nach Anwendung.

    Topische (also äußerliche) Anwendung von CBD, z.B. als Gel auf der Haut, empfiehlt sich daher vor allem für lokalisierte Symptome, wie sie bei dermatologischen Leiden, bei Arthritis, oder auch als Gelenkschmerz nach dem Sport auftreten können.

    Speziell zur Behandlung von arthritischen Gelenkschmerzen mit CBD liegen bereits vielversprechende erste Ergebnisse aus Modellstudien vor. Hier zeigte sich die transdermale Verabreichung, also über die Haut, der oralen überlegen. Übrigens: Die Haut hat sogar ihr ganz eigenes Endocannabinoidsystem. In Sachen Wirkdauer gehen wir bei der Anwendung von CBD als Gel von ca. 2-4 Stunden aus.

    5. Weitere Darreichungsformen

    Es gibt darüber hinaus auch noch weitere, eher exotische Wege, auf denen CBD in deinen Blutkreislauf gelangen kann. Dazu zählen die schon erwähnten Nasensprays, aber auch kreativere Formen, wie z.B. Tampons und Suppositorien (müsst ihr schon selbst googeln).

    Dass diese hier nicht behandelt werden, soll nicht heißen, dass sie nicht wirksam sind, oder deren Anwendung keinen Sinn macht. Im Gegenteil – CBD-haltige Tampons scheinen im Hinblick auf z.B. PMS-bedingte Beschwerden sogar eine ziemlich clevere Lösung zu sein. Weil dazu allerdings bisher relativ wenig bekannt ist und es sich (zurzeit noch) eher um Randerscheinungen handelt, bewahren wir uns diese Themen noch für einen späteren Artikel.

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