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#CBD 101

Kann CBD Herzrhythmusstörungen lindern?

03/05/2021 4 MIN. LESEZEIT Mirko Berger
03/05/2021 4 MIN. LESEZEIT Mirko Berger
Wir können ja nur raten, wofür dein Herz schlägt – für die neue Folge deiner Lieblingsserie vielleicht, für Essen, das zum Niederknien ist, und wahrscheinlich für ein paar besondere Menschen. Ganz sicher schlägt es aber für eine Person: für dich. Klingt cheesy, ist aber so.

Fleißige 36 Millionen Schläge gehen im Schnitt pro Jahr auf sein Konto. Nicht ganz ohne, wenn man bedenkt, dass wir demnach im 28. Lebensjahr die Milliarde knacken (wenn das beim Kontostand mal so einfach wäre!). 

Dass bei dieser enormen Leistung nicht immer alles gleichmäßig läuft, versteht sich fast wie von selbst. Du kennst es aus eigener Erfahrung, wenn du spürst, wie dein Herz vor Freude oder Aufregung schneller schlägt. Oder du schlicht und einfach unterzuckert und hangry bist. Aber ist es noch ein schneller Puls oder schon Herzrasen? Und lässt Cannabidiol dein Herz höher schlagen, oder könnte CBD Herzrasen im Gegenteil sogar lindern? 

Lies weiter, um all das und noch viel mehr zu Herzrhythmusstörungen zu erfahren. Ach ja, und mach dich bereit, dich bei den möglichen Auslösern ein paar Mal ertappt zu fühlen.


Auf einen Blick: Kann CBD Herzrhythmusstörungen lindern?

  1. Die Arten von Herzrhythmusstörungen
  2. Wie gefährlich sind Herzrhythmusstörungen?
  3. Herzrhythmusstörungen: die Ursachen
  4. Studien zur Wirkung von CBD auf das Herz
  5. Könnte CBD Herzrhythmusstörungen vorbeugen?
  6. FAQ

Die Arten von Herzrhythmusstörungen

Tachykardie lautet der Fachbegriff für einen kontinuierlich erhöhten Herzschlag, umgangssprachlich auch als Herzjagen bezeichnet. Los geht das Ganze bei 100 Schlägen pro Minute. Sobald es über die 150 hinausgeht, handelt es sich um eine ausgeprägte Tachykardie. 

Schlägt dein Herz umgekehrt mit einem Puls unter 60 seltener als einmal pro Sekunde, spricht man im Medizin-Jargon von einer Bradykardie. 

Und damit nicht genug: Als Arrhythmie bezeichnet man einen unregelmäßigen Herzschlag – was sich mit den beiden vorigen Störungen jedoch nicht ausschließen muss. In der Kombination wäre dann von einer Tachyarrhythmie oder Bradyarrhythmie die Rede.

Genug griechische Begriffe fürs Erste. Weiter gehts mit der Häufigkeit, den Ursachen und last but not least der Info, ob CBD Herzrhythmusstörungen mildern kann – oder ob das keine so gute Idee ist. 


Wie gefährlich sind Herzrhythmusstörungen?

Eine Tachykardie muss nicht immer ungewöhnlich oder beunruhigend sein. Bei Kleinkindern zum Beispiel oder während beziehungsweise unmittelbar nach dem Sport sind etwas über 100 Herzschläge pro Minute unter Umständen völlig normal.  

Auch die sogenannte gesteuerte Bradykardie, wie sie bei Sportlerherzen auftreten kann, ist nicht unbedingt ein Grund zur Sorge. Wird Herzrasen jedoch zum Dauerzustand, könnte sich etwa das Risiko für eine Herzschwäche oder einen Herzinfarkt erhöhen. 

Herzrhythmusstörungen: die Ursachen

Mal wieder sind es die üblichen Verdächtigen – also der ganze fun stuff. Namentlich: Koffein, Alkohol, Nikotin. Nicht weiter überraschend ist auch, dass Drogen einen Einfluss auf den Herzrhythmus nehmen können.

Mögliche weitere Ursachen sind:

  • Übergewicht
  • Schilddrüsenüberfunktion
  • Medikamente
  • Lungenembolie
  • Herzmuskelentzündung
  • Stromunfälle
  • genetische Komponenten

Aber auch schlicht und einfach emotionaler Stress oder eine Konzentration der Mineralsalze (Elektrolyte) können den Herzrhythmus stören. Also einfach gesünder ernähren und ein paar Atemübungen einlegen?

Oder könnte uns zusätzlich Cannabidiol bei Herzrhythmusstörungen unterstützen? Schließlich gibt es schon einmal Anhaltspunkte, dass CBD Bluthochdruck senken könnte.

Studien zur Wirkung von CBD auf das Herz

Die Wirkung von CBD auf das Herz wurde unter anderem bei einer Studie zum Verschluss von Koronararterien an Ratten untersucht. Bei jenen Tieren, denen 10 Minuten zuvor CBD verabreicht worden war, konnte das Risiko für einen Infarkt vermindert und je nach Dosierung auch das Ausmaß des aufgetretenen Herzinfarkts gesenkt werden.

Die Wissenschaftler kamen daher zu dem Schluss, dass Cannabidiol während eines akuten Herzinfarktes eine herzschützende Wirkung aufweisen könnte. Sie schreiben dem Stoff einen möglichen antiarrhythmischen Effekt zu (zur Erinnerung: Bei Arrhythmie handelt es sich um einen unregelmäßigen Herzschlag).

Auch wenn erste Ergebnisse vielversprechend klingen, stehen Studien aus, die den Effekt an Menschen untersuchen. Daher solltest du, gerade bei Vorerkrankungen, in jedem Fall vorsichtig sein und eine mögliche Einnahme von CBD in jedem Fall mit deinem Arzt abklären. Das Gleiche gilt bei regelmäßiger Einnahme von Medikamenten, um potentielle Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen von CBD zu vermeiden.


Könnte CBD Herzrhythmusstörungen vorbeugen?

  • Je nach Einzelfall können Herzrhythmusstörungen gefährlich oder unbedenklich sein.
  • Herzrasen (Tachykardie) und verlangsamter Puls (Bradykardie) sind zwei der möglichen Formen.
  • Neben genetischen Faktoren können Umwelteinflüsse das Auftreten von Herzrhythmusstörungen begünstigen .
  • Bei Studien mit Ratten stellten Wissenschaftler eine potenziell herzschützende Wirkung von CBD fest.

FAQ

Worauf muss ich achten, wenn ich mit CBD Herzrasen lindern möchte?

Laut einer Studie an Ratten könnte die Einnahme von CBD zu einem regelmäßigeren Herzschlag beitragen. 

Gleichzeitig gibt es aber Hinweise, dass CBD womöglich auch blutdrucksenkend wirkt. Wenn der Blutdruck nun aber zu sehr abfällt, könnte dein Körper mit einem erhöhten Pulsschlag dagegenarbeiten, um dennoch eine ausreichende Durchblutung zu gewährleisten. 

Weniger könnte also mehr sein: Falls du, nach ärztlicher Absprache, mit CBD Herzrasen behandeln möchtest, solltest du dich bei der CBD Dosierung vorsichtig herantasten.

Was hat CBD mit Cannabis zu tun?

CBD ist eines der rund 100 Cannabinoide, die in der Hanfpflanze enthalten sind. Aber keine Sorge: Im Gegensatz zu THC wirkt es nicht psychoaktiv. Was viele nicht wissen? Wir alle verfügen in unserem Körper über ein Endocannabinoid-System. So kann CBD wirken, indem es an deine körpereigenen Cannabinoid-Rezeptoren andockt.

CBD Öl: Wie einnehmen?

Nachdem du dich über die für dich empfohlene Dosierung des CBD Öls schlaugemacht hast, kannst du die Anzahl der benötigten Tropfen mit der Pipette unter deine Zunge geben.

Zwei Tipps für die Anwendung von CBD Öl:
1. Nimm es am besten vor einem Spiegel ein, um bei der Anzahl der Tropfen besser mitzählen zu können.
2. Schlucke die Tropfen nicht direkt hinunter, sondern behalte sie 1 bis 2 Minuten unter deiner Zunge. So könnte das CBD Öl schneller und besser wirken.

Informiere dich vor dem Kauf eines CBD-Produktes außerdem immer über Herkunft und Herstellung, um am Ende auf jeden Fall ein hochwertiges Produkt in deinen Händen zu halten.

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