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4.20 Biohacks die wirklich funktionieren

11/05/2021 4 MIN. LESEZEIT Mirko Berger
11/05/2021 4 MIN. LESEZEIT Mirko Berger

Na, was hattest du heute zum Frühstück? Wenn es dir so geht wie uns, waren es vielleicht Cornflakes und ein zu starker Kaffee. Aber wie wäre es stattdessen mit einem ordentlichen Schuss Stammzellen in deine knackenden Gelenke? Und danach zur Abwechslung noch ein Kältebad und eine Bluttransfusion, um dein biologisches Alter zu senken?

Was klingt, als hätten wir zu viele Sci-Fi-Filme mit Will Smith geschaut, ist heute schon Realität: Irgendwo zwischen Selbstoptimierung und Kontrollzwang, an der Grenze zur Legalität und auf dem Weg zum Cyborg, experimentieren selbsternannte Biohacker im Silicon Valley mit Microdosing und Co. Falls du nicht genügend Ritalin intus hast, ging dir das jetzt vielleicht etwas zu schnell – fangen wir also noch einmal von vorne an.

Auf einen Blick: 4.20 Biohacks that actually work

  1. Was ist Biohacking?
  2. Eine Biohacking Anleitung
  3. Biohacking Tipp 1: Hochschlafen
  4. Biohacking Tipp 2: Warum HIIT das Opium des Volkes ist
  5. Biohacking Tipp 3: Mach dich nützlich
  6. Biohacking Tipp 4: Biohacking durch Nichtstun?
  7. Biohacking 4.20: Der CBD-Hack

Was ist Biohacking?

Bei Biohacking, auch DIY-Biologie genannt, handelt es sich laut Dave Asprey um „die Kunst und Wissenschaft, die Umgebung um uns herum und in uns zu verändern, sodass wir die volle Kontrolle über unsere eigene Biologie haben“.

Dabei musst du nicht gleich, wie der Erfinder der sogenannten Bulletproof-Diät, unter die Hardcore-Biohacker gehen und dir Stammzellen injizieren. Biohacking hat nämlich auch eine gewisse Anziehungskraft für die Normalsterblichen unter uns.

Der große Reiz? Du brauchst nicht viel mehr als dich selbst und ein wenig Motivation, um innerhalb von kurzer Zeit spürbare Erfolge zu erzielen. Wie du Biohacks wirklich sinnvoll in deinen Alltag einbauen kannst – und was all das mit CBD zu tun haben könnte, erfährst du hier.

Eine kleine Biohacking Anleitung: 4 Tipps und ein paar Zerquetschte

Wo ein Ziel ist, ist ein Weg. Als etwas weniger radikales Ziel für dein Biohacking-Experiment schlagen wir dir alternativ die Definition von Gesundheit der WHO vor: Laut ihr handelt es sich dabei um „körperliches, geistiges und soziales Wohlbefinden, nicht nur die Abwesenheit von Krankheit und Gebrechen“.

Sollte sich ja machen lassen, oder?

Biohacking Tipp 1: Hochschlafen heißt die Devise

Schlaf ist essentiell für unseren Körper. (Erzähl mir was Neues, Cpt. Obvious.) Du bist davon überzeugt, dass du mit sehr wenig Schlaf auskommst? Tatsächlich liegt die Range für Erwachsene im jungen und mittleren Alter zwischen 7 und 9 Stunden. Dass du mit deinem Schlafbedürfnis weit davon abweichst, ist eher unwahrscheinlich.

Wenn du das jetzt für eine schlechte Nachricht hältst, bist du mit hoher Wahrscheinlichkeit der neoliberalen Idee anheimgefallen, Schlaf wäre nicht produktiv. Wir sehen an dieser Stelle mal von längeren Vorträgen ab und lassen dich deine wertvolle Zeit stattdessen produktiv (!) mit Schlafen verbringen.

Auf Dauer könnte das unter anderem dein Risiko für Angststörungen und Übergewicht senken. Und besser gelaunt bist du wahrscheinlich auch noch. Solange es nicht im Exzess mündet, darfst du also so viel in den Federn ratzen, wie es dir nach Herzen beliebt.

Biohacking Tipp 2: Warum HIIT das Opium des Volkes ist

Ob Alligatoah uns in „Willst du mit mir Drogen nehmen“ wirklich das sagen wollte? Wir haben da unsere Zweifel. Dennoch glauben wir, dass auch Sport eine Droge sein kann, und die Wissenschaft scheint uns recht zu geben.

Natürlich klingen all die langfristigen Vorteile von Sport vielversprechend: Bei einem geringeren Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen und Stoffwechselstörungen sagen wir schon mal nicht nein.

Doch seien wir ehrlich – letztlich versuchen wir doch alle nur, eine möglichst gute Zeit zu haben und möglichst nicht zu sterben.

Sport könnte tatsächlich der Weg zu beidem sein. Natürlich nicht zur Unsterblichkeit, dafür müsstest du dich schon nach allen Regeln der Kryonik einfrieren lassen. Doch durch Bewegung steigt dein Level an BDNF, einem Wachstumsfaktor, der hauptsächlich im Hippocampus gebildet wird. Niedrig ist dieser vor allem bei Menschen mit Depressionen, Schlafstörungen und psychosozialem Stress.

Aber so gut der Sport auch tun kann: lass ihn dafür auch mal einen oder mehrere Tage bleiben. Sportsucht ist auch nicht so das Wahre, haben wir uns sagen lassen.

Biohacking Tipp 3: Mach dich nützlich

Gerade in Zeiten, in denen wir nicht viel Kontakt zu Menschen haben (wir werden das C-Wort nicht sagen!) zeigt sich, wie wichtig die Verbindung zu anderen ist. Schon lange sind Untersuchungen bekannt, nach denen Einsamkeit so schädlich ist wie Rauchen.

Das Gute bei alledem ist jedoch, dass wir womöglich mehr in der Hand haben, als wir glauben. Schon in den 70ern stellte eine heute vielzitierte Studie fest, dass alte Menschen, die an ihre Eigenverantwortung erinnert wurden und sich gleichzeitig um Pflanzen kümmerten, sich signifikant besser und wacher fühlten und aktiver teilnahmen.

Das Level von Verantwortung lässt sich in etwa von Pflanzen über Haustiere bis hin zu Kindern steigern. Da du dich gerade für die letzten beiden eher nicht aus einem Impuls heraus entscheiden solltest, tun es aber oft auch die kleinen Dinge.

Also grüß vielleicht mal besonders freundlich den Opi von nebenan oder leg dem Postboten eine Tafel Schokolade auf den Briefkasten. Oder tu ganz ernsthaft so, als würdest du mit einer Banane telefonieren, wenn dir ein kleines Kind zuschaut. Whatever floats your boat.

Biohacking Tipp 4: Biohacking durch Nichtstun?

Ab und an sein Leben aufräumen, neue Dinge ausprobieren und Gewohnheiten, die nicht mehr nützlich sind, wegkicken, ist super. Aber du bist in erster Linie ein Mensch (und ein ziemlich liebenswürdiger, just saying) und kein Betriebssystem, was ein Upgrade braucht.

So sehr es um Kontrolle und Optimierung geht, so sehr musst du das Biohacken auch mal sein lassen können, um wieder biohacken zu können.

Wem das zu meta ist, dem können wir folgendes Zitat von Astrid Lindgren ans Herz legen: „Und dann muss man ja auch noch Zeit haben, einfach dazusitzen und vor sich hin zu schauen.“ Das einmal in der Hängematte bei 28 Grad Sonne bitte, danke.

Nicht zuletzt wissen wir auch aus eigener Erfahrung, dass unser Körper seine Pausen irgendwann deutlich einfordert, wenn wir sie uns nicht selbst nehmen.

Biohacking 4.20: Der CBD-Hack

Ganz gleich, ob du dich zusätzlich zum Hormoncocktail durch den Sport mit herrlich entspannendem CBD Aktiv Gel verwöhnen möchtest – oder dich von unserem Hanf Sleep Spray in den Schlaf begleiten lässt: Wir hoffen, du hast eine gute Zeit dabei! Denn das ist schließlich die Hauptsache.

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