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Hanf-Wiki:  Alles, was du über Hanf, CBD & THC wissen musst

Hanf-Wiki: Alles, was du über Hanf, CBD & THC wissen musst

Hier bei VAAY sehen wir unsere Aufgabe nicht nur darin, dich mit unseren hochwertigen CBD-Produkten zu versorgen, sondern möchten dich ebenso rund um das Thema CBD informieren. Wenn du dich selbst für das Thema CBD, seine Wirkung oder CBD-Öl-Erfahrungen anderer Anwender interessierst, dann bist du in unserem Hanf-Wiki genau richtig. Denn wir versorgen dich jetzt mit den Key Facts rund um die wertvollen Bestandteile der Hanfpflanze und wie wir diese einsetzen. Von unserem Ratgeber hier gelangst du auch zu allen wichtigen Unterthemen unseres Hanf-Wikis.

NEU: Liposomale Technologie und CBD
NEU: Was hat Cannabis mit der Zahl 420 zu tun?
NEU: CBD: Der Stand der Forschung
Cannabis vs. Hanf – Was ist hier der Unterschied?
Was ist CBD?
Endocannabinoid-System: Was ist das und wozu brauch ich das?
CBD vs. THC – kenne die Unterschiede
Terpene und CBD – nur Geruch oder hilfreich für die Aromatherapie?
CBD-Rechtslage – So regeln deutsche Gesetze deinen CBD-Konsum
Wirkt CBD berauschend?
CBD-Öl vs. Hanföl: Was ist der Unterschied?

 

Cannabis vs. Hanf – Was ist hier der Unterschied?

Damit wir sinnvoll ins Thema einsteigen können, müssen wir erstmal ein paar Begrifflichkeiten klären. Von der Hanfpflanze hat wahrscheinlich jeder bereits gehört. Deren fünfblättriges charakteristisches Hanfblatt hat sich mittlerweile als weltweites Symbol für Marihuana etabliert. Pflanze ist aber nicht gleich Pflanze, daher müssen wir innerhalb der Pflanzengattung des Hanfs unterscheiden. Wenn die Rede vom berauschenden Gras ist, sind damit die Erträge der THC-starken Cannabis Sativa-Pflanze gemeint, deren Inhaltsstoffe in Deutschland unter das Betäubungsmittelgesetz fallen. Ärzte können die THC-haltigen Blüten mittlerweile bei bestimmten Krankheiten verschreiben. Wenn wir hier aber über CBD-Hanf (oder auch Industrie-, Nutz- oder Faserhanf) sprechen, dann ist damit die Pflanzen-Untergattung gemeint, deren THC-Gehalt unter einem Wert von 0,2% liegt. Ein solcher Wert hat weder berauschende noch andere Wirkungen, auf die es Konsumenten des THC-haltigen Cannabis abgesehen haben. Gleichzeitig besitzen diese Pflanzen einen hohen CBD-Gehalt.

Hanf ist nicht gleich Hanf!

Schauen wir uns diese Pflanze etwas genauer an. Beim Hanf differenzieren wir zwischen männlichen und weiblichen Pflanzen. Die weiblichen Pflanzen produzieren während ihrer Blüte Harze auf Blättern und Blüten. In diesen Harzen befinden sich die Cannabinoide, also auch das CBD. 

Bereits beim Anbauverfahren kommen hier unterschiedliche Vorgaben zum Einsatz, je nachdem ob es sich um medizinischen Cannabis oder Nutzhanf handelt. Nutzhanfpflanzen, aus denen CBD gewonnen werden soll, wachsen in der Regel auf Feldern. Man spricht von Nutzhanf, da bei dieser Pflanze nicht nur der Wirkstoff CBD extrahiert wird. Die Pflanze wird für alle möglichen anderen Zwecke eingesetzt. Fasern des Hanfs können zur Textilherstellung verwendet werden. Es gibt Möglichkeiten, damit Häuser zu dämmen. Die Samen selbst können als Delikatesse gegessen oder zu Ölen verarbeitet werden. Bereits heute gibt es in Deutschland riesige Anbauflächen dieser Nutzhanfpflanzen. Da diese kein berauschendes THC herstellen, dürfen sie in Deutschland auch von entsprechenden Bauern angebaut werden.

Bereits beim Anbau gibt’s deutliche Unterschiede

Demgegenüber stehen die Cannabispflanzen, die in der Lage sind, hohe Mengen an THC zu produzieren. Diese Pflanzen werden ausschließlich für die Anwendung im medizinischen Cannabis-Bereich eingesetzt. Wir sprechen über den berauschenden Bruder des CBDs auf den es weltweite Kiffer abgesehen haben. Bauen diese ihr Gras an, setzen sie auf Monokulturen rein weiblicher Pflanzen. Die Pflanzen produzieren so mehr Blüten und mehr Harze. Schließlich haben auch diese das Ziel, sich durch Samenproduktion zu vermehren. Der THC-Hanfbauer entzieht den weiblichen Pflanzen diese Möglichkeit. Dadurch produzieren diese dann im Idealfall mehr Blüten und noch mehr Wirkstoffe. Diese Sorten dürfen nur mit besonderer Genehmigung und unter besonderen Sicherheitsbedingungen angebaut werden. 

Wenn du also zukünftig die Begrifflichkeit Hanf hörst, weißt du, dass es nicht sofort gleichzusetzen ist mit Drogen und Co. Wir sprechen über die Ursprungspflanze, die unterschiedliche Untergattungen besitzt. Der Aspekt, dass sich das Hanfblatt zum Beispiel als Synonym für die Kiffer-Kultur etabliert hat, macht es uns heute natürlich wesentlich schwerer,  Hanf aus seiner Schmuddelecke herauszuholen. Im Ratgeber zu Cannabis vs. Hanf erklären wir dir die Thematik nochmal etwas ausführlicher, falls dir die Infos hier noch nicht ausreichen!

Was ist CBD?

Jetzt weißt du bereits, dass die Hanfpflanze unterschiedliche Sorten besitzt. Uns interessiert hier der sogenannte Faserhanf oder Nutzhanf, der keine berauschende Wirkung besitzt, gleichzeitig aber das von uns gewünschte CBD produziert. Aber was ist CBD eigentlich genau? CBD ist genauso wie THC ein sogenanntes Cannabinoid der Hanfpflanze. Und zwar eines der Cannabinoide, der mit unserem körpereigenen Endocannabinoidsystem interagieren kann. Was das ist und wie das funktioniert, verraten wir dir im nächsten Teil des Wiki. Wir bleiben mal noch kurz beim CBD: CBD kann als Wirkstoff antientzündlich und entspannend wirken. Wir sprechen hier über ein Multitalent, das sich an unterschiedliche Rezeptoren andocken kann, um das körpereigene System zu unterstützen. Genau dieses CBD setzen wir z.B. bei unseren Produkten wie unserem Sportgel, der Badekugel, dem Mundspray oder unseren CBD-Öl  ein.

Endocannabinoid-System: Was ist das und wozu brauch ich das?

Jetzt müssen wir kurz ins Wissenschaftliche abdriften. Beim sogenannten Endocannabinoidsystem sprechen wir über ein Bestandteil des menschlichen Nervensystems. Dieses verfügt über körpereigene Cannabinoide. Die Rede ist von den sogenannten Endocannabinoiden. Sie können in deinem Körper unterschiedliche Rezeptoren andocken. Diese Rezeptoren finden sich zum Beispiel in deinem Gehirn, deinem Immunsystem, deinem Kreislaufsystem und auch in deinem Magen-Darm-Trakt.

Endocannabinoid System

Dieses System reguliert im Endeffekt eine Vielzahl unterschiedlicher Prozesse und beeinflusst deine Psyche oder deine Stimmung. Es nimmt aber auch Einfluss auf dein Gedächtnis oder Entzündungsprozesse. Ziel dieses System ist es, deinen Körper in einem gesunden Gleichgewicht zu halten. Die Cannabinoide docken an Rezeptoren wie dem CB1 oder CB2 an. CB1-Rezeptoren sind zum Beispiel für die Gedächtnisverarbeitung oder deine Schmerzregulation zuständig. CB2-Rezeptoren kümmern sich beispielsweise um dein Immunsystem.

CB1 und CB2: Hier docken die CBD-Cannabinoide an

Genau diese Wirkung der körpereigenen Endocannabinoide können durch die pflanzlichen Cannabinoide nachgeahmt oder auch verstärkt werden. Auch bei der Erforschung dieses Endocannabionidsystems steckt die Wissenschaft eigentlich noch in den Kinderschuhen. Entdeckt wurde das Ganze erst 1992. Seitdem arbeiten Wissenschaftler kontinuierlich an dessen Erforschung. Hier gibt es erste Anzeichen dafür, dass eine Störung des Systems speziell bei chronischen Erkrankungen eine Rolle spielen kann. CBD zählt neben THC, zu den bisher am besten untersuchten Cannabinoiden. Die zwei häufigsten pflanzlichen Cannabinoide THC und CBD selbst wirken aber vollkommen unterschiedlich mit den einzelnen Rezeptoren.

Wenn dich das Thema Endocannabinoide System interessiert, findest du in unserem Ratgeber noch viele weiterführende Infos dazu. Auch wenn die Wissenschaft hier noch in den Kinderschuhen steckt, versorgen wir dich mit den bisher bekannten Key Facts.

CBD vs. THC – kenne die Unterschiede

Sowohl bei CBD wie auch THC handelt es sich um Wirkstoffe der Hanfpflanze. Beide besitzen unterschiedliche Anwendungsbereiche und wirken bei der Einnahme sehr unterschiedlich. Während THC eine durchaus berauschende Wirkung besitzt, sieht es beim CBD ganz anders aus. Mittlerweile wird auch THC für die medizinische Behandlung eingesetzt. Auch in Deutschland können Ärzte THC-haltiges Cannabis verschreiben. Nur wer ein entsprechendes Rezept besitzt, darf die THC-haltigen Produkte besitzen und konsumieren. Medizinisches Cannabis wird mittlerweile bei Schmerzkrankheiten und anderen Symptomen eingesetzt. Größter Nachteil dieses Medikaments: Eine Teilnahme am Straßenverkehr oder das Führen schwerer Maschinen ist aufgrund der Wirkung nicht mehr möglich. D.h. ein medikamentöser Einsatz des THC ist für die Patienten kein Spaß. Oftmals besitzen diese eine langwierige Krankheitsgeschichte, bei der andere Medikamente keinen Erfolg brachten.

CBD ist der kleine Bruder des THC – ohne berauschenden Sideeffect

CBD hingegen besitzt keine der eben vorgestellten Wirkungen. Es macht dich nicht stoned oder high. Es bringt dich nicht drauf und macht dich auch nicht euphorisch. Es ist der kleine Bruder des THC, der positive Wirkungen auf das körpereigene System haben kann, dich entspannt, dich aber nicht wie ein Faustschlag ausknockt. Zwischen den Wirkungsweisen und der Anwendung des THCs und CBDs liegen Welten. Aber auch hier zeigt sich wieder deutlich, dass es aufgrund des THCs und dessen primärer Einsatz in der Vergangenheit zur Gewinnung von Betäubungsmitteln für uns heute sehr schwer ist, CBD aus diesem Themenkomplex herauszuholen. Werfe mal einen Blick in unseren THC vs. CBD-Ratgeber. Da vertiefen wir die Thematik nochmal.

Terpene und CBD – nur Geruch oder hilfreich für die Aromatherapie?

Jeder, der schon mal klassisches Marihuana gerochen hat, weiß, dass medizinisches THC-haltiges Cannabis eine ganz besondere Geruchsnote besitzt. Auch THC-schwacher Nutzhanf und dessen Blüten besitzen eine ähnliche Geruchskomposition. Dieser Geruch wird durch sogenannte Terpene hervorgerufen. Das sind natürliche Verbindungen, Pflanzen ihren charakteristischen Duft geben. Wir kennen die Terpene meist in Form von ätherischen Ölen. Alle besitzen eine gemeinsame Grundstruktur, unterscheiden sich aber deutlich in ihrem Geruch. Einfach ausgedrückt: Lavendel riecht ganz anders als Minze. Für den typischen Geruch beider Pflanzen sind Terpene zuständig. In der Natur besitzen diese Terpene eine ganz natürliche Funktion: Sie locken Insekten an, um Blüten zu bestäuben und so der Pflanze beim Erhalt zu helfen. Gleichzeitig werden von anderen Tieren und Insekten die Terpene als unangenehm wahrgenommen. Somit schützen diese die Pflanze auch vor Räubern. 

Auch in Aromatherapien werden Terpene eingesetzt. Cannabis teilt sich hier zum Beispiel unterschiedliche Terpene mit anderen Pflanzen. So wurde zum Beispiel das Terpen Myrzen sowohl in Balsamico wie auch bei Cannabispflanzen gefunden. Limonen findet sich bei Orangen und der Hanfpflanze. Man vermutet eine antientzündliche und beruhigende Wirkung. Bei Linalool, das sich zum Beispiel im Lavendel und der Cannabispflanze findet, wird vermutet, dass es eine schlaffördernde und beruhigende Wirkung besitzt. Das waren jetzt nur drei der wichtigsten Terpene: Bis heute sind ca. 20.000 Terpene identifiziert. In der Cannabispflanze ungefähr 200. Gleichzeitig besitzen diese Terpene auch eine unterstützende Wirkung der Cannabinoide. Experten sprechen hier vom sogenannten Entourage Effekt. 

CBD Rechtslage – So regeln deutsche Gesetze deinen CBD Konsum

Wir haben dir im Zuge unseres Hanf-Wikis jetzt schon viel über die Hanfpflanze und die unterschiedlichen Sorten erklärt. Wir haben dir außerdem die Unterschiede zwischen THC und CBD nahegebracht. Wir wollen das Ganze auch noch aus der juristischen Sicht betrachten: CBD-Produkte darfst du jederzeit legal erwerben und konsumieren. Wir sprechen in diesem Fall nämlich nicht über Produkte, die unter das Betäubungsmittelgesetz fallen. Das setzt voraus, dass die CBD-Produkte einen THC-Gehalt von 0,2% nicht übersteigen.

Kurz gesagt: Da wir über eine Pflanzengattung sprechen, bei der es je nach Sorte möglich wäre, CBD und THC zu gewinnen, hat der Gesetzgeber hier den THC Wert festlegt, ab wann ein Produkt unter das Betäubungsmittelgesetz fällt. 

Unsere CBD-Produkte werden aus einem für die EU zertifiziertem Nutzhanf mit einem THC Gehalt unter 0,2% gewonnen. Wir nutzen für die Produktion unserer CBD-Produkte ausschließlich von der EU zertifizierte Nutzhanfsorten. Diese Hanf Arten werden auch in Deutschland mittlerweile auf großen Feldern angebaut. Sie besitzen keinerlei berauschende Hanf-Inhaltsstoffe. Wenn du dich weiterführend über das Thema CBD-Rechtslage informieren willst, switche mal in unseren Ratgeber um Thema.

Während der Herstellung der von uns verwendeten Hanfextrakte wird der THC-Gehalt sogar nicht weiter gesenkt, so dass unsere Produkte keine nachweisbaren Mengen an THC enthalten. Das überprüfen wir in jeder Produktcharge. Erfahre mehr dazu in unserem Beitrag: Unser Qualitätsversprechen

Bei Terpenen wird noch fleißig geforscht

Forscher gehen davon aus, dass CBD-Produkte, die auch das volle  Inhaltsstoff-Spektrum der Hanfpflanze enthalten, eine bessere Wirkung entfalten können. Das ist auch der Grund, warum wir bei unseren CBD-Produkten auf natürliche Hanfextrakte setzen. So können wir garantieren, dass du bei unseren Produkten nicht nur von CBD profitieren kannst, sondern auch alle wichtigen Terpene enthalten sind. CBD-Produkte, bei denen ausschließlich isoliertes CBD zur Produktion genutzt werden, besitzen diese Terpene nicht. Unsere CBD-Produkte besitzen alle einen angenehmen Geruch natürlicher Hanf-Terpene. 

CBD Forschung

Du weißt auf jeden Fall, wenn du das nächste Mal entsprechendes riechst, dass hier gerade Terpene am Werke sind, die für den Duft sorgen und die positive Wirkungen besitzen. Wenn dich das Thema interessiert, geht’s in unserem Was sind Terpene-Ratgeber weiter!

Wirkt CBD berauschend?

Wir haben in diesem Ratgeber bereits viel über THC und die berauschende Wirkung des medizinischen Cannabis gesprochen. Wir haben dir auch schon erklärt, dass es sich beim kleinen Bruder CBD um einen nicht berauschenden Wirkstoff handelt. Du weißt außerdem, dass dieser dein hauseigenes Körpersystem effektiv unterstützen kann. Aber wie sieht die CBD-Wirkung tatsächlich aus?

Die generelle CBD-Wirkung wird von Anwendern sehr unterschiedlich wahrgenommen. Jeder sollte für sich die beste CBD-Öl-Dosierung finden. Dabei solltet ihr aber die empfohlene Dosis nicht überschreiten. Außerdem unterscheiden sich die unterschiedlichen Produkte in der Schnelligkeit und Dauer ihrer Wirkung. Je nach Bedarf kann für euch eher der schnellwirkende Vape oder auch die langsam und länger wirkende Kapsel das richtige Produkt sein. Falls du Probleme mit dem Einschlafen hast, ist vielleicht eine Kombination von Hanfextrakt und Melatonin das richtige für dich.  

Werfe einen Blick in unseren Beitrag „Wirkt CBD berauschend?“ und informiere dich dort umfassend über den Themenkomplex.

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