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5 Gründe, wieso Sportler CBD probieren sollten

19/11/2020 5 MIN. LESEZEIT Mirko Berger
19/11/2020 5 MIN. LESEZEIT Mirko Berger
Für viele Spitzensportler ist längst klar: CBD kann eine riesige Hilfe bei der Regeneration von Muskeln und Gelenken nach einem harten Training oder einem besonders beanspruchenden Spiel sein. Wer Sport auf höchstem Niveau treibt weiß, wie wichtig eine gute Erholung für den Erfolg der Trainingseinheiten ist. Denn erst in der Regenerationsphase kann dein Körper stärker und schneller werden und die erhofften Fortschritte erzielen.

In den USA ist das Potenzial von CBD für Sportler schon längst bekannt und einige Sportverbände erlauben die Einnahme von CBD bereits oder stehen kurz davor, ihre Regeln zu ändern. Die NFL zum Beispiel hat Anfang 2020 beschlossen, dass Spieler, die positiv auf Cannabinoide getestet wurden, nicht mehr von Spielen suspendiert werden. Auch die UFC erlaubt es ihren Kämpfern mittlerweile, CBD vor und nach den Kämpfen zu verwenden.

Im Jahr 2017 wurde CBD außerdem von der Liste verbotener Dopingmittel der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) gestrichen. In seiner Reinform jedenfalls. Cannabinoidhaltige Cannabisprodukte (also z. B. auch CBD-haltige Voll- oder Breitspektrumextrakte) sind nach wie vor nicht erlaubt. Seither dürfen Sportler, deren Verbände sich nach den Regeln der WADA richten, CBD als Isolat verwenden – jedenfalls außerhalb des Wettkampfes.
Auch die FIFA richtet sich nach diesen Vorgaben.

Darum könnte CBD für Sportler interessant sein

1. CBD und Stress

Stress ist einer der größten Feinde guter Leistung. Dauerstress gilt als die Volkskrankheit des 21. Jahrhunderts und kann eine ganze Bandbreite anderer Krankheiten mitbedingen. Wenn du sportliche Leistung auf hohem Niveau bringen oder auch einfach nur deine persönliche Bestzeit im Hundertmeterlauf schlagen willst, wird daraus höchstwahrscheinlich nichts, wenn du gestresst bist.

Einige wissenschaftliche Studien weisen darauf hin, dass CBD uns helfen kann, zu entspannen. Das liegt daran, dass Cannabidiol einige wichtige Funktionen in unserem Körper regulieren oder beeinflussen kann. Dazu gehören etwa die Hemmung der Cortisol-Ausschüttung oder die Senkung des Adrenalin-Spiegels. Hier ist es wichtig anzumerken, dass viele dieser Studien bisher nur an Tieren oder mit wenigen menschlichen Probanden durchgeführt wurden. Die Ergebnisse lassen allerdings eine Übertragbarkeit auch auf den Menschen zumindest nicht unmöglich scheinen.

Für Sportler ist es enorm wichtig, die richtige Balance zwischen hoher Intensität beim Training und Ruhe bei der Erholung zu finden und für den ein oder anderen kann CBD dabei von großem Nutzen sein.

2. CBD und Entzündungen

Entzündungen gehören für viele Sportler zum Alltag. Ob überbeanspruchte Gelenke oder Muskeln, wenn du regelmäßig Sport treibst, hattest du eine sportbedingte Entzündung. Wenn du diese nicht in den Griff bekommst, kann sie chronisch werden und damit dauerhaft zu Schmerzen, Krankheit und Gewichtszunahme führen.

Ganz nebenbei sind Entzündungen auch eine der größten Hürden für eine schnelle Erholung. Normalerweise helfen da nur längere Ruhephasen oder entzündungs- und schmerzhemmende Mittel. Die können aber teilweise fiese Nebenwirkungen haben.

Das ist auch der Grund, warum CBD in den letzten Jahren unter Profisportlern in den USA immer mehr an Beliebtheit gewonnen hat. Denn laut einer Übersichtsstudie aus dem Jahr 2010 können Cannabinoide „starke entzündungshemmende Mittel“ sein, die „ihre Wirkung durch Induktion von Apoptose, Hemmung der Zellproliferation, Unterdrückung der Zytokinproduktion und Induktion von T-regulatorischen Zellen (Tregs)“ ausüben. Aber selbst wenn sich das phänomenal anhört – viele der zugrundeliegenden Daten stammen aus Tier- oder in-vitro-Studien. Die Übertragbarkeit, also dass das alles auch bei Menschen zutrifft, ist daher noch keinesfalls gegeben.

3. CBD kann schmerzhemmend wirken

Die schmerzlindernde Wirkung von CBD wurde schon in einer Reihe von Studien untersucht und viele Menschen nehmen es auch bereits zu diesem Zweck ein. An dieser Stelle ist es allerdings wichtig zu betonen, dass CBD nicht zur Schmerzbekämpfung zugelassen ist. Auch die Studienlage ist da längst noch nicht so eindeutig, wie es viele gerne hätten und wir können deswegen auch keine eindeutige Empfehlung dazu geben.

Theoretisch jedenfalls bindet CBD im Körper an CB2-Rezeptoren, die dem Immunsystem unter anderem dabei helfen, schmerzstillende Prozesse in Gang zu setzen. Es wird daher auch vermutet, dass CBD durch diesen Effekt entzündungsfördernde Hormone unterdrücken und dadurch entzündungsbedingte Schmerzen lindern kann.

4. CBD und Schlaf

Wie bereits erwähnt, ist guter Schlaf extrem wichtig, egal ob für Hobbyläufer oder Spitzensportler. CBD kann möglicherweise die Signalgebung des körpereigenen „Müdemachers“ Adenosin verstärken und dadurch das Einschlafen erleichtern und für besseren und erholsameren Schlaf sorgen. Und falls das wirklich so ist, könnte das dann natürlich auch längere Erholung für deine Muskeln, dein Immunsystem und deinen Bewegungsapparat bedeuten.

Wer oft noch stundenlang sorgengeplagt im Bett liegt und jede peinliche Situation seit der dritten Klasse durchlebt, der könnte potenziell auch von der möglicherweise angstlösenden Wirkung von CBD profitieren – und dadurch beruhigter und entspannter einschlafen. Davon würde dann auch dein Gehirn profitieren, denn guter Schlaf fördert die psychische Belastbarkeit – ein wichtiger Bestandteil von körperlicher Leistung. Wer schon mal versucht hat, einen Marathon zu laufen, der weiß: Der Kampf ist 20 % physisch und 80 % mental.

5. CBD und Muskelentspannung

Jeder, der mindestens einmal im Leben Sport gemacht hat, kennt das Gefühl von verspannten Muskeln nach einer etwas zu harten Trainingssession. Der gute alte Muskelkater. Auch hier könnte CBD möglicherweise Abhilfe schaffen. CBD kann nämlich durchblutungsfördernde Effekte haben und dadurch die Zufuhr an Sauerstoff zur Muskulatur erhöhen. Das hilft dem verspannten Muskel, sich schneller zu entspannen und zu lösen.

CBD scheint außerdem auch Einfluss auf die Funktion von γ-Aminobuttersäure (besser bekannt als GABA) zu haben. γ-Aminobuttersäure dockt im Körper an die GABA-Rezeptoren an und vermindert damit die Erregbarkeit der Nervenzellen. CBD verstärkt diesen Effekt anscheinend und könnte dadurch den Muskeln helfen, zu entspannen und den Körper dabei unterstützen, zur Ruhe zu kommen. Es gibt zudem Studien, die darauf hinweisen, dass eine verstärkte GABA-Aufnahme Wachstumshormone ausschütten kann, was dem Muskelaufbau ebenfalls zugutekäme.

Wir würden dir jedenfalls wärmstens empfehlen, deine müden Knochen und muskelkatergeplagten Beine mal kräftig mit unserem VAAY CBD Aktiv Gel einzureiben!

Fazit

Du siehst also: CBD kaufen kann für jeden Sportler, egal ob Profi oder totaler Anfänger, eine gute Wahl sein. Wie immer bei CBD kommt es aber auch hier auf deinen eigenen Körper und dein Endocannabinoidsystem (ECS) an. Probier es vorsichtig aus und taste dich langsam an die perfekte Menge ran.

Zuletzt auch noch ein wichtiger Hinweis für Leistungssportler, die sich Dopingtests unterziehen müssen: THC ist nach wie vor in allen Sportverbänden verboten. Achte darum immer darauf, dass der tatsächliche THC-Gehalt des Produkts, das du verwendest, bei 0 % liegt. Der legale Grenzwert für THC ist zwar mit 0,2 % schon ziemlich niedrig, es lässt sich aber nicht ausschließen, dass selbst solche extrem geringen Mengen THC von sensiblen Drogentests aufgegriffen werden.

Für unsere Produkte garantieren wir dir, dass der THC-Gehalt höchstens 0,01 % beträgt.

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