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CBD-Magazin

Ist CBD nur ein Trend?

Ist CBD nur ein Trend?

Aufmerksame Leser unserer Website wissen es längst – und auch sonst spricht es sich langsam herum: CBD ist eine feine Sache. Das brave Geschwistercannabinoid des wegen seiner Rauschwirkung gefürchteten THC hat in den letzten Jahren ganz schön von sich reden gemacht. Kann es den hohen Erwartungen gerecht werden?

Rückendeckung aus der Wissenschaft

Auf wissenschaftlicher Seite geben immer mehr Studien von wachsender Qualität Grund zur Annahme, dass wir von CBD in medizinischer Hinsicht noch einiges zu erwarten haben. Und auch immer mehr Verbraucher lernen die Vorzüge dieser Substanz zu schätzen.

Wo war CBD denn so lange?

Man könnte sich fragen, warum das Thema CBD gerade jetzt so präsent ist. Oder anders: Wenn CBD so spannend ist, wieso gibt’s das dann nicht schon immer? Eine berechtigte Frage.

Die Antwort ist weder kompliziert noch befriedigend: CBD wird aus der Hanfpflanze gewonnen und so unschuldig sich das anhören mag: Hanf ist der deutsche Name für Cannabis. Im Gegensatz zu Hanf verbinden mit Cannabis viele noch immer vor allem die illegale Rauschdroge. Words matter.

Warum hat CBD-Öl also nicht wie Teebaumöl, Ingwertropfen oder japanisches Minzöl seit Jahrzehnten einen festen Platz in bundesdeutschen Vielzweckschubladen? Zumindest teilweise ist das wohl so, weil CBD lange Zeit als Bestandteil der Cannabispflanze sozusagen stillschweigend von der Stigmatisierung einfach miterfasst wurde.

Woher kommt das jetzt und wieso ist CBD plötzlich” so ein großes Thema?

Das ändert sich jedoch in den letzten Jahren: Die medizinische Nutzung von Cannabis gerät nicht nur in der Wissenschaft immer mehr in den Fokus. Es wird klar: Von dieser Pflanze geht in mehrerlei Hinsicht ein sehr ernstzunehmendes und vielversprechendes Potenzial aus.

Davon befeuert wächst auch insgesamt wieder das Bewusstsein dafür, dass Cannabis eben nicht nur eine zu verteufelnde Freizeitdroge ist, sondern eine traditionelle Heilpflanze mit einer Nutzungsgeschichte, deren Bartlänge selbst dem arriviertesten Hipster höchsten Respekt abverlangt.

Wohlfühl-Effekt ganz ohne Rausch

Hinzu kommt vor allem eine Erkenntnis: Das medizinische Potenzial und die berüchtigte Rauschwirkung, die von THC ausgeht, sind zwei verschiedene Paar Schuhe.

Es ist nicht nur denkbar, sondern offensichtlich, dass man das eine auch ohne das (oft störende) andere haben kann.

Um also von den Vorzügen der Hanfpflanze Gebrauch zu machen, ist man keineswegs gezwungen, die psychoaktiven Effekte des THC in Kauf zu nehmen, wenn man das nicht möchte.

Und siehe da: Auch das Betäubungsmittelgesetz scheint für eine solche Möglichkeit zumindest offen zu sein.

Die Cannabispflanze selbst ist und bleibt zwar vor dem Gesetz ein dickes fettes Nope”.
CBD selber aber, also die Substanz an sich, wird im Gegensatz zu THC im Einzelnen nicht aufgeführt. Cannabidiol gilt also in diesem Sinne streng genommen nicht als illegal.

Hier haben wir also die Voraussetzungen, die es CBD überhaupt erst möglich machen, seinen Siegeszug in unseren Alltag anzutreten. Aber: Nur weil was möglich ist, heißt das ja längst nicht, dass es zwangsläufig auch passiert.

CBD ist einfach gutes Zeug!

Und da kommen wir dann auch endlich zum eigentlichen Kern der Sache: CBD ist einfach gutes Zeug. Vom rein Medizinischen abgesehen wird CBD vor allem auch von denjenigen gefeiert, die sich ihren Alltag einfach nur etwas angenehmer machen wollen. Die sich etwas Gutes tun möchten, ganz ohne Chemie und Reue.

Das Endocannabinoidsystem leistet überall im Körper seinen Beitrag zu einer reibungslosen Funktion verschiedenster Prozesse. Dass es neben der Behandlung von echten” medizinischen Problemen auch viele Schnittstellen mit dem ein oder anderen Zivilisations-Wehwehchen gibt, ist naheliegend. Ein König, wer von sich behaupten kann, für so etwas keine Verwendung zu haben!

Und während die Behandlung medizinischer Konditionen ohnehin meist Dosierungen erfordert, die sich mit CBD-Öl in gängigen Konzentrationen nicht so einfach abbilden lassen, kann es in anderen Fällen sein, dass auch deutlich weniger schon einen großen Unterschied macht.
Manchmal braucht es gar nicht viel.

Kann CBD den großen Erwartungen gerecht werden?

Bleibt am Ende noch die große Frage, ob CBD den Erwartungen gerecht werden kann und ob sich der Trend weiter fortsetzt. Oder ob nach anfänglicher Euphorie die Luft bald raus ist und CBD eine ähnlich unglamouröse Zukunft erwartet, wie sagen wir mal Aderlässe und Echtpelz-Mäntel.

Unsere Kristallkugel wird derzeit noch von anderen Anwendungen geblockt und so können wir an dieser Stelle nur spekulieren… Zumindest fast, denn etwas mehr Grundlage als reines Bauchgefühl gibt es dann doch.

Der Blick in andere Länder und ein nicht abreißender Strom vielversprechender Forschungsergebnisse lässt einen gewissen Grundoptimismus nicht allzu leichtsinnig scheinen.

Und last but not least wären da noch die überwältigend positiven Rückmeldungen, die wir täglich für unsere CBD-Produkte bekommen – egal ob von Menschen, die sich durch CBD ein Stück Lebensqualität zurückerobern oder solchen, die ihren Erfahrungshorizont auf entspannte und gefahrlose Weise ein Wenig erweitern möchten. Sie alle schicken uns ihr großartiges Feedback, das uns jeden Tag aufs Neue daran glauben lässt, an der richtigen Sache zu arbeiten.

Ist CBD also nur ein vorübergehender Trend?

Wenn du uns fragst: Auf gar keinen Fall!

Im Gegenteil: Sein Siegeszug hat gerade erst begonnen.

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