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Deutsches Gründerteam erhält über €60 Mio. für die Schlafforschung: Zehntausende begeistert von Methode gegen Schlafstörungen

 

von Dr. Gabriela Olsanska - Schlafforscherin

Artikel veröffentlicht am  12. November 2021

 


 

Vor drei Jahren hatten Fabian Friede und Finn Age Hänsel eine Vision: Besserer und gesünderer Schlaf für alle! Daher haben sie Millionen in die Entwicklung von Produkten investiert, die Menschen schneller ein- und besser durchschlafen lassen sollen, denn Schlafstörungen sind mittlerweile zu einer wahren Volkskrankheit geworden. Die Entwicklungsresultate sind verblüffend und so konnte bereits abertausenden zu einem besseren Schlaf verholfen werden.

 

Viele von uns schlafen zu früh, zu spät, zu wenig, schlafen schlecht oder nicht durch – und das nicht erst seit Corona-Zeiten, in denen die Schlafqualität der Deutschen noch einmal gesunken ist.

 

Oft ist Stress die Ursache einer Schlafstörung. Schuld ist der lange Tag mit all seinen Herausforderungen: Arbeit, Kinder, Haushalt, Medien.

 

Die Konsequenz: Wir liegen abends im Bett und können nicht einschlafen. Jeder Siebte zählt laut einer Studie der Techniker Krankenkasse länger als eine halbe Stunde Schäfchen.

 

Der Grund: Das Kopfkino dreht sich. Hab ich heute alles geschafft? Was steht morgen alles an? Hab ich alles vorbereitet? Habe ich etwa noch etwas vergessen? Wie viel Zeit bleibt mir noch zum Schlafen? All diese Gedanken lassen uns nicht in den Schlafmodus kommen.

 

 

 

 

 

Trotz großer Erschöpfung kommen wir nicht zur Ruhe, nicht in den Schlaf. Und wenn wir ihn dann gefunden haben, wachen wir manchmal nach nur wenigen Stunden wieder auf. Und können erneut nicht oder nur schlecht wieder einschlafen. Das hat Folgen für unsere Gesundheit.

 

STUDIEN BELEGEN: JEDER DRITTE DEUTSCHE SCHLÄFT SCHLECHT

Eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse im Juni 2020 ergab, dass Menschen, die in der Pandemiesituation häufig unter Stress stehen, besonders unter Schlafproblemen litten. Jedem Vierten aus dieser Gruppe raubte Corona den Schlaf.

 

Laut der Studie „Schlaf gut, Deutschland“ der Techniker Krankenkasse von 2017 schläft jeder vierte Deutsche zu wenig, jeder dritte hat Schlafprobleme. Bei drei von zehn Deutschen ist Stress der Grund für schlechten Schlaf.

 

Das Einschlafen ist für viele Deutsche ein Problem: 11 bis 30 Minuten nach dem Zubettgehen schlafen 44 Prozent. Etwa jeder Siebte braucht mindestens 31 Minuten und länger, um in den Schlaf zu finden.

 

DIE KÖRPERLICHEN UND SEELISCHEN FOLGEN VON SCHLAFSTÖRUNGEN

Wenn durchwachte Nächte zur Normalität werden, kann Schlaflosigkeit nicht nur die Lebensqualität verringern, sondern auch zu verminderten Leistungen auf der Arbeit, im Studium oder der Schule führen. Nicht zuletzt kann sie die Reaktionszeit beim Autofahren verlängern und zu einem erhöhten Unfallrisiko führen.

 

 

 

 

 

Auf längere Dauer hat Schlaflosigkeit womöglich auch Auswirkungen auf Psyche und Verhalten, indem sie Angststörungen und den Missbrauch von Suchtmitteln begünstigen kann. Außerdem gibt es Hinweise darauf, dass Depression und Schlaflosigkeit sich gegenseitig bedingen könnten.

 

Was die physischen Auswirkungen angeht, könnte kürzerer, fragmentierter Schlaf laut einer spanischen Studie zur Entstehung von Atherosklerose beitragen. Umgangssprachlich ist diese uns wohl eher als „verkalkte Arterien“ geläufig.

 

Außerdem könnten Schlafstörungen das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen, Gewichtszunahme und Stoffwechselstörungen wie zum Beispiel Diabetes Typ II erhöhen. Dasselbe gilt für neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer.

 

« Schlafmangel macht nicht nur schlechte Laune, sondern auch Kopfschmerzen und Magen­-Darm-­Probleme. Das Im­munsystem wird durch Schlafentzug ebenso geschwächt wie Konzentration und Aufmerksamkeit. Müdigkeit am Tag senkt die Leistungsfähigkeit und erhöht die Unfallgefahr am Arbeitsplatz oder im Straßenverkehr. »

– Techniker Krankenkasse

 

LEIDE ICH UNTER SCHLAFSTÖRUNGEN? DAS SIND DIE SYMPTOME.

Wenn du ab und an länger zum (Wieder-)Einschlafen brauchst, muss das noch nichts heißen. Doch ab wann leidest du unter einer Schlafstörungen?

 

Als Standardwerk bei der Bestimmung von Schlafkrankheiten gilt die International Classification of Sleep Disorders, die von der American Academy of Sleep Medicine in Zusammenarbeit mit internationalen Forschungsgruppen herausgegeben wird. Schlaflosigkeit zählt danach zu den häufigsten Schlafkrankheiten.

 

 

FOLGENDE SYMPTOME SIND DAFÜR AUSSCHLAGGEBEND: 

Du ...

 

  • hast Schwierigkeiten, ein- oder durchzuschlafen
  • fühlst dich nach dem Aufwachen immer noch müde 
  • kannst auch mittags bei einem Nap nicht einschlafen, obwohl du müde bist
  • fühlst dich tagsüber müde und reizbar
  • kannst dich tagsüber wegen der Müdigkeit nur schwer konzentrieren

 

… obwohl du die Möglichkeiten und Umstände hättest, um gut zu schlafen?

 

 

 

 

 

Von einer Kurzzeit-Insomnie spricht man, wenn diese Schwierigkeiten beim Ein- oder Durchschlafen mindestens dreimal pro Woche über einen Zeitraum von mindestens vier Wochen auftreten.

 

Ist das länger als drei Monate der Fall, dann ist von einer chronischen Insomnie, auch Langzeit-Insomnie genannt, die Rede. Spätestens jetzt sollte ein Arzt aufgesucht werden.

 

 

SCHLAFSTÖRUNGEN; DAS WICHTIGSTE BIS HIER HIN:

  • Jeder dritte Deutsche schläft zu wenig, jeder vierte hat Schlafprobleme
  • Häufigste Ursache für Schlafstörungen ist Stress
  • Eine gute Schlafhygiene kann gegen Schlalfstörungen, ist aber kein Allheilmittel
  • Schlafstörungen können seelische und psychische Erkrankungen zur Folge haben
  • Müdigkeit am Tag senkt die Leistungsfähigkeit und erhöht die Unfallgefahr am Arbeitsplatz oder im Straßenverkehr
  • Schlafmangel macht nicht nur schlechte Laune, sondern auch Kopfschmerzen und Magen­-Darm-­Probleme
  • Das Im­munsystem wird durch Schlafentzug ebenso geschwächt wie Konzentration und Aufmerksamkeit.

 

 

DEUTSCHLAND WILL BESSER SCHLAFEN. ABER WIE?

Lass uns zunächst einen Blick auf die „low hanging fruits“ werfen, also auf die Tipps, die am einfachsten umzusetzen sind und dabei den größten Effekt versprechen. Als allgemein bekannt gilt, dass vor allem schweres und fettiges Essen kein gutes Sandmännchen ist. Genauso wenig wie intensive Sportaktivitäten am Abend. Weiterhin ist es nicht schlaffördernd, die Augen (und damit dem Gehirn) „blauem Licht“ auszusetzen, – vor allem in den Abendstunden. Das bedeutet: Smartphone weg und Smart-TV aus, denn das blaue Licht dieser (von uns so sehr geliebten) Geräte gaukelt unserem Gehirn vor, dass helllichter Tag herrscht. Die Folge: Die Bettschwere bleibt aus. 

 

Ein weiteres Buzzword mit Berechtigung ist die „Schlafhygiene“. Wird sie beachtet, hilft sie dabei, schneller ins Land der Träume gleiten: Feste Schlafenszeiten, ein gut gelüftetes und nicht zu warm temperiertes Schlafzimmer sind Dinge, die wir ziemlich einfach anpassen können, um in den wohl verdienten Schlaf zu kommen. 

 

 

MEHR RUHE MIT MELATONIN UND HANF 

Neben einer gesunden Schlafhygiene und den anderen oben erwähnten Tipps, spielt insbesondere ein Hormon eine entscheidende Rolle: Melatonin.

 

 

 

 

 

Melatonin ist so etwas wie der Steuermann unseres Tag-Nacht-Rhythmus. Es wird im Zwischenhirn aus dem „Glückshormon“ Serotonin gebildet und sendet nach erfolgreicher Produktion Signale an viele weitere Teile des Körpers. Die unmissverständliche Nachricht: Es ist Zeit, müde zu werden. Die Herstellung des Hormons gerät aber durch vielerlei Faktoren ins Stocken: Stress, Alkohol- oder Tabakkonsum, Schichtarbeit, bestimmte Medikamente oder auch blaues Licht sind nur einige Störenfriede, die eine verminderte Melatonin-Produktion verantworten können. Die Folge ist ein Mangel an Melatonin, die erhoffte Müdigkeit bleibt aus.

 

In diesem Fall kann es Sinn ergeben, dem Körper Melatonin von außen zuzuführen, z.B. in Form von Tropfen, Kapseln oder einem Spray. 

 

Mehr erfahren

 

Melatonin macht uns zwar müde. Doch um die Vielzahl von Gedanken in den Griff zu bekommen, die uns vor dem Einschlafen beschäftigen, bedarf es noch einer weiteren Komponente. Auch hier bedienen wir uns in der Natur und schauen auf die Hanfpflanze.

 

Hanfextrakt ist für seine beruhigende Wirkung bekannt, indem es das Kopfkino ausschaltet und all die unterschiedlichen Gedanken und Sorgen in unserem Kopf „sortiert”. Das führt zu mehr Ruhe, die wiederum die „Sorge vor dem späten oder schlechten Schlaf mildert. In einer Studie aus dem Jahr 2019 konnte unter bestimmten Voraussetzungen eine schlaffördernde Wirkung von Hanf bestätigt werden, weitere Forschungen sind notwendig.

 

Bekannt ist aber, dass Hanfextrakt seit Jahrhunderten, wenn nicht Jahrtausenden, auch zur Behandlung von Schlafschwierigkeiten verwendet wird. Abwegig ist der vermutete Zusammenhang daher keineswegs.

 

MIT DEM „DREAM“-TEAM HANF & MELATONIN BESSER EIN- UND DURCHSCHLAFEN

VAAY kombiniert das Melatonin aus Überzeugung mit Hanf. Warum das so ist, erklärt VAAY-Produktentwicklerin Dr. Gabriela Olsanska: „Hanf und Melatonin bilden die perfekte Kombination zum Einschlafen: Hanf lässt uns mental entspannen und das Kopfkarussell langsamer drehen. Melatonin, unser natürliches Schlafhormon, bereitet unseren Körper auf den Schlaf vor: Die Körpertemperatur sinkt ab, der Herzschlag wird ruhiger.“

 

 

 

 

 

Der Mix aus Hanf und Melatonin lässt demnach sowohl den Körper, als auch den Geist zur Ruhe kommen. Die perfekten Zutaten, um sanft einzuschlafen. Ein vielversprechendes Produkt in diesem Zusammenhang ist das „VAAY Hanf Sleep Plus“. Es enthält einen Breitspektrum-Hanfextrakt, Vitamin B6 und genau 1 mg Melatonin pro Anwendung. Exakt die Dosis also, die laut Forschern ein schnelleres Einschlafen garantiert. Das Spray ist liposomal formuliert, was eine höhere Bioverfügbarkeit zur Folge hat. Bedeutet konkret: Der Körper kann das Präparat besser aufnehmen. 

 

 

«Hanf und Melatonin ist die perfekte Kombination zum Einschlafen: Hanf lässt uns mental entspannen und das Kopfkarussell langsamer drehen. Melatonin, unser natürliches Schlafhormon, bereitet unseren Körper auf den Schlaf vor: Die Körpertemperatur sinkt ab, der Herzschlag wird ruhiger.» 

– Dr. Gabriela Olsanska

 

 

WAS KOSTET DICH BESSERER SCHLAF?

200 Euro im Monat? 100 Euro im Monat?

 

Bei 100 Euro wären das knapp über 3 Euro am Tag.

 

Aber nein, es kostet dich nicht mehr als eine Flasche Bier oder ein Glas Rotwein, das ja viele irrtümlicherweise als Einschlafhilfe nutzen und damit nie Erfolg haben werden, besser zu schlafen.

 

Im VAAY Hanf Sleep Spray Plus sind 30 ml pure Natur enthalten. Die tägliche empfohlene Dosierung sind vier Sprühstöße, umgerechnet sind das 0,6 ml. Das bedeutet, dass du für nur 34,90 Euro ganze 50 Tage besser schläfst!

 

Das sind 70 Cent, die du pro Tag in besseren Schlaf investierst. Und auch die Anwendung haben wir dir so einfach wie möglich gemacht:

 

Sprühe ca. 30 Minuten vor dem zu Bett gehen 4 Pumpstöße (insgesamt 0,6 ml) in deinen Mund und behalte das Hanf Sleep Spray Plus für mindestens 90 Sekunden unter der Zunge bevor du es schluckst.

 

Deine abendliche Dosis (0,6 ml) Hanf Sleep Spray Plus enthält:

  • 1,5 mg Breitspektrum-Hanfextrakt
  • 1 mg Melatonin
  • 0,7 mg Vitamin B6 (entspricht 50 % der empfohlenen Tagesdosis)

 

Ja, zeig mir, wie ich besser einschlafen kann

 

WORAUF WARTEST DU NOCH? 

Bringe Körper und Geist zur Ruhe und bereite dich ganz bewusst auf das zu Bett gehen vor.

 

Im VAAY Hanf Sleep Spray Plus haben wir natürlichen Breitspektrum-Hanfextrakt mit Melatonin und Vitamin B6 kombiniert. Die Formulierung lässt dich schneller ins Land der Träume gleiten und dich besser schlafen. Vitamin B6 trägt zur normalen Funktion des Nervensystems bei.

 

Und so funktioniert es: 

Komme am Abend langsam zur Ruhe und vermeide aufwühlende Tätigkeiten wie Sport oder intensiven Medienkonsum. Bringe Körper und Geist zur Ruhe und bereite dich ganz bewusst auf das zu Bett gehen vor. Sprühe dann ca. 30 Minuten vor dem Schlafengehen 4 Pumpstöße in deinen Mund und behalte das Hanf Sleep Spray Plus für mindestens 90 Sekunden unter der Zunge bevor du es schluckst. 

 

Gute Nacht! 😴

 

 

« Hilft mir wirklich sehr gut! Ich hatte Schwierigkeiten einzuschlafen (besonders stundenlanges Grübeln), öfter auch Schlafparalysen. Mit dem Spray kann ich circa innerhalb von 30 Minuten einschlafen. Das Grübeln bleibt, aber wird nach einer Weile einfach durch die Müdigkeit übermannt - ein Gefühl welches ich vorher nicht kannte! Bin froh, diese Investition gemacht zu haben. Danke! »

Magdalena N.