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#relax

Hilft CBD-Öl gegen Kopfschmerzen?

26/04/2021 5 MIN. READ Mirko Berger
26/04/2021 5 MIN. READ Mirko Berger

Bohrend, stechend, hämmernd. Donnerschlagkopfschmerz, Eispickelkopfschmerz oder sogar Orgasmuskopfschmerz: Als ob eine Art von Kopfschmerzen der Welt nicht gereicht hätte – laut International Headache Society (IHS) existieren knapp 200 Arten davon.  

Kopfschmerzen sind kein Spaziergang. Und da wir finden, dass du hier jede Hilfe bekommen solltest, die du kriegen kannst, haben wir dir ein paar wichtige Infos und Tipps zu dem Thema zusammengestellt. Nicht zuletzt erfährst du, ob und wie sich CBD gegen Kopfschmerzen als nützlich erweisen könnte.

Auf einen Blick: Hilft CBD-Öl bei Kopfschmerzen

  1. Hör mal, wer da hämmert: Warum Kopfschmerz nicht gleich Kopfschmerz ist
  2. Die volle Dröhnung? Medikamente gegen Kopfschmerzen
  3. Was CBD-Öl bei Kopfschmerzen bewirken könnte
  4. Nebenwirkungen von CBD
  5. CBD-Öl gegen Kopfschmerzen
  6. FAQ: CBD gegen Kopfschmerzen

Hör mal, wer da hämmert: Warum Kopfschmerz nicht gleich Kopfschmerz ist

Unterschieden wird vor allem zwischen primären und sekundären Kopfschmerzen. Eine Unterteilung, die auch für die Behandlung eine wichtige Rolle spielt.

Bei primären Kopfschmerzen liegt keine Begleiterkrankung vor. Dazu gehören:

  • Migräne
  • Spannungskopfschmerzen
  • Clusterkopfschmerzen

Wer jetzt messerscharf kombiniert, kann erahnen, dass bei der sekundären Form eine Begleiterkrankung beziehungsweise eine identifizierbare Ursache mit dem Schmerz einhergeht. Das können sein:

  • Infektionen 
  • psychische Krankheiten (z.B. Depressionen)
  • Erkrankungen im Bereich des Kopfes (Zahnfehlstellungen, HNO-Beschwerden) oder der Halswirbelsäule
  • Blutdruckerkrankungen
  • Unverträglichkeiten 
  • Medikamente

Während das erste Ziel in beiden Fällen eine Linderung der Symptome ist, sollte die Behandlung sekundärer Kopfschmerzen selbstverständlich auch an der Ursache ansetzen.


Die volle Dröhnung? Medikamente gegen Kopfschmerzen

Der Leidensdruck kann hoch sein und mit ihm die Versuchung, immer öfter auf Schmerzmittel zurückzugreifen.  Jedoch empfiehlt die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG), Mittel gegen Kopfschmerzen und Migräne höchstens an zehn Tagen pro Monat einzunehmen – und das auch nur an maximal drei aufeinanderfolgenden Tagen. Andernfalls besteht Gefahr, dass die Medikamente umgekehrt wieder zur Entwicklung von Kopfschmerzen beitragen können. Puh …

Allerdings hilft ja alles nichts, schließlich ist noch kein Kraut dagegen gewachsen – oder vielleicht doch?

Bei dem „Kraut”, von dem hier die Rede ist, handelt es sich um kein geringeres als die berühmt-berüchtigte Cannabis-Pflanze. Verwendet gegen Kopfschmerzen wird diese nämlich nicht erst seit vorgestern. Lies in unserem Artikel zur Migräne nach, welche Geschichte die Verwendung von Cannabis bei Kopfschmerzen hat. 

Mittlerweile gibt es auch in der Wissenschaft erste Hinweise, dass das Rauchen von medizinischem Cannabis die Stärke von Kopfschmerzen um bis zu 50 Prozent reduzieren könnte. 

Und da wir heute zum Glück den Bestandteil CBD extrahieren können, muss es womöglich gar nicht mehr der gesamte Wirkstoffcocktail sein. Als deutlich risikoärmere und alltagstauglichere Variante könnten wir so von CBD bei Kopfschmerzen profitieren. Und müssten womöglich nicht die Nebenwirkungen der Medikamente in Kauf nehmen.

Leider stehen aussagekräftige Untersuchungen dazu noch aus. Dabei berichten Verwender immer wieder von positiven Erfahrungen von CBD gegen Kopfschmerzen. Wir haben ein paar Gründe zusammengestellt, warum das so sein könnte.

Was CBD-Öl bei Kopfschmerzen bewirken könnte

Es liegt auf der Hand: Bei Kopfschmerzen suchen wir zuallererst etwas, das akut hilft. Hier könnte CBD dank der potentiell schmerzlindernden Eigenschaften seinen großen Auftritt haben. Vermutlich sorgt es dafür, dass eine geringere Menge Anandamid verstoffwechselt wird. Das wiederum könnte zu einer höheren Konzentration von eben diesem in deinem Körper führen und dich in der Folge weniger Schmerzen spüren lassen.

Und auch über den Serotonin-Spiegel könnte CBD Einfluss auf Kopfschmerzen nehmen. Denn einige Forscher gehen heute davon aus, dass eine schwankende Konzentration dieses Neurotransmitters an der Entstehung eines Migräneanfalls mitbeteiligt sein könnte. So wirken Ergotamine und Triptane, zwei klassische Medikamente gegen Migräne, als Antagonisten zu Serotonin.

Homöostase lautet hier das Zauberwort: Es bezeichnet das Gleichgewicht der Körperfunktionen. Studien geben Hinweise darauf, dass unser Endocannabinoid-System und das Serotonin-System eng miteinander zusammenhängen. Womöglich könnte CBD als Cannabinoid das Gleichgewicht zwischen den beiden unterstützen. Und uns damit hoffentlich zufrieden und wieder klaren Kopfes durchs Leben gehen lassen.  


Nebenwirkungen von CBD

Medikamente gegen Kopfschmerzen und Migräne können es also ganz schön in sich haben und unter Umständen zu weiteren Kopfschmerzen führen. Und wie wir wissen, ist auch Cannabis zumindest kein unbeschriebenes Blatt.

Aber wie sieht es nun mit CBD aus? Musst du Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen mit Medikamenten befürchten?

Nach heutigem Stand sind über CBD nur wenige Begleiterscheinungen bekannt. Dabei kann es sich zum Beispiel um Appetitlosigkeit, Schläfrigkeit oder auch Unruhe handeln. Oft haben diese Nebenwirkungen jedoch auch damit zu tun, in welcher Form und wann das CBD eingenommen wird.

In jedem Fall solltest du beim Kauf von CBD immer auf ein hochwertiges Produkt setzen. Nimmst du parallel Medikamente ein? Dann halte am besten Rücksprache mit deinem Arzt, um auf Nummer sicher zu gehen.


Warum Angriff nicht immer die beste Verteidigung ist

Bevor es überhaupt zu Kopfschmerzen kommt, kannst du dich womöglich schon vorher dagegen wappnen, indem du ein paar einfache Tipps befolgst. Beuge zum Beispiel mit regelmäßiger körperlicher Aktivität vor: Dass insbesondere Ausdauersport sich hierfür bewährt hat, ist mehr als ein guter Grund, ein paar schweißtreibende Workouts in deinen Alltag zu integrieren.

Nicht weiter überraschend, aber dafür nicht weniger wirkungsvoll: Genügend Wasser und frische Luft zur Vorbeugung von Kopfschmerzen. Öffne beim Arbeiten immer wieder mal das Fenster und mache es dir am besten zur Gewohnheit, immer ein volles Glas Wasser auf dem Schreibtisch stehen zu haben. 

Da auch das Fehlen von gesundem Schlaf sowie zu viel Stress Kopfschmerzen begünstigen können, unterstützt dich CBD mit seinen potentiell entspannenden Eigenschaften möglicherweise auch auf diesem Wege. Neben der Anwendung in akuten Fällen könntest du also doppelt vom Einsatz des CBD-Öls profitieren. 


CBD-Öl gegen Kopfschmerzen

  • Man unterscheidet zwischen primären und sekundären Kopfschmerzen. Bei sekundären sollte auch die Behandlung der Ursache im Fokus stehen.
  • Bei primären Kopfschmerzen wie Spannungskopfschmerzen oder Migräne kann ein ganzheitlicher Ansatz sinnvoll sein.
  • Ausdauersport, frische Luft und ausreichend Wasser wirken womöglich präventiv.
  • CBD-Öl könnte Kopfschmerz nicht nur akut lindern, sondern ihm auch vorbeugen.

FAQ: CBD gegen Kopfschmerzen

Welches CBD-Öl gegen Kopfschmerzen?

Neben CBD sollten möglichst auch die natürlichen Terpene der Cannabis-Pflanze im Öl enthalten sein. Das Zusammenwirken der Cannabinoide mit den Terpenen bezeichnet man als Entourage-Effekt. Unter Umständen kann ein CBD-Öl erst durch ihn seine volle Wirkung entfalten.

Setze beim Kauf von CBD darum auf hochwertige Produkte, die schonend hergestellt wurden. Die Produktionsprozesse sollten transparent einsehbar sein.


Wie lange ist CBD nachweisbar? 

Theoretisch kann CBD sowohl im Blut als auch im Urin nachgewiesen werden. Wie lange das der Fall ist, kann man wegen der geringen Anzahl von Studien noch nicht sicher sagen. Man geht jedoch von ein paar Tagen aus.

Da der Konsum von CBD in Deutschland nicht strafbar ist, musst du dir bei reinem CBD keine Sorgen machen. So wird bei einem Drogentest in der Regel nicht einmal danach gesucht.  

Problematisch könnte es zum Beispiel beim Autofahren mit dem Konsum von THC werden. Auch hier solltest du mit unseren Produkten bei sachgemäßer Dosierung und Anwendung nichts zu befürchten haben: CBD-Produkte dürfen in Deutschland maximal 0,2 Prozent THC enthalten. Wie gehen sogar noch weiter und garantieren bei unseren sämtlichen Produkten einen THC-Gehalt von unter 0,1 Prozent. 


Was ist CBD-Öl?

CBD-Öl ist ein Extrakt, der aus den Blüten und Blättern der Hanfpflanze gewonnen wird. Es hat keine psychoaktive Wirkung. Demnach ist es in Deutschland und der EU frei verkäuflich.

Ein Vorteil von CBD-Öl? Über die Mundschleimhaut wird es recht schnell aufgenommen und kann dennoch lange wirken. Ein Effekt setzt womöglich nach 15 bis 60 Minuten ein und hält vier bis sechs Stunden an. Lies weiter, wenn du mehr zu der Wirkung unterschiedlicher CBD-Produkte erfahren willst.

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