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#relax

Helfen uns Heilpflanzen gegen Stress?

27/12/2020 9 MIN. READ Mirko Berger
27/12/2020 9 MIN. READ Mirko Berger

Stress ist in Deutschland an der Tagesordnung. Glaubt man einer repräsentativen Umfrage der Betriebskrankenkassen von 2018, fühlen sich 87 Prozent der Befragten gestresst und jede/r zweite glaubt sogar, von Burn-out bedroht zu sein. In diesem Fall ist der Stress durch die Arbeit bedingt. Stresssituationen gibt es im Alltag jedoch mehr als genug: In Beziehungen, wenn die Schwiegereltern zu Besuch kommen oder auf der Arbeit, wenn das große Projekt morgen vorgestellt werden muss.

Der Körper reagiert auf ein zu hohes Stresslevel. Man fühlt sich erschöpft und ausgelaugt, hat Kopfschmerzen, Probleme mit dem Magen und Rücken, kann nicht ein- oder durchschlafen, ist anfälliger für Erkältungen und die Libido schwindet.

Viele Menschen suchen nach pflanzlichen Hausmittel gegen die körperliche Erschöpfung – und in diesem Punkt scheiden sich oft die Geister: Diejenigen, die an die heilende Kraft von Kräutern und Heilpflanzen glauben auf der einen – und die, die es nicht tun, auf der anderen Seite. Wir stellen Hausmittel, Kräuter und Heilpflanzen, die im Netz und in Ratgebern kursieren auf den Prüfstand, um dir die passenden Helferlein im Kampf gegen den Stress zu präsentieren. Los geht's! 🌿


Wodurch wird Stress ausgelöst?

Lasst uns erst einmal die Ursache des ganzen Übels erörtern. Stress ist natürlich und lässt sich evolutionsbiologisch erklären. Schon ganz früh in der Menschheitsgeschichte mussten wir für die Flucht vor dem Säbelzahntiger bereit sein, wohingegen Kampf (die andere Option) eher die schlechtere Alternative war. Die gleichen Körperreaktionen laufen auch heute noch ab, wenn wir uns gestresst fühlen. Puls und Blutdruck steigen an, Muskeln werden angespannt und der Körper schüttet Stresshormone aus, sodass wir blitzschnell anfangen könnten zu reagieren.

Nun haben wir nicht immer den Säbelzahntiger im Nacken, und die Kampf-oder-Flucht-Reaktion ist auch bei Schwiegermutter oder Chef meist keine Option. Dennoch bleibt der Körper im Alarmzustand. Bleibt das dauerhaft der Fall, kann sich die ständige Alarmbereitschaft negativ auf die Psyche und den Körper auswirken und krank machen.

Was ist also der Säbelzahntiger im heutigen Deutschland?
Ein Bericht einer Krankenkasse gibt Aufschluss, was die Deutschen stresst, hier gelistet nach Gesamthäufigkeit:

  • Arbeit
  • die hohen Ansprüche an sich selbst
  • zu viele Termine
  • Teilnahme am Straßenverkehr
  • ständige Erreichbarkeit
  • schwere Krankheit von Nahestehenden
  • Konflikte mit Nahestehenden
  • Haushalt
  • Kinder/ Enkelkinder
  • finanzielle Sorgen
  • Pflege von Angehörigen
  • Arbeitsweg

 

Bei all den negativ erlebten Stressursachen gibt es aber auch positiven Stress, sogenannten Eustress, der uns anspornt und die Leistungsfähigkeit steigert, wenn wir eine schwierige Aufgabe meistern und danach das Selbstwertgefühl beflügelt. Diesen positiven Stress könnte sich so mancher Arbeitgeber zunutze machen.

Stress als Krankheitsauslöser unserer Zeit

Zuviel Stress kann also direkt oder indirekt zu körperlichen und seelischen Krankheiten führen, denn oft wirkt Stress nicht nur direkt auf den Körper, sondern beeinflusst auch die Lebensweise der Gestressten. Denn wer hat bei so viel Stress schon den Kopf für ausreichend Bewegung, eine ausgewogene Ernährung und genügend Schlaf? Wie wir in unserem Städte-Schlafindex 2020 festgestellt haben, sind das nur die wenigsten.

Generell gilt: Die Psyche bestimmt, wie der Körper sich fühlt. So wissen psychosomatisch-orientierte Ärzte, dass sich bei rund 40 Prozent aller Patientenbesuche bei Allgemeinmedizinern keine medizinische-naturwissenschaftliche Erklärungen für die Symptome finden lassen.

Hier sind die häufigsten Leiden, die mit Stress in Verbindung stehen. Vieles bedingt sich hier gegenseitig:

Burn-out-Syndrom

Das Burn-out-Syndrom ist die Sonderform oder Vorstufe der Stressdepression. Manchmal reicht auch nur ein kleiner Auslöser nach Jahren der Dauerbelastung, um das Fass zum Überlaufen zu bringen. Besteht die Dauerbelastung zu lange, so können beim Burn-out-Syndrom folgende physischen und psychischen Symptome auftreten:
    • Energieverlust
    • Gleichgültigkeit und Unlust
    • Schlafprobleme
    • Kopfschmerzen
    • Schwindel
    • Vermehrtes Schwitzen
    • Magen-Darm-Probleme
    • Gefühle der Ohnmacht

Meistens ist die Ursache beim Burn-out multikausal und nichtsdestotrotz wissen wir noch zu wenig über diese Erkrankung. Als gesichert gilt, dass der Stoffwechsel im Gehirn gestört zu sein scheint, Neurotransmitter wie Serotonin, Noradrenalin und Dopamin werden nicht mehr richtig ausgeschüttet oder aufgenommen.

Depression

Depression kann als Stressfolgeerkrankung verstanden werden. Bei der Entstehung einer Depression, worunter bis zu 20 Prozent der Bevölkerung in unterschiedlichen Ausprägungsformen leiden, sind die Veränderungen im Stresshormonsystem am besten dokumentiert. So zeigen die meisten depressiven Menschen erhöhte Stresshormone wie Adrenocorticotropin und Kortisol. Dieses Ungleichgewicht der Hormone führt zu einer gedrückten Stimmung, Hemmung von Antrieb und Denken, vielfältigen körperlichen Symptomen, Schlafstörungen und kann sogar psychosomatische Schmerzen verursachen.

Die Mehrheit der Betroffenen leiden unter Suizidgedanken und 10-15 Prozent der Menschen mit schweren Depressionen sterben schließlich durch Selbsttötung. Eine schnelle Diagnose und Behandlung ist wichtig, jedoch suchen und erhalten Betroffene oft zu wenig Hilfe und aufgrund des komplexen Erscheinungsbildes erkennt der Hausarzt nicht immer die Depression als Ursache der Symptome.

Kopfschmerzen

Unter Kopfschmerzen leidet nahezu jede/r und die Gründe für den Schmerz sind vielfältig. Vielleicht wurde am Abend zuvor zu viel getrunken, oder die empfohlenen 8 Gläser Wasser am Tag wurden mal wieder nicht eingehalten. Was auch immer der Grund ist, angenehm sind Kopfschmerzen nie und können als sogenannter Cluster-Kopfschmerz Betroffene fast in den Wahnsinn treiben. Doch welche Rolle spielt Stress bei Kopfschmerzen?

Ein Zusammenhang zwischen Kopfschmerzen und subjektiv erlebtem Stress konnte wissenschaftlich in allen Altersgruppen nachgewiesen werden. Dabei hatten mehr als die Hälfte aller Befragten in den letzten 12 Monaten mindestens einmal Kopfschmerzen. Wie genau der Kopfschmerz entsteht, bleibt aber nach wie vor schleierhaft. Fest steht, Stress ist ein Auslöser und sollte reduziert werden, um weniger Kopfschmerzen zu haben.

Hoher Blutdruck – die Volkskrankheit

Bluthochdruck durch Stress? Wenn in uns der Konflikt zwischen Kampf oder Flucht tobt, d. h. wir Stress erleben, schüttet der Körper Hormone aus, die zeitweise den Blutdruck steigen lassen, indem das Herz schneller schlägt und sich die Gefäße verengen. Zwar gibt es bisher keine Hinweise darauf, dass Stress selbst zu chronischem Bluthochdruck führt, aber es gibt deutliche Anzeichen dafür, dass Bluthochdruck eher mit Faktoren zusammenhängt, die eine gesunde Lebensweise ausmachen. Hier sind Bewegung und Sport eine Möglichkeit, gegen die Stressfaktoren anzugehen.

Tinnitus

Führt Stress zu Tinnitus? Fest steht, stressbedingte Ohrgeräusche führen immer mehr Menschen zum HNO-Arzt und 60 Prozent der Tinnitus-PatientInnen geben an, bereits längere Zeit unter Stress zu leiden. Dabei spielt das Stresshormon Kortisol, dass indirekt zu einer erhöhten Kalziumansammlung führt, eine bedeutende Rolle. Sinn macht es, den eigenen Alltag unter die Lupe zu nehmen, neu zu organisieren und die Ohren und den Kopf wieder freier zu bekommen.

Herzerkrankungen

Inwiefern Herzerkrankungen und Stress zusammenhängen, muss noch weiter erforscht werden. Der erforschte Zusammenhang weist in diesem Fall eher auf die Lebensweise bzw. die falsche Art der Stressbewältigung. Der schnelle Griff zur Kippe, zu fettem und ungesundem Essen und zu Alkohol kann zu Herzerkrankungen führen.

Eine Herzkrankheit scheint aber dennoch direkt mit Stress zusammenzuhängen: Stress-Kardiomyopathie, auch als Gebrochenes-Herz-Syndrom beschrieben, tritt meist bei älteren Frauen nach einem extrem stressigen Ereignis, z. B. dem Tod des Partners auf. Da sich die Symptome der Stress-Kardiomyopathie stark mit denen eines Herzinfarktes überschneiden, wird es beim Großteil der Betroffenen nicht richtig diagnostiziert und könnte sogar für 3 bis 5 Prozent aller vermeintlichen Herzinfarkte verantwortlich sein.

Verminderte Libido

Stress kann auch die Ursache von sexueller Unlust sein. Bei Männern kann Dauerstress zu einer Verminderung der Testosteronausschüttung führen, was wiederum einen gebremsten Geschlechtstrieb, Erektionsstörungen oder sogar Impotenz als Ergebnis haben kann. Bei Frauen führte Stress in einer Studie zu weniger genitaler Erregung und einem höheren Cortisolspiegel, hatte aber keinen Einfluss auf die psychologische Erregung.

Beim Orgasmus ist es ein zweischneidiges Schwert. Zum einen kann er ein Stressventil sein und zum andern kann er durch Stress und andere psychologische Probleme verhindert werden. Hieraus kann wiederum ein Teufelskreis entstehen, denn die Unlust im Bett und damit Anorgasmie (Probleme zu kommen) sind ein weiterer Stressfaktor. Die gute Nachricht ist jedoch: Meistens sind körperliche Erkrankungen nicht die Ursache einer Orgasmusstörung.

Mal wieder richtig abschalten - die wertvollsten Heilkräuter gegen Stress

Im Folgenden nehmen wir uns eine Auswahl der Heilkräuter vor, die man so im Netz findet und denen eine stressreduzierende Wirkung nachgesagt wird. Wir haben für euch nachgeforscht, zu welchen es Studien gibt und zu welchen eben nicht. Der Placeboeffekt ist sicherlich auch hier nicht zu unterschätzen, denn er macht in der Praxis einen großen Teil der Wirksamkeit von Medikamenten aus. Wichtig ist auch zu beachten, wie das Kraut zur Anwendung kommt, eben im Sinne einer Aromatherapie oder als Konzentrat, Kapsel oder Tee.

Lavendel

Allein der Duft der Pflanze im eigenen Garten lässt ja so manchen allen Alltagsstress vergessen, aber gibt es wissenschaftliche Hinweise darauf, dass Lavendel tatsächlich gegen Stress hilft? Eine Studie mit 140 Frauen kurz nach der Entbindung weist darauf hin, dass die Aromatherapie in der postpartalen Phase zu weniger Stress, Angstzuständen und Depression führen kann. Im Netz gibt es so einige Fans der Pflanze, sie blüht in Deutschland, ist vielseitig einsetzbar und kann als Tee oder Aromatherapie angewandt werden. Der Wirkstoff ist hier das Terpen Linalool, übrigens auch ein Inhaltsstoff der Cannabispflanze. Linalool riecht süßlich und kann beruhigend und entspannend wirken und gegen Angst und Depressionen helfen.

 

Ginseng

Ginseng (Panax ginseng) ist eine Wurzel mit Tradition und wird seit über 2000 Jahren als Heilmittel angewandt. Es soll das Immunsystem stärken, den Stoffwechsel anregen und gegen Stress und Erschöpfungszustände wirken. Trotz der langen Tradition als Heilmittel wissen wir erstaunlich wenig und hochqualitative Studien fehlen. Eine kleine Studie der Mayo Clinic kam zu dem Ergebnis, dass hoch dosiertes Ginseng über zwei Monate die Erschöpfungszustände bei Krebskranken linderte. Die Forscher führen dies auf die im Ginseng enthaltenen Ginsenoside zurück, die bei der Regulation des Cortisolspiegels hilfreich sein können.

 

Cannabis

Cannabis erfreut sich in der medizinischen Therapie immer größerer Beliebtheit und es hat eigentlich dort auch eine lange Tradition. Es war im 19. Jahrhundert noch in Apotheken verfügbar und galt fast als Allheilmittel. Erst im frühen 20. Jahrhundert wurde es zum Stein des Anstoßes und aufgrund der amerikanischen Vorreiterrolle nahezu auf der ganzen Welt verboten. Diese Verbote werden seither langsam gelockert und Cannabis hat nun den Rückstand in der Forschung erst mal aufzuholen, denn es kann durchaus eine gute Alternative zu anderen Medikamenten darstellen.

Über 500 Stoffe stecken in dieser Pflanze, wovon die zwei bekanntesten wohl CBD und THC sind. Neben den derzeit 144 bekannten Cannabinoiden gibt es in der Cannabis-Pflanze Hunderte verschiedene Terpene und Flavonoide, die auch in anderen Pflanzen zu finden sind und die es noch (weiter) zu erforschen gilt. Cannabis kann zum Beispiel in Form von CBD-Öl gegen Stress oder für verbesserten Schlaf eingenommen werden.

 

Baldrian

Baldrian gilt als eines der Top-anti-Stress-Heilkräuter. Lediglich die Wurzel wird verwendet und ist in vielen Produkten in der Apotheke zu finden. Doch während zum Beispiel für die Deutsche Apotheker Zeitung die Wirkung als gut untersucht gilt und bei Unruhe und Einschlafstörungen helfen soll, kommt das amerikanische National Institute of Health zu keinem klaren Urteil und deutet auf fehlende oder uneindeutige Forschungsergebnisse hin.

 

Johanniskraut

Neben Baldrian gehört Johanniskraut wohl zu den bekanntesten Heilkräutern, die für Entspannung und gegen Stress helfen sollen. Sogar die alten Griechen sollen es als Heilmittel eingesetzt haben. Studien zur Wirksamkeit von Johanniskraut wurden in Bezug auf Depressionen durchgeführt und die Ergebnisse sind überzeugend. Johanniskrautextrakte können bei leichten und milden Depressionen mindestens genauso wirksam sein wie synthetische Antidepressiva. Jedoch ist hierbei darauf hinzuweisen, dass auch hier größtes Augenmerk auf Qualität gelegt werden muss, damit die Effektivität die eines teuren Placebos übersteigt. Ganz wichtig: Bei Johanniskraut wird eindringlich vor Wechselwirkungen mit Medikamenten gewarnt. So verringert es zum Beispiel die Wirksamkeit sämtlicher hormoneller Verhütungsmittel. Es sollte also der Arzt oder Apotheker zu Rate gezogen werden, wenn dieses Heilkraut mit anderen Medikamenten kombiniert werden soll.

  

Melisse

Melisse darf auf keiner Liste der Heilkräuter gegen Stress fehlen. Viele schwören auf die beruhigende und entspannende Wirkung, die zum Beispiel ein Melissen-Tee, der aus den getrockneten Blättern aufgegossen wird, oder ein Kräuterbad mit Melisse haben soll. Die Forschung kommt bisher zu keinen eindeutigen Ergebnissen bei kontrollierten Studien mit Menschen, die die schlaffördernde Wirkung belegen könnten.

  

Hopfen

Hopfen, übrigens offiziell Mitglied der Hanfgewächse, gilt als die Seele des Bieres. Aber was kann Hopfen für deine Seele tun? Als wirksam für die Entspannung sollen hier vor allem die Dolden sein, die dann zu Kapseln, Tees und Kräuterbädern verarbeitet werden. Eine kleine Studie mit 36 TeilnehmerInnen kommt zu dem Ergebnis, dass Trockenextrakt aus Hopfen gegen milde Depressionen und Angststörungen wirksamer sein kann als ein Placebo.

  

Weißdorn

Weißdorn wächst in unseren Breitengraden und ist an den schneeweißen Blütendolden, die im Mai und Juni blühen, zu erkennen. Ihm wird eine positive Wirkung bei Herzbeschwerden, Stress und Schlafproblemen nachgesagt. Eine Studie mit Mäusen scheint die positive Wirkung auf das Stresslevel, Nervosität, Schlafstörungen und Schmerzempfinden zu bestätigen – zumindest bei Mäusen.

 

Mit den richtigen Hilfsmitteln reduzierst du den Stress

Dauerstress macht krank. Dein Körper setzt sich in Alarmbereitschaft, wann immer du einer imminenten oder vermeintlichen Gefahr ausgesetzt bist, sei es der Chef, Stau oder die Schwiegermutter. Diese Alarmbereitschaft lässt dich schnell reagieren, aber hält dieser Stresszustand zu lange an, kommt es zu einem Ungleichgewicht, das Ursache vielerlei körperlicher und psychischer Symptome sein kann.

Einige Hausmittel und Heilpflanzen versprechen Abhilfe und vielleicht macht es hier der Mix. Eine gesündere Lebensweise mit Entspannung durch Bewegung und gutem, gesundem Essen können dir gemeinsam mit den Heilpflanzen helfen, dein Stresslevel runterzufahren. Die gesunde Entspannung fängt natürlich mit gesundem Schlaf an. Dass das in unserem dauerbeschäftigtem Alltag nicht immer einfach ist, sollte für niemanden eine Überraschung sein. Allein deswegen ist es gut zu wissen, dass es das ein oder andere kleine Helferlein gibt, das dich bei dem Entspannen unterstützen kann: Hier entdecken!

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