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CBD und Kurkumin: Gute Verbündete?

26/11/2020 5 MIN. LESEZEIT Mirko Berger
26/11/2020 5 MIN. LESEZEIT Mirko Berger

Die dunkle Jahreszeit ist nicht immer einfach – und schon gar nicht 2020. Zur jährlichen Grippeparanoia gesellt sich dieses Jahr die diffuse Angst vor einem mehr oder weniger unbekannten Gegner… Als ob es nicht schon schwer genug wäre, sein Leben auf eine Weise zu führen, die einem neben einem guten Gewissen, weil man immer so artig sein Gemüse aufisst, auch die Illusion gibt, ein Mindestmaß an Kontrolle darüber zu haben, ob es einen nun erwischt oder nicht.

Ein Ansatz, den mehr und mehr Leute ausprobieren, ist der gezielte Einsatz von Supplements und Nahrungsergänzung, die genau das liefern soll, was der Körper gerade braucht. Klingt logisch, oder? Vor allem pflanzliche Essenzen sind dabei hoch im Kurs. Ingwer zum Beispiel hat sich vom Geheimtipp zur Mainstream-Waffe im biologischen Kampf gegen Erkältungsbeschwerden aller Art gemausert.

Die Pflanze, aus der der Stoff gewonnen wird, um den es heute geht, ist sozusagen eine Cousine vom guten alten Ingwer: Kurkuma.

Wegen seiner hellgelben Farbe und seines charakteristischen Geschmacks ist Kurkuma schon längst fester Bestandteil von Curry-Gewürzmischungen. Das aus ihm gewonnene Kurkumin hat aber noch eine Menge mehr im Petto!

Wie Kurkumin entsteht, wozu und wie es neben der Zubereitung köstlicher Speisen noch verwendet werden kann und ob/wie es sich mit Cannabidiol (CBD) kombinieren lässt, erfahrt ihr hier.

Was ist Kurkumin?

Kurkumin ist ein intensiv gelber (teils ins Orange gehender) Pflanzenstoff, ein Polyphenol um genau zu sein, der aus dem Rhizom der Kurkuma-Pflanze (lat.: Curcuma longa, auch Gelbwurz genannt) gewonnen wird.

Wozu wird Kurkumin verwendet?

Durch die intensiv-gelbe Farbe und seinen pflanzlichen Ursprung wird Kurkumin gern als Farbstoff für Lebensmittel verwendet. Ihr findet ihn unter seiner technischen Bezeichnung ‘E 100’ z. B. in Reisgerichten, Margarine, Marmelade und Senf. Der Stoff ist aber ebenso der Hauptträger des typischen Aromas, das vom Gelbwurz ausgeht und wird als solcher auch als Gewürz und Aromastoff eingesetzt. Wie schon angedeutet ist er ein Hauptbestandteil vieler Currypulver.

Aber so interessant das alle sein mag – für uns ist Kurkumin vor allem wegen seiner prominenten Rolle in der traditionellen Medizin Chinas und Indiens interessant. Dort ist er bereits, je nach Quelle, seit mehr als 2000 - 4000 Jahren fester Bestandteil – und auch hierzulande erfreut er sich wegen seiner vielen positiven Eigenschaften einer stetig wachsenden Fangemeinde.

Wie wird Kurkumin traditionell verwendet?

In der Volksheilkunde, so z. B. im Ayurveda, wird Kurkumapaste zur Behandlung von Augeninfektionen, zur Unterstützung der Wundheilung, zur Behandlung von Bissen (!), Verbrennungen, Akne und weiterer Hautkrankheiten eingesetzt. In anderer Form wird Kurkuma außerdem gegen rheumatoide Arthritis, (Wind)Pocken, Harnwegsinfektionen, Leberbeschwerden und zur allgemeinen Stärkung des Körpers ins Feld geführt.

Hier muss man sich jedoch noch mal ganz klar machen, dass zu diesen volksheilkundlichen Anwendungsgebieten keine belastbaren Daten vorliegen.

Auch die ‘Goldene Milch’, hierzulande noch eher ein Geheimtipp, schmeckt nicht nur richtig gut, sondern gehört in fernöstlichen Kulturen längst zum Standardrepertoire in Sachen Hausmittelchen. Sie wird dort z. B. Frauen zur Stärkung nach der Entbindung oder unterstützend bei Husten und Atemwegserkrankungen gereicht. Auch bei Zahnerkrankungen, Verdauungsstörungen, Übersäuerung, Blähungen, Geschwüren und – aufgepasst – zur Linderung der halluzinatorischen Wirkung von Haschisch kommt die gelbe Wurzel dort traditionell zur Anwendung.

Da sollte doch für den ein oder anderen was dabei sein! Das ist auch der modernen Wissenschaft nicht entgangen…

Was sagt die Wissenschaft zu Kurkumin?

Auch der modernen Wissenschaft ist diese breite volksmedizinische Verwendung nicht entgangen. So gibt es in den letzten Jahren mehr und mehr Studien zu Kurkumin – mit vielversprechenden ersten Ergebnissen.

Zellkultur- und Tierstudien liefern eine überraschende Fülle von Hinweisen auf positive Effekte, die von Kurkumin ausgehen könnten, darunter antiinflammatorische, antioxidative und chemopräventive Eigenschaften.

Auch hier sei noch einmal darauf hingewiesen, dass Zellkultur- und Tierstudien immer nur erste Anhaltspunkte liefern können. Eine Übertragbarkeit auf den Menschen ist keineswegs garantiert.

Zu den am häufigsten in klinischen Studien an Menschen untersuchten Eigenschaften gehören die antiinflammatorischen und kardioprotektiven (das Herz schützende) Effekte von Kurkumin. Abschließende und damit generalisierbare Erkenntnisse liegen bisher jedoch nicht vor.

Fazit: Die moderne Wissenschaft holt langsam auf. Sehr langsam zwar, aber erste Anzeichen deuten darauf hin, dass die ein oder andere traditionelle Verwendung von Kurkumin auch von dieser Seite Support bekommen könnte.

Schwarzer Pfeffer kann die Bioverfügbarkeit erhöhen

Für Cannabinoid-Kenner ein alter Hut: Die Bioverfügbarkeit von Pflanzenstoffen – also der Anteil von dem jeweiligen Stoff, der nach der Aufnahme schließlich den Blutkreislauf erreicht – ist nicht immer ideal. Macht aber nix; für CBD gibt es dafür die liposomale Formulierung und für Kurkumin: Schwarzen Pfeffer, oder genauer gesagt der darin enthaltene Stoff Piperin.

Der kann, wie in Studien beobachtet wurde, bei gleichzeitiger Einnahme die Bioverfügbarkeit von Kurkumin um bis zu 2.000 % (ja, zweitausend Prozent!) erhöhen. Also: immer schön nachwürzen!

Warum wir Kurcurmin verwenden

Wenngleich die moderne Wissenschaft noch nicht ganz dahintergekommen ist, ob und wenn ja welche gesundheitsfördernden Eigenschaften von Kurkumin ausgehen – die Fülle an volksmedizinisch überliefertem Wissen und die Tatsache, dass Kurkuma dort nach wie vor eine ziemlich prominente Rolle spielt, hat uns neugierig gemacht. Und zusammen mit dem, was die Wissenschaft derzeit dazu zu sagen hat, war das für uns Anlass genug, diesen alten Klassiker in moderner Form für euch neu aufzulegen. Apropos… Stichwort Klassiker neu aufgelegt – da war ja noch was…

CBD und Kurkumin – wie sinnvoll ist die Kombination?

Alles schön und gut, Kurkumin scheint jedenfalls ‘ne ziemlich feine Sache zu sein. Aber wie sieht es mit der Kombination von Cannabidiol, also CBD, und Kurkumin aus? Über die tollen Eigenschaften von CBD hast du sicher schon reichlich hier auf unserer Seite gelesen. Wenn nicht – hier findest du:

 

All das und mehr haben wir schon mal für dich vorbereitet.

Mit kleinen CBD-Auszeiten lässt sich’s angenehm entstressen

Bei der Anwendung von CBD-Produkten scheint jedenfalls halbwegs klar zu sein: Ob ein entspannter Zug am CBD Pen, ein gediegenes Bad mit CBD-Badekugel oder eine sinnliche Massage mit CBD-Massageöl… unterm Strich läuft das alles ja vor allem auf eins hinaus: eine kleine Auszeit vom oft allzu hektischen Alltag, ‘nen Gang runterschalten, entschleunigen, fünfe gerade sein lassen...

Und, CBD Öl hin oder her, allein das kann ja schon einen riesen Unterschied machen: Kurze Unterbrechungen, kleine Inseln der Ruhe in der stürmischen See des modernen Arbeitsalltags. All das ist pures Gift für Dauerstress – und deshalb genau das, wovon wir alle uns mehr gönnen sollten.

CBD & Kurkumin 💚

Und deshalb sind wir auch der Meinung, dass die Kombination solcher kleinen CBD-Mikrorituale und Kurkumin absolut Sinn ergibt. Denn auch wenn sich aus wissenschaftlicher Sicht noch kein abschließendes Urteil fällen lässt, deutet in Sachen Kurkumin einiges darauf hin, dass sich dieser Stoff gerade zur dunkelkalten Jahreszeit als echtes kleines Helferlein entpuppen könnte. Vor allem, wenn er dabei durch die innere Ruhe unterstützt wird, zu der dir die CBD-Mikrorituale verhelfen sollen.

… da geht mehr!

Und weil wir bei VAAY wirklich nur das Allerbeste für dich wollen haben wir noch einen draufgesetzt: In unserem brandneuen HANF VITAMIN-D SPRAY haben wir deshalb nicht nur CBD und Kurkumin kombiniert, sondern das Ganze noch mit wertvollem Schisandra-Extrakt und den Vitaminen D und E veredelt! Das solltest du dir nicht entgehen lassen!

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