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#CBD

CBD und ätherische Öle

11/03/2021 9 MIN. LESEZEIT Mirko Berger
11/03/2021 9 MIN. LESEZEIT Mirko Berger

Pharma oder Flora?

Hast du Schlafstörungen? Stress? Konzentrationsprobleme? Hapert es am Stehvermögen im Schlafzimmer?

Heutzutage gibt es eine Pille für fast alles. Es gibt auch den Standardtext und Haftungsausschluss dazu: „Bei Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.“

Der Drang nach immer mehr pharmazeutischen Lösungen für das, was uns schmerzt, geht einher mit der Tatsache, dass das tägliche Leben schon sehr stressig ist und eigentlich dauernd noch stressiger wird. Es wird erwartet, dass wir Vollzeitbeschäftigte sind, die rund um die Uhr verfügbar sind, wenn die Arbeit (an)ruft sowie Eltern und EhepartnerIn, die alles ohne Unterbrechung, aber mit stetem Druck unter einen Hut bringen können, ohne dass SMS, E-Mails und Benachrichtigungen jemals Urlaub nehmen.

Aber während Arzneimittel bei allen Arten von Problemen im täglichen Leben helfen können, gibt es unzählige Menschen, die stattdessen nach natürlichen Heilmitteln suchen, die schon immer eine Alternative oder Ergänzung zur Schulmedizin dargestellt haben. Seit Jahrhunderten, teils sogar Jahrtausenden, haben Menschen vor allen in Fernost ihre Probleme mit Kräutern und anderen natürlichen Mittel behandelt, lange bevor sich jemand jemals den Verbrennungsmotor vorgestellt hatte, geschweige denn ein Pharmaunternehmen dafür bezahlt, dass sein Logo auf ein Rennauto kommt. Im Bereich der Pflanzenheilkunde, ob nun als Ergänzung oder Alternative zur Schulmedizin spielen ätherische Öle eine wichtige Rolle.

Was aber sind ätherische Öle und wie können sie in Kombination mit CBD verwendet werden?

Auf einen Blick - CBD und ätherische Öle


  1. Pharma oder Flora?
  2. Was sind ätherische Öle?
  3. Die Vorteile von ätherischen Ölen
  4. Was sind Terpene?
  5. Verwendung von ätherischen Ölen
  6. Kombination CBD mit ätherischen Ölen
  7. Wie CBD-Öl ätherischen Ölen ähnelt
  8. Myrcen
  9. Limonen
  10. BCP
  11. Pinen
  12. Terpinolen
  13. Linanool
  14. Ocimene
  15. Humulen
  16. Wofür kannst du ätherische Öle benutzen?
  17. Beste ätherische Öle zum Einschlafen
  18. Beste ätherische Öle gegen Angstzustände
  19. Beste ätherische Öle zur Entspannung
  20. Beste ätherische Öle gegen Depressionen
  21. Beste ätherische Öle für die Verdauung
  22. Zurück zur Natur

Was sind ätherische Öle

Ätherische Öle bestehen aus Hunderten von Verbindungen. Was genau drin ist, ist abhängig von der Art und Herkunft der Pflanze, aus der sie stammen und dem Extraktionsprozess. Du hast wahrscheinlich ätherische Öle im Reformhaus, in der Gesundheits- und Kosmetikabteilung des Lebensmittelgeschäfts oder im Drogeriemarkt um die Ecke gesehen. Es gibt Dutzende ätherischer Öle, darunter Pfefferminze, Teebaum, Jasmin und Bergamotte, um nur einige zu nennen. Sie werden in Seifen, Lotionen, Shampoos, Lebensmittelaromen und zahllosen anderen Alltagsgegenständen verwendet. 

Was sind ätherische Öle?

Ätherische Öle werden hergestellt, indem die Verbindungen, die den Duft der Pflanze erzeugen, extrahiert werden. Das kann auf vielfältige Weise geschehen, zum Beispiel mit Pressen, Dämpfen oder Destillieren von Früchten, Blättern, Blüten, Rinde und anderen Pflanzenteilen. 

Was bleibt, ist eine konzentrierte Flüssigkeit, die ein starkes Aroma der verwendeten Pflanze abgibt – die „Essenz“. Deshalb nennt man sie im Englischen auch essential oils. 

Die Vorteile von ätherischen Ölen

Die immersiven Aromen von ätherischen Ölen können sehr beruhigend sein und starke Emotionen und Empfindungen hervorrufen. Ätherische Öle wurden seit jeher auch in der Medizin verwendet, so z. B. im alten China, in Indien und in Ägypten. 

Es gibt Hinweise darauf, dass ätherisches Pfefferminzöl bei der Behandlung von Kopfschmerzen wirksam sein könnte, gleiches gilt für Rosmarinöl bei der Behandlung von allgemeinen Schmerzen. Eine Kombination aus Lavendel, Bergamotte und Ylang-Ylang soll zur Verbesserung der Schlafqualität beitragen können. 

Schmerz und mieser Schlaf sind aber nicht die einzigen Dinge, die Menschen nachts wach halten und die sich potenziell mit ätherischen Ölen lindern lassen. Klinische Studien geben Hinweise darauf, dass sie bei Depression und Angststörungen Potenzial haben, außerdem konnte gezeigt werden, dass bei einer sog. generalisierten Angststörung „ätherische Öle eine potenzielle neue Behandlungskategorie darstellen“ können.

Lange bevor moderne Antibiotika und Antiseptika verfügbar waren, wurden ätherische Öle als antimikrobielle Mittel verwendet. Die Wirksamkeit in diesem Bereich konnte teilweise mit klinischen Studien belegt werden.

Auch als natürliche Antioxidantien werden ätherische Öle seit langem geschätzt. Untersuchungen haben gezeigt, dass die Öle vieler Pflanzenarten wie Oregano, Thymian, Salbei, Zitronenmelisse, Basilikum als Quelle natürlicher Antioxidantien von erheblicher Bedeutung sind.

Tausende von Jahren, bevor sich einer von uns vor einem Campingausflug mit Insektiziden besprühte, wussten man bereits, dass ätherische Öle auch zur Abwehr von Mücken und anderen Quälgeistern wirksam sein können. Die sind zwar teils nicht ganz so effektiv, allerdings auch in der Regel nicht ganz so toxisch wie ihre modernen, synthetischen Pendants.

Was sind Terpene?

Aber was genau erzeugt nun diese Düfte und Wirkungen? 

Zum ersten Mal wurden sie im 19. Jahrhundert entdeckt: Die Terpene

Terpene sind winzige Moleküle, die für den Geruch und Geschmack von Pflanzen (einschließlich Cannabis) verantwortlich sind. Deshalb riecht und schmeckt eine Mango so, wie wir das kennen (und lieben) und sie sind ebenso verantwortlich für den herrlichen Duft, der uns aus einem sommerlichen Nadelwald entgegenströmt.

Terpene bestimmen nicht nur den Geruch und Geschmack von Pflanzen, sondern können auch eine Vielzahl von gesundheitlichen Effekten haben. So gibt es unter anderem Hinweise auf antibakterielle, analgetische, antidepressive und krampflösende Eigenschaften, die von ihnen ausgehen könnten.. 

Fun Fact: Bei Cannabis geht man davon aus, dass die Prävalenz bestimmter Terpene auch einen Einfluss auf die genaue Wirkung einer bestimmten Cannabissorte hat, beispielsweise ob man sich nach der Einnahme eher betäubt oder eher belebt fühlt. 

Was hat das mit ätherischen Ölen zu tun? Terpene sind die Hauptverbindungen in ätherischen Ölen und gelten als entscheidend dafür, welche besonderen Aromen und gesundheitliche Vorteile damit assoziiert sein könnten. 

Verwendung von ätherischen Ölen

Ätherische Öle werden häufig in der Aromatherapie verwendet. Dies kann geschehen, indem sie im Haus verteilt werden, um ein angenehmes Ambiente zu schaffen, oder indem sie vor einer Yoga-Sitzung oder kurz vor einer Massage in verdünnter (!!!) Form auf die Haut aufgetragen werden. In der Regel sind ätherische Öle gut verträglich. Manche Menschen reagieren jedoch allergisch oder mit Hautreizungen, was allerdings auch an den Zusatzstoffen liegen kann, die in manchen Ölen enthalten sind. Auf jedem Fall solltest du vorsichtig an die Sache herangehen, besonders wenn du eine sensible Haut hast und/oder unter Allergien leidest. 

Wie können ätherische Öle noch angewendet werden?

Ätherische Öle können auf unterschiedliche Weise zur Anwendung kommen. 

Um ätherische Öle beim Einatmen zu genießen, verwendest du am besten einen Diffuser oder gibst ein paar Tropfen in eine Sprühflasche und besprühst Oberflächen in deiner Wohnung, einschließlich der Bettwäsche (aufpassen: immer vorher an einer unauffälligen Stelle testen.. wer weiß, was das Öl mit deinem Lieblingsmöbel sonst anrichtet). Du kannst auch ein paar Tropfen auf ein Stövchen oder in einen Aromastein geben oder einfach zwischendurch am Fläschen schnuppern. Auch gut: Ein paar Tropfen auf ein Papiertaschentuch oder ein Wattepad – das Prinzip wird deutlich: grenzenlose Möglichkeiten. 

Ätherische Öle sind eine häufige Zutat in Lotionen und Feuchtigkeitscremes. Was nichts anderes bedeutet als dass du deine Lieblingscremes und -lotionen einfach selbst aufpeppen kannst. Dafür einfach einige Tropfen Öl hinzufügen. So könntest du zum Beispiel auch unser ohnehin schon großartiges Massageöl mit ein paar Tropfen deines Lieblingsduftes personalisieren. 

Was gibt es bei der Anwendung zu beachten?

Ätherische Öle können zur Behandlung von Muskel- und Gelenkschmerzen verwendet werden, jedoch erst, nachdem sie ordnungsgemäß in einer Creme- oder Flüssigkeitsbasis verdünnt wurden, da sonst Hautreizungen entstehen könnten.  

Es sind jedoch einige Dinge zu beachten: Viele Arten von ätherischen Ölen, insbesondere Minzöle wie Pfefferminze und Wintergrün, können schwere Hautreizungen verursachen, ebenso wie Zitrusöle wie Bergamotte und Zitrone. Stelle also immer sicher, dass du das Öl vor dem Auftragen auf die Haut richtig verdünnst. Darüber hinaus können einige Öle wie Eukalyptus oder Birke bei (unverdünnter) Einnahme giftig sein. 

Aus diesen Gründen solltest du die Öle auch immer außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. 

Kombination CBD mit ätherischen Ölen

Es gibt verschiedene Wege, wie sich ätherische Öle mit CBD-Öl kombinieren lassen. Eine beliebte Methode besteht darin, nach ätherischen Ölen mit demselben Terpenprofil wie das der Cannabis-Sorte zu suchen, dessen Wirkung man mag (bzw. bei Terpenen, deren Effekt man nicht so toll findet, nach einem ätherischen Öl mit gegenteiligem Effekt suchen). … was natürlich einige Kenntnis in Sachen Cannabis-Sorten voraussetzt.. 

Gleiches gilt für CBD-Öle. Wenn du ein CBD-Produkt verwendest, das bestimmte Terpene enthält, kannst du das Profil bei Bedarf mit ätherischen Ölen pimpen.

Vielleicht kommst du durchs Selbstexperiment auch zu dem Schluss, dass die Verwendung zusätzlicher Essenzen zu einem besonders angenehmen CBD-Erlebnis führt. Könnte ja sein, dass Sandelholz oder Bergamottenaromen in deiner Wohnung dich in Verbindung mit CBD in ungeahnte Sinneslandschaften entführen… Könnte ja sein.

Wie CBD-Öl ätherischen Ölen ähnelt

CBD-Öl und ätherische Öle haben einiges gemeinsam: Beiden liegen zunächst pflanzliche Ausgangsstoffe zugrunde. Wenn dein CBD-Öl außerdem einen Breit- oder Vollspektrumextrakt beinhaltet, hast du quasi schon ätherisches Öl in deinem CBD-Öl. Das „Spektrum”, das dort enthalten ist, beinhaltet nämlich neben anderen Cannabinoiden auch und vor allem Terpene.

Die Cannabispflanze hat sogar eine eine ganze Reihe von Terpenen. Die meisten von ihnen lassen sich auch in anderen Pflanzen finden, einige sind jedoch ausschließlich vom Hanf bekannt. 

Im Folgenden gehen wir kurz auf die wichtigsten und häufigsten Terpene aus der Cannabispflanze ein. Dabei ist zu beachten, dass viel – die meisten! – Ergebnisse zu deren Effekten aus Tier- und Zellkulturstudien stammen. Das ändert nichts an der Tatsache, dass uns da wirklich spannende Ergebnisse vorliegen; allerdings ist von einer Übertragbarkeit auf den Menschen nicht ohne weiteres auszugehen. Klartext: Es gibt Hinweise, aber ob das beim Menschen auch immer genau so funktioniert, ist noch nicht klar.

Myrcen

Myrcen ist das häufigste Terpen in Cannabis-Sorten, die in den USA und in Europa vorkommen. Es hat ein „krautiges” Aroma und soll oft beruhigende, entzündungshemmende, analgetische, muskelrelaxierende und antioxidative Eigenschaften haben. Es kommt häufig in vielen Pflanzen (und ätherischen Ölen) vor, darunter Zitronengras, Wacholder und wilder Thymian. 

Limonen

Der Name mag es verraten, aber wenn du ein Fan von Cannabis-Sorten bist, die ein Zitrusaroma haben, dann solltest auch Limonen mögen. Das Terpen kommt in den Schalen aller Arten von Zitrusfrüchten sowie in nach Zitrusfrüchten riechenden Cannabis-Sorten vor. Es wird angenommen, dass es ein energetisches Körpergefühl erzeugt und angst- und entzündungshemmende Eigenschaften haben kann. 


BCP

Beta-Caryophyllen kommt, außer in Cannabis, vor allem in Zimt, Nelken und schwarzem Pfeffer vor. Das Terpen soll eine entspannende Wirkung haben und Untersuchungen an Tieren haben gezeigt, dass es bei der Behandlung von Depressionen und Stress wirksam sein kann. Es gibt außerdem Hinweise auf entzündungshemmende und analgetische Effekte.

Pinen

Pinen kommt unter anderem im Harz von Kiefern und in Rosmarin vor. Das Aroma wird oft als „holzig” beschrieben und ist charakteristisch für Nadelbäume. Es kann eine energetisierend wirken und Untersuchungen haben gezeigt, dass es unter anderem antibiotische, antioxidative und neuroprotektive Wirkungen haben kann.

Terpinolen

Terpinolen kommt in Äpfeln, Kreuzkümmel, Nadelbäumen, Pastinaken und im Teebäumstrauch vor. Es ist ein relativ seltenes Terpen mit einem blumigen Aroma mit einem Hauch von Zitrusfrüchten und Erde. Es wird angenommen, dass es als Antikrebsmittel, Antioxidans sowie im Einsatz gegen Schmerzen Potenzial haben könnte.

Linanool

Es macht Spaß, Linalool auszusprechen. Linalool hat auch eines der angenehmsten Aromen aller Terpene. In Lavendel, Rosen und Zimt enthalten, hat es ein blumiges und würziges Aroma und ist besonders häufig in Lavendel. In Tierversuchen zeigte Linalool beruhigende,  antidepressive, angstlösende und krampflösende Eigenschaften.

Ocimene

Ocimene kommen unter anderem in Minze, Oregano und Mangos vor und haben ein angenehmes, blumiges Aroma. Möglicherweise hat es antioxidative und krampflösende Eigenschaften – jedenfalls legen einige Tierversuchen diese Vermutung nahe. 

Humulen

Humulen kommt zum Beispiel in Hopfen, Ingwer und grüner Minze vor und hat ein fruchtig-herbes, manchmal bitteres Aroma. Es soll entzündungshemmendes und analgetisches Eigenschaften haben. 

Wofür kannst du ätherische Öle benutzen?

Hier haben wir für dich zusammengestellt, welche Öle du am besten in spezifischen Situationen ausprobieren kannst.

Aber Achtung: Wenn du unter Depressionen oder ernsthaften gesundheitlichen Problemen leidest, kann kein Duft der Welt ein Gespräch mit deinem Arzt ersetzen! 

Beste ätherische Öle zum Einschlafen

Ätherische Öle, die eine große Menge Myrcen (wie Zitronengras) oder Linalool (unter anderem Lavendel) enthalten, gelten als entspannend. Das kann natürlich hilfreich sein, wenn du Probleme hast, Abends zur Ruhe zu kommen. Andere beliebte ätherische Öle zum Einschlafen sind Kamille, Majoran und Weihrauch. 

Beste ätherische Öle gegen Angstzustände

Linalool soll bei Angstzuständen beruhigend wirken können und ist vor allem in Lavendelöl reichlich enthalten. Auch eher belebende Terpene könnten helfen, Angstzustände zu lindern. Zum Beispiel Pinen, das in Rosmarin häufig vorkommt oder Limonen, das in ätherischen Ölen aus Zitrusfrüchten reichlich vorhanden ist. Eine Studie aus 2013 konnte zeigen, dass PatientInnen, die eine Aromatherapie mit der Essenz der Bergamotte erhielten, „eine stärkere Verringerung der präoperativen Angst zeigten als Patienten in der Kontrollgruppe“.

Beste ätherische Öle zur Entspannung

Ätherische Öle wie Lavendel oder Zitronengras können eine beruhigende Wirkung haben, die möglicherweise dazu beitragen kann, am Ende eines harten Tages für Entspannung zu sorgen. Das Einatmen von ätherischen Ölen auf Zitrusbasis kann einen sehr angenehmen, aufmunternden Effekt haben, der uns dabei helfen kann, den Stress abzubauen, wenn es Zeit zum Entspannen ist. In einer Studie aus 2009 wurde beobachtet, dass Rosenöl bei der Mehrzahl der 40 Effekte produzierte, die „auf eine Abnahme der autonomen Erregung hinweisen“. Heißt: weniger Stress.

Beste ätherische Öle gegen Depressionen

Tatsächlich gibt es Hinweise aus der Forschung, dass Linalool und Pinen „eine antidepressive Wirkung haben“ können. Gleiches gilt für Zitrusduft und Rezepturen, die Beta-Caryophyllen enthalten. Ähnlich wie bei Angstzuständen kann uns ein aufmunterndes ätherisches Öl dabei helfen, ein Stimmungstief zu überwinden. 

Beste ätherische Öle für die Verdauung

Ätherische Öle haben bei Rindern nur begrenzte Auswirkungen auf die Verdauung. Bei Ingwer und Fenchel  jedoch sieht die Sache schon anders aus: hier konnten, vermutlich aufgrund der enthaltenen ätherischen Öle, wünschenswerte Effekte auf die Verdauungstätigkeit beobachtet werden. Darüber hinaus ergab eine Studie aus dem Jahr 2005, dass eine Aromatherapie mit Essenzen von Rosmarin, Zitrone und Pfefferminze Verstopfung bei älteren Menschen lindern kann. 

Zurück zur Natur

Keine Frage: Die moderne Medizin vollbringt heute Wunder bei unzähligen Erkrankungen und Leiden der Menschheit. Lange vor der Moderne waren natürliche pflanzliche Heilmittel ein (Achtung, Wortspiel!) essenzieller Teil der Heilkunde.

Mit ätherischen Ölen kannst du die potenziellen Vorteile unzähliger Pflanzen nutzen und gleichzeitig die therapeutischen Vorteile der Aromatherapie genießen. Ätherische Öle können auch leicht mit CBD-Produkten kombiniert werden, um die Vorteile beider potenziell zu steigern. 

Darüber hinaus können ätherische Öle auch einfach nur deine tägliche Erinnerung daran sein, dass wir von natürlicher Schönheit umgeben sind und können immer etwas Zeit finden können, um kurz anzuhalten, und das Rosenöl zu riechen.

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