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CBD gegen Schmerzen

04/05/2021 10 MIN. LESEZEIT Mirko Berger
04/05/2021 10 MIN. LESEZEIT Mirko Berger

Disclaimer: Du fragst dich, ob CBD Öl oder CBD bei Schmerzen helfen kann? Vorweg müssen wir klären, ob du wirklich explizit nach CBD Öl gesucht hast oder CBD im Allgemeinen. In Deutschland ist CBD Öl nämlich nur als Kosmetikum zugelassen und bei uns (VAAY) als Mundhygiene-Produkt in den On- und Offline-Regalen verfügbar. In anderen Ländern oder Regionen wie beispielsweise UK oder US ist CBD Öl als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen. In Deutschland darf es aber nicht geschluckt werden. Viele andere CBD-Shops werfen die Begriffe gerne durcheinander. Daher kommt es oft zu Verwechslungen und Irritationen. Wir sprechen hier aber im Allgemeinen von CBD. 

Die Behandlung akuter und chronischer Schmerzen kann für Betroffene und Schmerzpatienten eine große Herausforderung darstellen. Konventionelle Medikamente und Schmerzmittel sind aufgrund ihrer möglichen Nebenwirkungen oft nicht für die Langzeiteinnahme geeignet. Viele Menschen suchen deshalb nach einem natürlichen Mittel, um diese Beschwerden besser in den Griff zu bekommen. Dabei stoßen Suchende inzwischen immer häufiger auf Hanf und  Cannabidiol in Form von CBD Öl, CBD Kosmetik oder auch CBG Öl. Als deutscher Hersteller beschäftigen wir uns tagtäglich mit CBD und wollen gerne Abhilfe schaffen. In diesem Artikel erfährst du, ob CBD Schmerzen lindern und welche Produkte hilfreich sein könnten.

CBD GEGEN SCHMERZEN – DAS WICHTIGSTE AUF EINEN BLICK:

  • Man unterscheidet zwischen akuten und chronischen Schmerzen.
  • Schmerzen entstehen durch die Weiterleitung von Schmerzreizen an das zentrale Nervensystem, wo die Signale als unangenehme Empfindung abgespeichert werden.
  • Chronische Schmerzen entstehen durch Nervenschäden (= Schmerzgedächtnis) und dauern länger als drei Monate an.
  • Im Allgemeinen werden Schmerzen durch Endocannabinoide reguliert, die sich an entsprechende Rezeptoren binden.
  • Das exogene Cannabinoid CBD sorgt für einen erhöhten Endocannabinoid-Spiegel im Körper. Deshalb wird vermutet, dass der Einsatz von CBD gegen Schmerzen effektiv sein könnte.
  • Ob CBD Schmerzen lindern bzw. behandeln kann, ist noch nicht wissenschaftlich belegt.


Hast du dich schon mal am Ofenblech verbrannt, dir dein Knie aufgeschlagen oder seit langer Zeit immer wieder dieses fiese Zwicken im unteren Rücken? Autsch. Das ist kein schönes Gefühl! Wir alle haben Schmerzen schon auf die ein oder andere Art und Weise erlebt. Wenn der Schmerz dann auch noch chronisch wird, kann sich das enorm auf unsere Lebensqualität auswirken. Starke Medikamente scheinen dann der einzige Ausweg zu sein. Doch die bleiben meist nicht ohne Nebenwirkungen. Mehr Schmerzen. Noch mehr Medikamente. Ein Teufelskreis.  

An dieser Stelle wollen wir kurz eine der am meisten gestellten Fragen an uns ins Spiel bringen: Hilft CBD tatsächlich gegen Schmerzen? Laut unserer Umfrage schon! Denn hier gab knapp die Hälfte der Befragten an, CBD zur Schmerzlinderung zu nutzen (47,6 %).

 

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Wer Ibuprofen und Paracetamol den Rücken zukehren oder es mal mit einer Kombination von Schulmedizin und natürlichen Wirkstoffen probieren möchte, könnte sich der Naturmedizin widmen. Viele Heilkräuter kommen in der Schmerztherapie bereits zum Einsatz und auch von Cannabidiol (CBD) ist in diesem Zusammenhang immer öfter die Rede. Daher schauen wir uns jetzt einmal genauer an, ob und wie der Einsatz von CBD und CBD Öl gegen Schmerzen Wirkung zeigen kann.

AUF EINEN BLICK: CBD GEGEN SCHMERZEN

  1. Welche Schmerzen gibt es überhaupt?
  2. Wie entstehen Schmerzen?
  3. Was tun bei chronischen Schmerzen?
  4. (Wie) hilft CBD gegen Schmerzen?
  5. Gegen welche Schmerzen kann CBD helfen?
  6. Wie schnell wirkt CBD (bei Schmerzen)?
  7. Welches CBD Öl gegen Schmerzen verwenden?
  8. Das sagt die Wissenschaft zu CBD bei Schmerzen
  9. FAQ

WELCHE SCHMERZEN GIBT ES ÜBERHAUPT?

Es werden zwei Arten von Schmerzen unterschieden: Akute und chronische Schmerzen. Akute Schmerzen machen sich dann bemerkbar, wenn eine körperliche Fehlfunktion, eine Krankheit oder ein Mangel besteht. Sie sind ein Warnsignal des Körpers und extrem nützlich, da sie für Schonung und einen ungestörten Heilungsprozess sorgen: So wirst du, wenn du dir deinen Fuß gebrochen hast, vermutlich keinen Marathon antreten und bei verbrannten Fingern keine Gartenarbeit machen.

Während akute Schmerzen in der Regel wenige Tage bis Wochen anhalten, spricht man bei Schmerzen, die länger als drei Monate andauern, von chronischen Schmerzen. In diesem Fall entwickelt sich der Schmerz zunehmend zu einem eigenständigen Krankheitsbild. Hier kommt dann auch das sogenannte Schmerzgedächtnis zum Einsatz: Der Körper vergisst regelrecht, wie es ohne Schmerz war. Sind diese Schmerzen auch so nützlich? Im Gegenteil: Sie entstehen durch eine Fehlfunktion des Nervensystems und können die Betroffenen auf Dauer enorm einschränken.

WIE ENTSTEHEN SCHMERZEN?

Für das Empfinden von Schmerzen ist unser zentrales Nervensystem verantwortlich. Dieses besteht aus unzähligen Sinneszellen, die Schmerzreize – beispielsweise Hitze oder Druck – wahrnehmen und als Signale zum Rückenmark leiten. Das in der Wirbelsäule vorkommende Rückenmark verarbeitet diese Reize und bildet daraufhin Reflexe: Erinnere dich zum Beispiel daran, wie schnell deine Hand in die Luft schnellt, wenn du auf eine heiße Herdplatte fasst. Das Signal wird außerdem an das Gehirn weitergeleitet, wo es als unangenehme Empfindung abgespeichert wird. 

Ebenfalls einen aktiven Part bei der Schmerzverarbeitung spielt das an der Regulation wichtiger Körperfunktionen beteiligte Endocannabinoidsystem (ECS). Es besteht aus Cannabinoid-Rezeptoren – den sogenannten CB1- und CB2-Rezeptoren – und Endocannabinoiden. Letztere sind körpereigene Botenstoffe (endo = vom Körper produziert), die sich an die entsprechenden Rezeptoren in Gehirn und Wirbelsäule binden und sie aktivieren. Dieser Prozess hat unter anderem Auswirkungen auf die Regulation von Entzündungen und Schmerz. Das Endocannabinoidsystem vermeidet so eine übermäßige Schmerzempfindlichkeit und sorgt für eine Balance in unserem Körper. Es heißt sogar, dass Menschen mit einer höheren Anzahl an Endocannabinoiden weniger Schmerzmittel benötigen als Menschen mit weniger Endocannabinoiden. 

WAS TUN BEI CHRONISCHEN SCHMERZEN?

Wenn du dich länger als drei Monate beispielsweise mit chronischen Schmerzen im Rücken oder Migräne herumschlagen musst, besteht Handlungsbedarf. Die Schmerztherapie richtet sich nach den Ursachen, doch weil diese bei chronischen Schmerzen meist unklar sind, kann es dauern, bis man eine geeignete Therapie findet. Tatsächlich haben Befragungen ergeben, dass mehr als die Hälfte der Menschen in Europa, die unter chronischen Rückenschmerzen leiden, mindestens zwei Jahre auf die richtige Schmerzbehandlung warten müssen.

Also … abwarten und Tee trinken?

Eine Behandlung von chronischen Schmerzen startet meist mit klassischen Schmerzmitteln, welche die Schmerzweiterleitung unterbrechen. Die Einnahme von Medikamenten kann allerdings auf Dauer zu starken Nebenwirkungen führen, da die Organe den Körper entgiften und die chemischen Präparate abbauen müssen. Natürliche Mittel mit weniger bis keinen unerwünschten Wirkungen könnten eine gute Alternative darstellen. Das National Center for Complementary and Integrative Health (NCCIH) weist zudem darauf hin, dass die Kombination von verschiedenen Therapieansätzen für Menschen mit chronischen Schmerzen sehr wirksam sein kann. Wenn du also keine Lust auf abwarten und Tee trinken hast, kann eine Kombination mit CBD Öl gegen Schmerzen einen Versuch wert sein.

(WIE) HILFT CBD GEGEN SCHMERZEN?

CBD hat sich in den letzten Jahren einen Ruf als potenzielle Alternative zu konservativen Schmerzmitteln gemacht. CBD ist ein exogenes Cannabinoid und setzt wie auch die endogenen Cannabinoide am Endocannabinoid-System an. Zwar ist seine Bindungskraft geringer, doch es hemmt Enzyme, die für den Abbau der körpereigenen Endocannabinoide zuständig sind. Durch das Zuführen von CBD und Hanfprodukten  erhöht sich der Spiegel von endogenen Cannabinoiden im Körper, die durch die Anregung der Cannabinoid-Rezeptoren die Schmerzweiterleitung bremsen. Das deutet darauf hin, dass der Einsatz von CBD Wirkung gegen Schmerzen zeigen und dem ECS dabei helfen könnte, seine Arbeit umso effektiver zu erledigen.

Ferner kann auch der potenziell schlaffördernde und beruhigende Effekt von CBD gegen Schmerzen Vorteile mit sich bringen. Schmerz kann mit Schlafstörungen einhergehen und diese verhindern wiederum, dass die bestmögliche Voraussetzung für eine Regeneration gegeben ist. Ähnliches gilt für die mögliche Förderung des Appetits und der Verdauung – sie kann dazu beitragen, dass unser Körper optimal versorgt bleibt, um seine internen Selbstheilungsprozesse auszuführen.

GEGEN WELCHE SCHMERZEN KANN CBD HELFEN?

Du kannst versuchen, CBD gegen Rückenschmerzen, Arthritis, CBD bei Menstruationsschmerzen, CBD bei Migräne und CBD bei Kopfschmerzen einzusetzen. Auch für Epilepsie und chronisch entzündliche Darmerkrankungen werden positive Wirkungen von Cannabinoiden beschrieben.

    WIE SCHNELL WIRKT CBD (BEI SCHMERZEN)?

    Wenn du Hanfprodukte oder ein CBD Gel gegen Schmerzen kaufen möchtest, fragst du dich wahrscheinlich zudem, wie lange es dauert, bis eine mögliche Wirkung eintritt und über welchen Zeitraum hinweg diese anhält. Eine universal gültige Antwort können wir darauf leider nicht geben. CBD ist kein Medikament, sondern ein Naturheilmittel. Wie schnell und wie lange CBD wirkt, ist deshalb von Person zu Person unterschiedlich. Vielleicht merkst du eine sofortige Verbesserung, vielleicht dauert es einige Wochen. Hab Geduld und achte auf eine regelmäßige Anwendung. Es kann aber auch sein, dass die Einnahme bei dir keinen Effekt zeigt. Ob CBD Rückenschmerzen lindert, ist ebenso wenig erforscht. Dennoch gibt es selbstverständlich Faktoren, die eine Einschätzung der Richtwerte erlauben:

    Die sogenannte Bioverfügbarkeit besagt, wie viel von einem Wirkstoff nach Resorption tatsächlich in unseren systemischen Kreislauf zirkuliert und dorthin gelangt, wo er gebraucht wird. Eine höhere Anwendungsmenge und eine schnellere Absorption bedingen, dass mehr CBD in unserem Blut und bei den CB Rezeptoren ankommt. Es bedeutet jedoch nicht automatisch, dass eine potenzielle Wirkung länger anhält. Diese Aspekte gilt es beim Kauf und bei der Anwendung zu beachten – nicht alle Produkte weisen dasselbe Verhältnis von CBD zu Trägeröl auf. Auch die Anwendungsform ist entscheidend.

    Ob du CBD als Vape Liquid, Sportgel (CBD Gel) oder als Hanföl gegen Schmerzen anwendest, hat einen Einfluss auf die Resorptionsquote und die Wirkungsdauer. Die Bioverfügbarkeit ist am höchsten bei der Inhalation über einen Vape Pen. Der mögliche Effekt hält allerdings nicht sehr lange an. Topische CBD Produkte mit Hanföl zum Einreiben benötigen zwischen 20 und 120 Minuten und werden von unserem System innerhalb von 2 - 4 h wieder abgebaut. CBD Öle in Form von Sprays und Tropfen für die Mundschleimhautpflege benötigen zwischen 15 min und 1 h. Ein potenzieller Effekt kann dann aber auch bis zu 6 h anhalten.

    WELCHES CBD ÖL GEGEN SCHMERZEN VERWENDEN?

    CBD Öle können sich in Zusammensetzung, Konzentration und Qualität stark voneinander unterscheiden. Wer Cannabis Öl gegen Schmerzen kaufen möchte, weil er von medizinischem Cannabis gelesen hat, sollte sich die gesetzlichen Richtlinien anschauen und seinen Arzt konsultieren. Cannabis Öl ist nämlich in der Regel nicht frei verkäuflich. Oftmals handelt es sich hierbei um reguläres CBD Öl. Dennoch sollte man prüfen, ob es sich beim enthaltenen CBD Extrakt um Vollspektrum CBD oder CBD Isolat handelt. 

    Vollspektrum CBD enthält Spurenelemente weiterer Cannabinoide, Terpene und Flavonoide. Es stellt einen Auszug des ganzen Spektrums einer Hanfpflanze dar. Im Unterschied dazu enthält ein CBD Isolat ausschließlich Cannabidiol. Der Grund, warum manche Anwender Vollspektrum CBD Öl gegen Schmerzen bevorzugen, ist der sogenannte Entourage-Effekt. Dieser besagt, dass die verschiedenen Cannabinoide und Terpene in Kombination effektiver sein können als CBD.

    Demgegenüber gibt es durchaus auch Umstände, die dafür sprechen, sich für CBD Isolat zu entscheiden. Wer zum Beispiel aus beruflichen Gründen THC (Tetrahydrocannabinol) vollständig vermeiden muss, der sollte kein Vollspektrum Öl wählen. In diesem dürfen nämlich noch bis zu 0,2 % THC enthalten sein. Diese Menge ist in Deutschland erlaubt und macht dich nicht “high”, doch im Profisport und manch anderen Berufen ist auch eine verschwindend geringe Menge oft nicht akzeptabel.

    Welches CBD Öl Produkt das richtige ist, hängt unter anderem davon ab, welche Art von Beschwerden du adressieren möchtest. Es muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass CBD in Deutschland bisher nicht als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen ist und deshalb nicht eingenommen werden sollte. Auch für die Artikel, die als Hanftropfen gegen Schmerzen beworben werden, gilt, dass sie nur für äußerliche Anwendung oder die Pflege der Mundschleimhaut infrage kommen. 

    Bei Kopfschmerzen oder wenn der Schlaf beeinträchtigt ist, kommen darum gerne Öle und CBD Sprays für die orale Anwendung zum Einsatz, die eine längere Halbwertszeit im Körper haben. Wer ein Hanföl gegen Rückenschmerzen oder eine Hanfsalbe gegen Arthrose und Muskelkater sucht, der sollte ein Massageöl oder eine Salbe mit CBD wählen. Bei Bedarf kann auch eine Kombination von Produkten herangezogen werden. Bei einer intensiven Sportmassage ist maximale Verwöhnung zudem garantiert!

    DAS SAGT DIE WISSENSCHAFT ZU CBD BEI SCHMERZEN

    Ob CBD Schmerzen wirklich behandeln kann, lässt sich aus wissenschaftlicher Sicht noch nicht beurteilen. Einige Studien lassen jedoch vermuten, dass CBD Schmerzen positiv beeinflussen könnte. Bei einer Tiermodellstudie wurde Nagetieren CBD gegen Schmerzen verabreicht. Daraufhin wurden chronische Schmerzen signifikant unterdrückt. Eine andere Untersuchung weist darauf hin, dass CBD entzündungshemmend und schmerzlindernd bei Arthritis wirken kann. Aber auch diese Annahme basiert auf einer Studie mit Ratten.

    Es wurden auch Studien an Menschen durchgeführt, die laut NCCIH zeigten, dass die Einnahme von CBD gegen Schmerzen Wirkung gezeigt hat, doch die Verbesserungen keine statistische Signifikanz erreichten. Die Bundesärztekammer fasst zusammen, dass „bei chronischen (...) Schmerzen ein Therapieversuch mit Cannabinoiden gerechtfertigt [ist], wenn andere Therapiestrategien ohne Erfolg blieben”.

    Besonders das Lindern von Entzündungen und die Verringerung des Schmerzempfindens sind für die Behandlung von chronischen Schmerzen interessant. Während inflammatorische Prozesse zu einem gewissen Grad normal sind, können sie über einen längeren Zeitraum hinweg die Zellen schädigen. CBD aus Cannabis bzw. Hanf kann die Körperzellen und das Immunsystem möglicherweise bei der Regeneration unterstützen, indem es bestimmte Signale hemmt und dadurch problematische Begleitprozesse moduliert. Da das ECS an der Schmerzvermittlung maßgeblich beteiligt ist, vermuten Wissenschaftler, dass die Stimulation der Cannabinoid Rezeptoren das Schmerzempfinden verringern könnte. [1]

    Jeder Mensch ist unterschiedlich, und der Effekt von natürlichen Wirkstoffen wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst, wie Geschlecht, Körpergewicht oder den Genen. Zwar gibt es nicht genügend wissenschaftliche Belege zur Wirkungsweise von CBD, doch Nutzer berichten immer wieder von positiven Erfahrungen und Effekten. Auf unserer Homepage kannst du gerne einmal in den CBD Öl Erfahrungen begeisterter Anwender stöbern. Probier doch einfach mal, die Einnahme von CBD-Kosmetik in deine Rituale zu verpacken: Zum Beispiel als Teil eines entspannten Abends oder während deiner Morgenroutine. Einen Versuch ist es allemal Wert.

    Vergiss nicht, dass sich CBD durch seine hohe komplementäre Effektivität auszeichnet – wenn du also CBD kaufen möchtest, um Schmerzen zu behandeln, kombiniere es am besten mit anderen Therapieformen.

    FAQ

    Bei welchen Schmerzen kann CBD Wirkung zeigen?

    Du kannst versuchen, CBD gegen Rückenschmerzen, Arthritis, CBD bei Menstruationsschmerzen, CBD bei Migräne und CBD bei Kopfschmerzen einzusetzen. Auch für Epilepsie und chronisch entzündliche Darmerkrankungen werden positive Wirkungen von Cannabinoiden beschrieben. 

    Welches CBD kann ich bei Schmerzen verwenden?

    Wenn du CBD gegen Rückenschmerzen oder bei Muskelverspannungen anwenden möchtest, empfehlen wir dir unser Massageöl. Bei einer intensiven Sportmassage ist maximale Verwöhnung garantiert!

    Wie nehme ich CBD bei Schmerzen ein?

    Allgemein gültige Anwendungsempfehlungen gibt es für die Dosierung von CBD nicht. Hier findest du Tipps, die dir helfen können, deine ideale Menge zu finden.

    Wie schnell zeigt CBD eine Wirkung bei Schmerzen? 

    CBD ist kein Medikament, sondern ein Naturheilmittel. Wie schnell und wie lange CBD wirkt, ist deshalb von Person zu Person unterschiedlich. Vielleicht merkst du eine sofortige Verbesserung, vielleicht dauert es einige Wochen. Hab Geduld und achte auf eine regelmäßige Anwendung. So kann CBD seine komplette Wirkung entfalten und du kannst herausfinden, ob und wie schnell bei dir CBD gegen Schmerzen wirkt.

    Hilft CBD gegen Schmerzen?

    CBD hat sich in den letzten Jahren einen Ruf als potenzielle Alternative zu konservativen Schmerzmitteln gemacht. Bisherige wissenschaftliche Studien waren allerdings noch nicht in der Lage, die positiven Effekte von CBD gegen Schmerzen ausreichend zu belegen. Es ist allerdings schwer zu leugnen, dass die Erfahrungen von Anwendern dafür sprechen, dass CBD Extrakte für die Schmerztherapie infrage kommen könnten.

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