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Frauengesundheit

CBD und Frauengesundheit

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CBD und Frauengesundheit

Für Frauen gibt es zahlreiche Produkte und Angebote, welche die Gesundheit fördern sollen. Neben speziellen Tees für Frauen, Nahrungsergänzungsmitteln und Ratgebern über weibliche Gesundheit gibt es auch die Möglichkeit, Hanf- und CBD-Produkte zu erwerben. Und natürlich spielt auch die richtige Ernährung als Vorsorge eine tragende Rolle. Allerdings ersetzt nichts davon die Vorsorgeuntersuchungen beim Frauenarzt!

Die Wirkung von CBD bei Frauen

Seit Langem ist bekannt, dass es geschlechtsspezifische Unterschiede in der Wirkung von Medikamenten gibt. Das betrifft nicht nur die notwendige Dosierung von Medikamenten, sondern oft auch deren Effektivität und Wirkungsweise. In Studien gibt es allerdings immer noch überproportional viele männliche Probanden, sodass der Effekt eines Medikamentes auf Frauen oftmals nicht ausreichend getestet wird. 

Einige Studien zum Thema Cannabis legen nahe, dass Frauen anders darauf reagieren als Männer, aber dennoch ist hier die Forschungslage noch zu dünn, um allgemeingültige Aussagen treffen zu können. 

Trotzdem gehen einige Forscher davon aus, dass Frauen Cannabis intensiver wahrnehmen. Ähnlich ausbaufähig ist die Studienlage bei CBD. Nutzer von CBD berichten aber von einem gefühlten Effekt der Schmerzerleichterung, der auch für die Frauengesundheit förderlich sein könnte. CBD-Öl könnte für Frauen ein sanftes Mittel zur Entspannung und gegen Schmerzen aller Art sein, wie beispielsweise bei Menstruationsbeschwerden.

Kann CBD bei Regelschmerzen helfen?

Viele Frauen leiden unter starken Regelschmerzen während ihrer Periode, wodurch sie ihren Alltag nur eingeschränkt bewältigen können. Besonders belastend sind starke Regelschmerzen bei der Arbeit. 

Deshalb greifen einige Frauen gerne zu potenten Schmerzmitteln, die aber auf die Dauer die Organe schädigen können. CBD könnte eine sanftere, natürliche Alternative mit kaum bis gar keinen Nebenwirkungen bieten.

Wie entstehen Unterleibsschmerzen während der Periode?

Aber warum haben manche Frauen überhaupt so starke Schmerzen während ihrer Regelblutung?
Die primären Regelschmerzen entstehen, weil während des Zyklus die Gebärmutterschleimhaut aufgebaut wird, da der weibliche Körper sich auf ein mögliches Einnisten einer befruchteten Eizelle vorbereitet. 

Wenn das nicht der Fall ist, produziert der Körper einer Frau die Hormone Prostaglandine, die dafür sorgen, dass sich die Gebärmutter während der Periode zusammenzieht und die Schleimhaut wieder mitsamt der unbefruchteten Eizellen abstößt. Manche Frauen produzieren einen Überschuss an Prostaglandinen, was dann zu starken krampfartigen Schmerzen während der Monatsblutung führt.
Es könnten aber auch sekundäre Regelschmerzen sein, also Schmerzen, die aufgrund einer Erkrankung wie Endometriose entstehen. Hier sollte unbedingt ein Arzt konsultiert werden. 

Generell empfiehlt sich bei sehr starken Regelschmerzen ein Vorsorgetermin beim Frauenarzt oder in einer Praxis für Frauengesundheit, um sekundäre Schmerzen auszuschließen.

Was kann Betroffenen helfen?

Neben den üblichen Empfehlungen für die Gesundheit, während der Periode Sport zu machen (zum Beispiel Laufen oder Fitness-Training) sowie sich gesund und ausgeglichen mit ausreichend Vitaminen zu ernähren, sehen viele Frauen keine Möglichkeit, ihren Alltag während der Periode ohne starke Medikamente zu bewältigen.
Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) werden bei starken Regelschmerzen oft verschrieben, da sie die Enzyme Cyclooxygenasen (COX) hemmen, die hauptsächlich an der Produktion von Prostaglandinen beteiligt sind. So produziert der Körper weniger Prostaglandine und es entstehen weniger Krämpfe und Schmerzen im Unterleib. Allerdings sind NSAR auf die Dauer schädlich für einige Organe wie den Magen-Darm-Trakt oder das Herz und haben teilweise starke Nebenwirkungen. Und dann gibt es noch die Gruppe Frauen, bei denen das Medikament nicht gegen die Schmerzen hilft.

Wie könnte CBD bei Regelschmerzen helfen?

Aber starke, nierenschädigende Medikamente müssen vielleicht gar nicht sein! Was, wenn es stattdessen ein sanfteres, natürliches Mittel gäbe, das auch noch kaum Nebenwirkungen und Risiken mit sich bringt? 

Laut einer Studie könnte CBDa, eine Vorstufe von CBD, ähnlich wie NSAR die Enzyme Cyclooxygenasen hemmen. Also würden so auch wieder weniger Prostaglandine produziert, was wiederum zu weniger heftigen Regelschmerzen führen würde. Und dabei hat CBD kaum Nebenwirkungen!

Das deckt sich auch mit bisherigen Studien, die vermuten, dass CBD an unser körpereigenes Endocannabinoidsystem andockt, das unter anderem unser Schmerzempfinden beeinflusst. Trotzdem benötigen wir noch mehr Studien und Forschung zum Thema CBD, bevor wir eine Wirkung zu 100 % bestätigen können.

CBD bei Wechseljahresbeschwerden

Bei Frauen ab 50 bis circa 60 Jahren steht nochmal eine einschneidende Phase für den weiblichen Körper an: Die Wechseljahre, die zweite Pubertät im Leben jeder Frau. Ähnlich wie bei Menstruationsbeschwerden versuchen Betroffene oft auch hier, mit starken Medikamenten entgegenzusteuern, obwohl es durchaus auch sanftere Methoden aus der Naturheilkunde gäbe. 

Was sind die Wechseljahre?

Mit Anfang 50 verändert sich der Körper einer Frau und wird zunehmend unfruchtbar. Die weiblichen Hormone Progesteron und Östrogen werden weniger in den Eierstöcken hergestellt, es kommt seltener zum Eisprung und die Periode wird unregelmäßig, bis sie mit der letzten Blutung, der sogenannten Menopause, ganz ausbleibt. Weniger weibliche Geschlechtshormone führen bei betroffenen Frauen häufig zu bestimmten Beschwerden, unter denen manche von ihnen sehr leiden können. 

Beschwerden in den Wechseljahren

Symptome wie depressive Verstimmung, Kopfschmerzen oder Migräne, Schlaflosigkeit, Hitzewallungen, Gewichtszunahme und Hautunreinheiten sind typische Begleiterscheinungen der Wechseljahre. Zusätzlich nimmt die Knochendichte ab und teilweise spüren Betroffene auch körperliche Schmerzen. Der Verlust des Hormons Östrogen, das die Knochensubstanz stärkt, führt dazu, dass die Knochendichte in älteren Jahren abnimmt oder es sogar zu einer Osteoporose kommt. Die Symptome werden also durch hormonelle Schwankungen ausgelöst. Stimmungsschwankungen sind so vorprogrammiert und werden oftmals durch Kopfschmerzen, Unruhe- und Angstzustände sowie durch die anderen Symptome verstärkt. 

Forschungsansätze und Nutzererfahrungen: Wie könnte CBD helfen?

Forscher vermuten aufgrund von Studien, dass CBD mit unserem körpereigenen Endocannabinoid-System (ECS) interagiert. Das ECS hat unter anderem Einfluss auf unsere Gefühle, unseren Appetit und unser Schmerzempfinden. So könnte CBD unser Schmerzempfinden beeinflussen. Außerdem vertreten einige Forscher die These, dass das ECS während der Wechseljahre eine große Veränderung durchmache und so direkt davon betroffen wäre. So soll das weibliche Hormon Östrogen direkt auf das ECS einwirken.

Nutzer berichten von positiven Erfahrungen mit CBD, das, wie von Wissenschaftlern vermutet wird, eine entzündungshemmende und schmerzstillende Wirkung haben könnte. Außerdem soll CBD beruhigen, entspannen und Ängste lösen. 

Für Wechseljahresbeschwerden bedeutet das, dass CBD eventuell Symptome wie Unruhe, Angst, Verstimmungen oder körperliche Schmerzen wie Migräne lindern könnte. Der Hormonhaushalt ließe sich so wieder mehr ausbalancieren und die betroffene Person würde sich wieder ausgeglichener fühlen. Es gibt sogar eine Studie aus dem Jahr 2015, wonach CBD die maximale Belastung von Knochen erhöhen könne und Knochenbrüche schneller heilen würden. 

FAQ

Alles Wichtige zum Thema Frauengesundheit und CBD findest du hier.

Wie ist die Wirkung von CBD bei Frauen?

Generell empfinden Frauen Cannabis intensiver als Männer. Wie genau sich die Wirkung von CBD zwischen Mann und Frau unterscheidet, ist noch nicht ausreichend erforscht. Es gibt aber viele positive Erfahrungsberichte von Frauen über die Nutzung von CBD. 

Hilft CBD während der Menstruation gegen Regelschmerzen?

Forscher gehen davon aus, dass CBD schmerzstillend, entzündungshemmend und entspannend wirken kann. So könnte CBD als sanfte Alternative zu starken Schmerzmitteln bei Regelschmerzen angewandt werden. 

Hilft CBD bei Beschwerden in den Wechseljahren?

Während der Wechseljahre schüttet der weibliche Körper weniger weibliche Geschlechtshormone aus. Östrogen ist eines davon. Diesem Hormon wird nachgesagt, dass es direkten Einfluss auf das körpereigene Endocannabinoid-System (ECS) habe und so für die meisten Beschwerden verantwortlich sei. CBD interagiert wahrscheinlich mit dem ECS und könnte so den Hormonhaushalt wieder ausgleichen und die Symptome lindern.