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#relax

Stress abbauen: Hilft CBD gegen Stress?

10/11/2021 5 MIN. LESEZEIT Mirko Berger
10/11/2021 5 MIN. LESEZEIT Mirko Berger

Du glaubst nicht an Zufälle? Wir auch nicht. Und wir hätten da so eine Vermutung, warum du in den gigantischen Weiten des Internets auf unseren Artikel gestoßen bist:

  • 1. Du kennst das GefĂĽhl, ĂĽbermäßig gestresst zu sein.
  • 2. Dir ist bewusst, dass das auf Dauer kein guter Zustand ist.
  • 3. Du möchtest das ändern.

Lass uns also direkt zur Sache kommen, bevor wir noch anfangen, uns anzuhören wie ein drittklassiger Life-Coach. Vorausgesetzt natürlich, du möchtest wirklich erfahren, warum das Wort „Stress“, wie wir es kennen, überraschend neu ist – und wissen, ob womöglich auch CBD gegen Stress helfen könnte.

Die „Erfindung“ des Stress

Na, stressiger Tag, heute? Vor 100 Jahren hättest du dafür statt einem kopfnickenden Seufzen nur verständnislose Blicke geerntet. Damals wurde das Wort nämlich einzig und allein in der Physik verwendet und bezeichnete dort eine Belastung, die auf ein Material wirkt.

Richtig gehört: Unser heutiges Konzept von „Stress“ kannte man damals schlicht noch nicht. Erst 1936 beschrieb es der Mediziner Hans Selye in der Fachzeitschrift Nature als einer der Ersten. Auch später noch prägte er die Stressforschung so entscheidend, dass er zum Schluss mal eben 3 Doktorate und 43 Ehrendoktorate sein Eigen nannte.

In Deutschland hat es das Wort „Stress“ wohl sogar erst in den 1970er Jahren in den allgemeinen Sprachgebrauch geschafft – für uns heute kaum vorstellbar.

Könnte Stress unser Freund sein?

Was tun wir heute nicht alles, um Stress zu vermeiden: Wir machen Yoga gegen Stress, nehmen CBD gegen Stress, meditieren gegen Stress ...

Und dann kommt Selye, der Vater der Stressforschung, daher und sagt so etwas: „Der Mensch sollte nicht versuchen, Stress zu vermeiden, genauso wenig, wie er Essen, Liebe oder Bewegung meiden würde.“

Klingt verrückt? Vielleicht. Nicht jedoch, wenn man bedenkt, dass er auch die Unterscheidung zwischen positivem Stress (Eustress) und negativem Stress (Distress) geprägt hat.
Und er hat einen Punkt: Würde dein Leben ausnahmslos glatt laufen, hättest du dich wahrscheinlich längst zu Tode gelangweilt – und nie erlebt, wie es ist, über sich hinauszuwachsen. Seien wir ehrlich: Würdest du auf etwas Herzklopfen und Nervenkitzel verzichten wollen?

Ein Problem wird es, wenn du chronisch unter negativem Stress leidest. Der beeinträchtigt nicht nur deine Lebensqualität im Hier und Jetzt, sondern kann noch dazu zu Stressfolgeerkrankungen wie Depressionen, Angststörungen oder Burnout führen.

Die entscheidende Frage ist also: Wo können wir negativen Stress vermeiden und wo können wir lernen, besser mit ihm umzugehen?

Wie Du Deine Resilienz gegen Stress stärken kannst

In einer verbreiteten Theorie zur Resilienz gilt das sogenannte „Kohärenzgefühl“ als Dreh- und Angelpunkt dafür, wie gut Menschen mit herausfordernden Situationen umgehen können. Oder anders gesagt: Wenn gefühlt alles den Bach runtergeht, was es gerne mal öfter tut, als uns lieb wäre, hält dieses Gefühl uns bei Verstand. Es gibt uns die Möglichkeit, auf Stresssituationen konstruktiv zu reagieren.

Das Kohärenzgefühl setzt sich aus drei Komponenten zusammen:

  • GefĂĽhl von Verstehbarkeit
  • GefĂĽhl von Bewältigbarkeit
  • GefĂĽhl von Sinnhaftigkeit

Also sagen wir mal, du wirst bei der Arbeit gefühlt willkürlich vor Aufgaben gestellt. Sie erscheinen dir weder besonders machbar noch hast du das Gefühl, dass es irgendeinen Sinn hätte, sie zu erfüllen. Wenn du sie dennoch versuchst, irgendwie zu erfüllen, wird dein Stresslevel auf Dauer vermutlich durch die Decke gehen.

Anders sieht es aus, wenn die Aufgaben verständlich und sinnvoll sind. Hast du dann noch genügend Ressourcen – oder kannst dir Leute organisieren, die dich unterstützen, wirst du die Sache vermutlich ganz anders angehen.

Entscheide, wie du deine Energie einsetzt

Wenn wir vor eine Stresssituation gestellt werden, konzentrieren wir uns oft auf das Unkontrollierbare und verlieren aus den Augen, was in unserer Hand liegt. Überlege also, an welcher Stelle du die Situation dennoch kontrollieren kannst, um dich möglichst wenig negativem Stress auszusetzen (sofern das nicht auf Kosten anderer geschieht, versteht sich).

Welche Stresssituation hast du kürzlich erlebt? Schau dir die drei Punkte zum Kohärenzgefühl an: Kannst du sagen, wo es am ehesten gehakt hat? Vielleicht hast du dann auch schon eine Idee, wie du das beim nächsten Mal ändern könntest. Und falls du wirklich keinen Spielraum siehst, solltest du auf jeden Fall eine Kosten-Nutzen-Abwägung machen und überlegen, ob du dich der Situation noch einmal aussetzen musst und willst.

Der große Vorteil an der Methode: Wir können Situationen differenzierter sehen. Denn wir sind heute zwar ganz groß darin sind, im Faktor Zeit zu denken – doch nicht alles lässt sich eben allein nach Minuten oder Stunden messen. „Kurz“ etwas zu tun, das uns innerlich gänzlich gegen den Strich geht, kann mehr Energie fressen als ein ganzer Tag, an dem wir gerne an etwas arbeiten. Vielleicht sollten wir also mehr darüber nachdenken, statt unserer Zeit unsere Energie zu managen.

Wie Du körperlich entspannen kannst: CBD gegen Stress

Dass der Weg zu geistiger Entspannung auch über den Körper führt, ist lange kein Geheimnis mehr. So gilt es als erwiesen, dass neben Sport und Yoga auch etwa Heilpflanzen wie Lavendel, Ginseng und Baldrian entspannen können.

Nicht ganz unbeteiligt an der Stressverarbeitung ist auch das Endocannabinoid-System, das bei einer Vielzahl von Prozessen in deinem Körper das Feintuning übernimmt – von deinem Appetit bis hin zu deinem Stresslevel.

Hier könnte CBD ins Spiel kommen, indem es womöglich an deine ohnehin schon vorhandenen Cannabinoid-Rezeptoren andockt. Laut Erfahrungsberichten von Anwendern ist es auf jeden Fall einen Versuch wert, die Einnahme von CBD gegen Stress auszuprobieren. Denke dabei aber daran, dass CBD kein Wundermittel ist und dein Umgang mit Stress in jedem Fall die Basis für einen entspannteren und zufriedeneren Alltag schaffen sollte.

Das Beste dabei: Je mehr du den negativen Stress von dir fort hältst, desto eher kannst du dich wieder auf all die aufregenden Herausforderungen konzentrieren, die das Leben noch für dich bereithält.

FAQ

Hilft CBD gegen Stress?

Während entsprechende Studien leider noch ausstehen, berichten Anwender von CDB gegen Stress immer wieder von positiven Effekten. In einer Studie stellte CBD sich als potentiell wirksam bei Angststörungen heraus. Allerdings wurde dort eine sehr hohe, nicht übliche Dosierung von CBD verwendet.

Wie ist die CBD Dosierung bei Stress?

Abgesehen von Erfahrungsberichten gibt es noch keine gesicherten Beweise dazu, dass CBD gegen Stress helfen könnte. Falls du es trotzdem mal ausprobieren möchtest, können wir dir unseren Guide zur Dosierung von CBD ans Herz legen.

Was hilft gegen Stress?

Die drei Punkte zum Kohärenzgefühl können dir dabei helfen, die Auslöser ausfindig zu machen, und Anregungen geben, wie du deine Situation verbessern kannst. Mache ergänzend, was auch immer dir guttut: Ob das Yoga, Tanzen oder CBD gegen Stress ist, bleibt ganz dir selbst überlassen.

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