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#CBD

Kann ich meinem Haustier CBD geben?

02/03/2021 9 MIN. LESEZEIT Mirko Berger
02/03/2021 9 MIN. LESEZEIT Mirko Berger

Einleitung

Wie bei jedem Haustier-Wellness-Trend gibt es auch beim CBD-Öl für Tiere viele Informationen im Internet. Dabei wird leider auch viel Unsinn erzählt. Wir klären auf, was wir über CBD für Tiere wissen und was es damit auf sich hat. Grundsätzlich kann CBD für jedes Tier verwendet werden, am häufigsten wird es jedoch bei Hunden, Katzen, Pferden und Kaninchen eingesetzt und zwar vor allem gegen Schmerzen, bei Krebserkrankungen, neurologischen Störungen, zum Stressabbau, zur Angstbewältigung und gegen Entzündungskrankheiten. Im folgenden Artikel wird erklärt, was bei der Verabreichung von CBD an Haustiere zu berücksichtigen ist.

Auf einen Blick: CBD für Haustiere

  1. Was ist CBD für Tiere?
  2. Welche Wirkung hat CBD-Öl bei Tieren?
  3. Ist CBD für Tiere sicher?
  4. Welche Tiere können CBD einnehmen und warum?
  5. CBD-Öl für Hunde
  6. CBD-Öl für Katzen
  7. CBD-Öl für Pferde
  8. CBD-Öl für Kaninchen
  9. Gibt es Nebenwirkungen?
  10. Fazit: CBD und Tiere

Was ist CBD für Tiere?

CBD gehört zusammen mit THC zu den beiden häufigsten und zu medizinischen Zwecken eingesetzten Inhaltsstoffen der Cannabispflanze, in der bisher bereits über 500 Stoffe identifiziert wurden. Beide gehören zu einer bestimmten Klasse von Pflanzenstoffen, die als „Cannabinoide“ bezeichnet werden. Der Unterschied zwischen diesen beiden Stoffen ist folgender: THC erzeugt das psychoaktive „High“, das beim Menschen Euphorie und Entspannung verursacht und Depressionen und Angstgefühle reduziert. Bei CBD tritt dieses High nicht auf, sondern es hat andere psychoaktive Effekte. So wirkt es zum Beispiel antipsychotisch, anxiolytisch (angstlösende) und antidepressiv. Da Tiere genau wie Menschen ein sogenanntes Endocannabinoid-System haben, wirkt CBD auch auf Tiere und wird auch dementsprechend anders vermarktet. Für ForscherInnen wäre es ein Traum, wenn die Ergebnisse von Tieren auf dem Menschen einfach so übertragbar wären, jedoch funktioniert das so leider nicht. Oft werden den Tierprodukten auch hilfreiche Vitamine und Spurenelemente beigemischt.

Welche Wirkung hat CBD-Öl bei Tieren?

Das endogene Cannabinoid-System, auch Endocannabinoid-System (ECS) genannt, ist Bestandteil des Nervensystems das bei Tieren und auch beim Menschen vorkommt. “Endo” heißt hier, dass es ein körpereigenes System ist. Das ECS verfügt über körpereigene Cannabinoide, also Endocannabinoide, die an verschiedene, über den Körper verteilte Rezeptoren andocken. Die Cannabinoid-Rezeptoren sind in verschiedenen Organen zu finden: vom Nerven-, Atem-, Kreislauf- bis hin zum Verdauungssystem. Im Idealfall kann ein Körper alle erforderlichen Endocannabinoide selbst herstellen. Aber bei Krankheiten kann schnell ein Mangel an Endocannabinoid-Botenstoffen entstehen. Hier kommt Cannabis ins Spiel: Die dort enthaltenen Phytocannabinoide imitieren die Wirkung der körpereigenen Endocannabinoide, beeinflussen bestimmte Rezeptoren und haben dadurch ein ausgezeichnetes therapeutisches Potenzial: Sie können entzündungshemmend, brechreizmindernd, krampflösend und schmerzreduzierend wirken. 

Ist CBD für Tiere sicher?

Die kurze Antwort ist, dass wir es nicht sicher wissen. Die Erforschung der Wirkweise von THC und CBD steckt insgesamt noch in den Kinderschuhen – und damit auch die Erforschung ihres potenziellen Nutzens für Tiere, – aber es werden immer mehr Studien dazu durchgeführt. Bisher gibt es nur wenige Studien, die speziell die Sicherheit von CBD für bestimmte Haustiere untersucht haben. Bisher wurden die meisten Tierversuche zu CBD an Mäusen und Ratten durchgeführt. Aus den Studien lassen sich zumindest anfängliche Schlussfolgerungen auch für andere Tiere ziehen. Generell scheint es, wie auch beim Menschen, sicher in der Anwendung zu sein, allerdings gibt es auch für Tiere noch keine allgemeingültigen Dosierungshinweise. Solltest du also deinem Haustier CBD verabreichen wollen und Fragen oder Bedenken haben, wende dich zunächst an deinen Tierarzt.

Welche Tiere können CBD einnehmen und warum?

Theoretisch können alle Tiere CBD einnehmen, besonders häufig ist die Verwendung jedoch bei Hunden, Katzen, Pferden und Kaninchen. CBD kann über das Futter oder Leckerli bei Pferden als Einreibung für das Zahnfleisch und bei Kaninchen sogar als Tropfen unter die Zunge verabreicht werden.

CBD-Öl für Hunde

Auch Hunde haben im ganzen Körper Cannabinoid-Rezeptoren. Welche Erfahrungen haben Hunde mit CBD-Öl? CBD-Öl-Präparate helfen bei ihnen unter anderem gegen Schmerzen (zum Beispiel bei Arthritis) und Entzündungen, lindern, Epilepsie, Ängste (zum Beispiel Trennungsangst) und Übelkeit, Schlafstörungen und regen den Appetit an. Da CBD nicht psychoaktiv wirkt, brauchst du auch keine Angst zu haben, dass dein Hund in irgendeiner Form „high“ wird. Achtung: Gebe deinem Haustier niemals THC-haltige Produkte! Tiere sind sehr empfindlich gegenüber THC und einige sind nach dem Verzehr von mit Cannabis versetzten Produkten gestorben.

Leider gibt es nur sehr wenige Studien, die eine klare Dosierungsanleitung bieten, was es schwierig macht, Empfehlungen zu geben. Haustiere können uns nicht sagen, wann sie genug eingenommen haben, um beispielsweise Schmerzen zu lindern. Beobachte also dein Haustier genau. Es sollte sich schnell ein positiver Effekt einstellen. Da uns nur wenige Studien in Bezug auf die Dosierungsanleitung vorliegen, bleibt uns oft nichts anderes übrig, als uns an  den tierartspezifischen Dosierungsempfehlungen des Herstellers zu orientieren. Haustiere können auf unterschiedliche Weise individuelle Verbesserungen zeigen, wie zum Beispiel weniger Angst bei einem Gewitter.

Achte bei der Auswahl eines CBD-Produkts auf Seriosität. Kaufe keine Produkte mit unklaren Aussagen oder übertriebenen Versprechungen auf dem Etikett oder ohne Kontaktdaten. Auf dem Produkt sollte angegeben sein, dass es für Hunde oder Katzen (und nicht für Menschen) bestimmt ist. Außerdem sollte ein Hinweis auf die Stärke der Formulierung, die empfohlene Dosierung und eine Telefonnummer oder Website für weitere Informationen angegeben sein. Achte auch auf ein Analysezertifikat. Damit bestätigt der Hersteller, dass sein Produkt nicht verunreinigt ist und eine bestimmte Konzentration an aktiven Inhaltsstoffen hat. Einige Studien mit Hunden deuteten auf erhöhte Leberwerte hin, daher sollte ein Hund mit Leberschäden kein CBD erhalten. 

CBD-Öl für Katzen

Natürlich haben auch Katzen ein Endocannabinoid-System. Welche Erfahrungen haben Katzen mit CBD-Öl? Es ist nicht abwegig, dass CBD auch ihnen bei Dingen wie Angst, Stress, Entzündungen und Schmerzen genauso positive Effekte haben kann kann wie bei Menschen. Und tatsächlich gibt es viele anekdotische Nachweise dafür, zum Beispiel Geschichten von „unstreichelbaren“ Katzen, die sich in wahre Kuschelkatzen verwandeln oder Katzen mit Arthritis, die sich wieder wie eine junge Katze bewegen. Dennoch gibt es noch keine 100-prozentige Sicherheit, da es einfach noch zu wenig Studien zu diesem Thema gibt, muss man sich auf Erfahrungsberichte anderer und Studien zu Hunden und anderen Tieren verlassen. Generell scheinen CBD Produkte, wenn sie denn von einem seriösen Hersteller stammen, sicher für Katzen.

Studien deuten darauf hin, dass CBD Entzündungen verringern und damit chronische Schmerzen reduzieren kann. ForscherInnen der Cornell University fanden heraus, dass CBD-Öl hervorragend zur Behandlung von Schmerzen geeignet ist, weil es einen bestimmten Rezeptor blockiert, sodass er nicht aktiviert werden kann. CBD ist auch ein hervorragender Neuroprotektor, weswegen es wunderbar zur Behandlung von neurologischen Störungen wie Anfällen und Epilepsie eingesetzt werden. Laut einigen Herstellern kann CBD bei Katzen gegen Ängste, Arthritis und entzündliche Darmerkrankungen sowie zur Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens angewendet werden. Aufgrund der spärlichen Studienlage gibt es keine einheitlichen Dosierungsempfehlungen, daher solltest du immer mit einer möglichst geringen Dosis beginnen (am besten 2 mg pro 4,5 Kilogramm Körpergewicht) und die Dosierung nach Bedarf schrittweise anpassen. Einige KatzenbesitzerInnen haben von Schläfrigkeit und Magenproblemen bei hohen Dosen berichtet. 

Besonders bei Katzen gilt, denn sie sind besonders empfindlich gegenüber Medikamenten und Toxinen: Qualität ist das Wichtigste! Kaufe ausschließlich THC-freie Produkte von seriösen Herstellern.

CBD-Öl für Pferde

Zur Anwendung von CBD bei Pferden gibt es ebenfalls kaum Studien, aber auch das wird sich bald ändern, da mehr und mehr Unternehmen CBD für Pferde verkaufen. Bisher sind die anekdotischen Fallberichte sehr positiv. Laut Pferdebesitzern scheint CBD genauso auf das Endocannabinoid-System von Pferden zu wirken wie bei Menschen. Es ist gut verträglich, ohne euphorisierende oder unerwünschte Wirkungen. Spezifische Krankheiten, die CBD bei Pferden verbessern kann, sind unter anderem: Schmerzen durch Arthritis oder Hufrehe, Angstzustände während der Stallhaltung, Stress auf Reisen und bei Ausstellungen, Geschwüre und undichter Darm, Heilung nach Operationen oder Verletzungen, Depression des Immunsystems durch oxidativen Stress beim Cushing-Syndrom, Appetitregulierung, Adipositas, Entzündungen und Insulinresistenz.

Da Pferde häufig an Wettbewerben teilnehmen, sind hier besondere Regeln zu beachten. Die FEI und die United States Equestrian Federation (USEF) haben strenge Regeln bezüglich der Medikation von Pferden vor Veranstaltungen. Kürzlich gab die USEF bekannt, dass ab dem 1. September 2019 positive Testergebnisse auf Cannabinoide als Verstoß gewertet werden. Da hier jedoch hauptsächlich auf THC im Blut oder Urin getestet wird, ist ein positives Testergebnis sehr unwahrscheinlich, da CBD-Produkte nur winzige Mengen an THC enthält. Dennoch sind positive Testergebnisse nicht ausgeschlossen, daher ist eine Empfehlung der Hersteller, dass die Verabreichung 7 bis 10 Tage vor einer Veranstaltung eingestellt werden sollte. 

Wie bei Hunden und Katzen gilt auch bei Pferden: Kommt niemals auf die Idee, ein Produkt zu verabreichen, dass nicht unter Anwendung guter Herstellungspraktiken (cGMP) hergestellt wurde oder nicht für jede Charge des Öls Analysezertifikate eines Drittlabors vorweisen kann! Prüft immer, ob das Unternehmen eine nachgewiesene Erfolgsbilanz und – ganz wichtig – Erfahrung mit Tieren hat. Mehrere Studien, in denen kommerziell erhältliche CBD-Produkte getestet wurden, haben ergeben, dass viele nicht die behauptete Dosierung enthielten und ein überraschend hoher Prozentsatz war lediglich Hanf-Speiseöl. 

Für Pferde solltest du nach einem Produkt mit hoher Potenz suchen. Höhere Potenz bedeutet zwischen 20 mg/ml und 60 mg/ml. Eine Flasche mit 20 mg/ml CBD enthält 30 ml, also potenziell 30 Portionen, wenn dein Pferd auf die niedrige Dosis anspricht. Höhere Potenzen bieten mehr Spielraum für Experimente, um die ideale Dosierung für dein Pferd zu finden. In einer in den USA durchgeführten Studie wurde festgestellt, dass eine Dosis von 50 mg bei schweren Lahmheiten, leichter bis mittelschwerer akuter Hufrehe und dem metabolischen Syndrom des Pferdes zuverlässiger wirksam war. Die meisten CBD-Produkte werden für eine zweimal tägliche Dosierung empfohlen, doch überraschenderweise sprachen einige Pferde auch bei einer nur einmaligen Verabreichung gut an. Aber Vorsicht! Beginne immer mit der niedrigsten Dosis, beobachte dein Tier genau und erhöhe die Dosis ggf. nur in Mini-Schritten.

CBD-Öl für Kaninchen

Auch zur Anwendung von CBD für Kaninchen ist die Forschung noch sehr neu, sodass es schwierig ist, endgültige Schlussfolgerungen über die langfristigen Auswirkungen zu ziehen. Die meisten Studien wurden jedoch an kleinen Säugetieren, wie zum Beispiel Kaninchen, durchgeführt, sodass wir ziemlich sicher sein können, dass die aktuelle Literatur auch zutrifft. Bislang gibt es wenig bis keine Nebenwirkungen bei einer dosisgerechten Verabreichung von CBD. Aber Achtung! THC ist giftig für Kaninchen! Also achtet stets darauf, dass die verabreichten Produkte kein THC enthalten.

Obwohl es ein relativ neues Produkt ist, zeigt CBD bereits jetzt vielversprechende Vorteile für die Gesundheit von Kaninchen. Petlovers, eine Online-Community von Haustierliebhabern, schreibt zu CBD bei Kaninchen: Es kann Gelenkschmerzen reduzieren und selbst den ängstlichsten Kaninchen Erleichterung verschaffen. Es ist auch nützlich zur Behandlung von Epilepsie, anderen Stimmungsproblemen und zur Bekämpfung der negativen Auswirkungen des Alterns.

Leider können unsere Kaninchen nicht kommunizieren, wenn sie Schmerzen haben. Jeder Tierbesitzer kennt jedoch die verräterischen Anzeichen von Schmerzen: Hinken, mangelnde Bewegung oder Zurückweichen bei Berührungen. Egal, ob es sich um regelmäßige Schmerzen vom Herumhüpfen oder um Schmerzen aufgrund einer akuten Verletzung handelt, CBD-Öle können helfen.

Die regelmäßige Verabreichung von CBD senkt die Häufigkeit und die Intensität von epileptischen Anfällen. Untersuchungen an Ratten bestätigen dies, da CBD mit Neurotransmittern interagiert, die die Gehirnaktivität verlangsamen. 

Kaninchen sind aktive und neugierige Tiere, können jedoch auch Angstzustände und sogar Depressionen haben. Stimmungsstörungen sind bei Kaninchen genauso real wie bei Menschen. Die Einnahme von CBD unterstützt die natürliche Stimmungsregulierung so berichten einige Haustierliebhaber. Durch die Kontrolle des hormonellen Gleichgewichts im Kaninchengehirn könnte CBD und das Endocannabinoid-System deinem Kaninchen helfen, gut auf Stress, Veränderungen in der Umgebung oder einfach nur Einsamkeit zu reagieren.

Leider gibt es derzeit keine allgemein empfohlene Dosis für Kaninchen. Ganzheitlich arbeitende Tierärzte empfehlen, mit wenigen Tropfen ein paar Mal am Tag zu beginnen, um zu sehen, wie dein Kaninchen darauf reagiert. Es ist ratsam, immer mit der niedrigstmöglichen Dosis zu beginnen und die Dosis nach oben anzupassen, während du genau beobachtest, wie dein Kaninchen darauf reagiert. Als Faustregel kann mit einer Dosis von 0,25 mg pro Kilogramm Körpergewicht begonnen werden. Anschließend kannst du rasch beobachteten, dass dein Tier nach der Einnahme von CBD entspannter und weniger aufgeregt ist. In seltenen Fällen kann dein Kaninchen leichte negative Auswirkungen wie Durchfall, Schläfrigkeit und Magenverstimmungen erfahren.

Wie bei allen anderen Haustieren sollte auch bei CBD-Produkten für Kaninchen die Qualität an oberster Stelle stehen. Verwende nur reinste, THC-freie Produkte aus biologischem Anbau und kauf nur bei namhaften Herstellern mit Analysezertifikaten von Drittlaboren.

Gibt es Nebenwirkungen?

Im Gegensatz zu anderen Medikamenten sind für CBD bisher verhältnismäßig wenige Nebenwirkungen bekannt und wenn, dann nur in sehr hohen Dosen. CBD könnte zu erhöhten Leberwerten führen, bei Tieren mit Lebervorerkrankungen wird also zu erhöhter Vorsicht geraten, bzw. von der Gabe von CBD Produkuten abgeraten. Dennoch können folgende Situationen auftreten: erhöhtes Maß an Müdigkeit und plötzliche Erschöpfung, uncharakteristische Müdigkeit bei täglichen Aktivitäten, Schläfrigkeit und Verlust der Muskelkontrolle, Verminderung der Pfoten-Augen-Koordination, erhöhter Durst, da CBD die Speichelproduktion verringern kann, verlangsamte Herzfrequenz und Blutdruckabfall, wenn die Wirkung des CBD-Produkts einsetzt und der Körper sich beruhigt.

Im Allgemeinen können CBD-Produkte dazu führen, dass sich dein Haustier schläfriger als sonst fühlt. Dies kann bedeuten, dass du ihm beim nächsten Mal eine niedrigere Dosis geben solltest. Auch wenn sich dein Haustier an einem bestimmten Tag nicht besonders ängstlich, unruhig oder krank fühlt, wird das CBD-Produkt stärker wirken und es noch müder machen. Es ist ein Prozess des Ausprobierens, aber im Großen und Ganzen klingen die unerwünschten Nebenwirkungen nach Absetzen in der Regel ab. Spreche vor Gebrauch von CBD am besten mit TierärztInnen über gewünschte Wirkungen und Nebenwirkungen. 

Man kann es jedoch nicht oft genug wiederholen: Gebe deinem Haustier niemals THC-haltige Produkte, da THC für Haustiere giftig ist und zu schweren Nebenwirkungen bis zum Tod führen kann!

Fazit: CBD und Tiere

Also, was ist die Kernaussage? Studien haben gezeigt, dass es, wenn überhaupt, nur wenige Nebenwirkungen hat, wenn es richtig dosiert wird. Leider gibt es noch keine festen Richtlinien für die richtige Dosierung, aber du kannst die für dein Haustier am besten geeignete Dosierung durch schrittweises Herantasten leicht selbst herausfinden.

Der wichtigste Aspekt bei CBD-Produkten ist die Qualität. Prüf immer genau die Inhaltsstoffe des Produkts, das du verabreichen möchtest und achte auf die Seriosität des Herstellers. CBD-Produkte lassen sich also größtenteils sicher und risikoarm anwenden – für Mensch und Tier.

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