Warenkorb
${ cartError }

Dein Warenkorb ist leer

Schau dir auch unsere anderen Produkte an

Alle Produkte ansehen Alle Produkte ansehen Alle Produkte ansehen

Hello!

Wir haben festgestellt, dass du nicht aus Großbritannien kommst. Möchtest du die Region wechseln?

Einkaufen UK.VAAY.COM

CBD & Co – Natürliche Helfer gegen saisonale Allergien

04/04/2022 9 MIN. LESEZEIT Tim Dresemann
04/04/2022 9 MIN. LESEZEIT Tim Dresemann

Der Frühling ist da! (Wie lange haben wir darauf gewartet, diesen Satz endlich schreiben zu können!?)

Für die einen die reinste Wonne – für andere erwachen neben der Natur auch jährlich wiederkehrende Plagegeister: Allergien. Und ja, Mücken gibt’s dann wohl auch bald wieder, aber um die kümmern wir uns später. Erstmal ist der Pollenflug dran.

WAS IST EINE ALLERGIE?

Wie Allergien entstehen ist einfach erklärt: Erreger sind kleinste Luftschwebstoffe, meist Pollen von Gräsern, Pflanzen und Bäumen, die verstärkt im Frühling auftreten, wenn alles zu blühen beginnt. Bei Heuschnupfen spricht man deshalb auch von einer Pollenallergie oder, wer es fancy mag, von einer saisonalen allergischen Rhinitis oder Pollinosis.

Im Grunde ist eine Allergie nichts anderes als eine Überreaktion deines Immunsystems auf eigentlich absolut harmlose Stoffe (sogenannte Allergene) in der Umwelt. In diesem Fall sind es die Pflanzeneiweiße der jeweiligen Pollen.

Die gängisten Symptome solcher Allergien kennt man: juckende Augen, ständiges Niesen, verstopfte Nasen. Unangenehm.

Auch wenn die Allergie-Beschwerden manchmal nur leicht sind, können sie trotz angenehmer Temperaturen den Alltag der Allergiker durchaus belasten und die Lebensqualität in der Heuschnupfenzeit einschränken. Antihistaminika und natürliche Mittelchen wie Cannabidiol (CBD) können hier jedoch bei der Linderung der Allergien helfen. Oftmals ist auch eine Behandlung von Allergien durch einen Arzt sinnvoll.

Der Anteil der Deutschen, die sich mit Heuschnupfen herumplagen müssen, wird von Allergieinformationsdienst auf etwa 15 % beziffert. Nicht gerade wenig also. Grund genug für uns, euch in diesem Artikel mal ein paar Hilfsmittel und Optionen vorzustellen, wie ihr ohne gleich in die Apotheke zu rennen gegen saisonale Allergien vorgehen könnt. Los geht’s!

ARTIKELÜBERSICHT: HILFSMITTEL GEGEN ALLERGIEN

  1. Eukalyptus-Öl (Pfefferminz geht auch!)
  2. Apfelessig
  3. Nase putzen!
  4. Stress reduzieren!
  5. Endocannabinoide und CBD
  6. CBD bei Allergien
  7. Sei Pionier und berichte uns von deinen Erfahrungen

EUKALYPTUS-ÖL (PFEFFERMINZ GEHT AUCH!)

Dass die Natur für solche Fälle ätherische Öle bereithält, ist wahrlich ein Segen für alle Allergiker. Denn nicht nur bei einer Erkältung können sie für geplagte Atemwege eine echte Wohltat sein.

Gerade Eukalyptus- und Pfefferminzöl wirkt sowohl bei Heuschnupfen (übrigensauch bei einer Hausstaub-Allergie) entzündungshemmend, reizlindernd und abschwellend. Das erleichtert besonders deine Atmung. Für Allergiker empfiehlt sich vor allem die Inhalation.

Achte aber auf jeden Fall darauf, hochwertiges und naturreines Öl zu verwende und dass das Öl im Falle von Eukalyptus vom Eukalyptus globulus stammt. Öle, die aus dieser speziellen Art gewonnen werden, sind nämlich besonders effektiv.

Übrigens, Stichwort Pfefferminz: Unser CBD-Öl gibt es seit einiger Zeit auch mit Geschmack … und rate mal, welche Geschmacksrichtung auch dabei ist … 😉🌿

APFELESSIG

Ein hilfreiches Mittel bei Allergien wie Heuschnupfen ist zudem Apfelessig. Er stärkt das Immunsystem und soll Schleim effektiv lösen. Die enthaltenen Stoffe des Apfelessigs helfen dir dabei, den im Körper angestiegenen pH-Wert zu regulieren und etwaige Allergie-Symptome zu lindern.

Wenn du unter akutem Heuschnupfen leidest, probiere mal folgende Rezept aus: 

  • 2 Esslöffel Apfelessig
  • Zitronensaft
  • 1 Glas Wasser

Das ganze mischst du einfach zusammen und nimmst es bis zu dreimal über den Tag verteilt ein. Das Gute daran: Selbst wenn dadurch die Allergie nicht besser wird, tust du deinem Körper trotzdem etwas Gutes. Apfelessig kann nämlich noch eine ganze Reihe weiterer positiver Effekt auf unsere Gesundheit haben, so z. B. niedrigere Cholesterinwerte, reduzierten Blutdruck und er hilft (auch wenn es paradox erscheinen mag) gegen Sodbrennen.

NASE PUTZEN!

Dieser Tipp ist so einfach wie effektiv. Die in der Luft schwebenden Pollen werden schließlich erst dann wirklich zum Problem, wenn sie an einer eurer Schleimhäute hängengeblieben sind.

Und das betrifft eben fast immer die Nase. Und wenn Allergikern der Schnäuzer ins Taschentuch nicht reicht, kann man es ja mal mit einer Nasendusche, einem Inhalator oder Nasenöl probieren. Egal wie, Hauptsache, du sagst den Pollen den Kampf an!

Mit etwas Glück und der richtigen Technik kann damit schon eine ganze Menge erreicht werden.

STRESS REDUZIEREN!

Stress ist quasi das neue Rauchen für den Körper – schaut man sich die Risikofaktoren für eine Handvoll zufällig ausgewählte Krankheiten oder Beschwerden an, wird Stress bei den allermeisten davon auftauchen. So auch bei Allergien.

Klar, es ist nicht dein Stress, der die Bäume in dieser Jahreszeit dazu veranlasst, endlich seine Pollen freizugeben. Aber: Stress schwächt dein Immunsystem und das führt wiederum zu stärkeren Reaktionen auf Allergene.

ENDOCANNABINOIDE UND CBD

Allergien sind, wie wir oben gelernt haben, eine Überreaktion deines Immunsystems. Es handelt sich also im Grunde um ein einen Entzündungsvorgang. Und dass bei der Regulation solcher Vorgänge Endocannabinoide, also körpereigene Versionen von Cannabinoiden - zum Beispiel CBD - eine wichtige Rolle spielen, weiß man am Uniklinikum Bonn schon lange.

Seit 2007 um genau zu sein. Da entdeckten Mitarbeiter*innen durch Zufall, dass einige Mäuse, die zu Versuchszwecken gehalten wurden, rund um ihren Ohrstecker entzündliche Hautveränderungen entwickelten. Bei anderen Mäusen blieb diese Reaktion aus. Der Unterschied: Mäuse, die eine starke Reaktion zeigen, fehlten Cannabinoidrezeptoren. 

Endocannabinoide, so die Forscher, scheinen bei einer Entzündung zu wirken, wie ein Tritt auf die Bremse.

Da wir aber die Bildung körpereigener Cannabinoide in unserem Endocannabinoid-System nur sehr begrenzt bewusst steuern können, könnte es ja naheliegen, von außen Abhilfe zu schaffen. Zum Beispiel indem wir die Produktion dieser Cannabinoide an Pflanzen auslagern – und wie praktisch, dass es da tatsächlich eine Pflanze gibt, die das hervorragend beherrscht 😉

CBD BEI ALLERGIEN

 

Und damit: Vorhang auf für CBD!

Zunächst muss leider wieder die alte Leier vorgeschoben werden: Die Forschung in Sachen Cannabidiol ist leider noch nicht so ausgereift, wie wir das alle gerne hätten. Deshalb ist alles was nun folgt eher als Hypothese anzusehen. Dass CBD Heuschnupfen lindert, kann so sein, muss es aber nicht.

Trotzdem: Dass CBD als Cannabinoid, das es ja nun mal unumstritten ist, unserem Immunsystem dabei helfen könnte, einen Gang runterzuschalten, scheint in Anbetracht der Anzahl von Studien, in denen eine solche Wirkung von CBD tatsächlich beobachtet wurde, nicht völlig abwegig.

Fest steht aber auch: CBD wird deine Allergie bzw. Heuschnupfen wohl kaum einfach wegzaubern. Aber das wäre wohl auch zu viel verlangt. Wenn es nur gelänge, dem ein oder anderen Allergie-Geplagten das Leben nur ein bisschen einfach zu machen, wäre damit doch schon eine Menge getan, meinst du nicht auch?

Festzuhalten ist ebenfalls, dass kosmetisches CBD Öl laut der aktuellen Rechtslage in Deutschland rein für die Mundhygiene verkauft wird. Eine Einnahme von CBD ist aktuell noch nicht erlaubt. Andere Länder sind unserer Gesetzgebung, zumindest was das Thema Hanf angeht, leider bereits ein paar Schritte voraus. Ein Produkt aus Hanföl sowie Hanfsamenöl, welches in der Küche zum Kochen oder für den Salat verwendet wird, sind allerdings kein Problem.

CBD BEI HEUSCHNUPFEN: WIE HILFT CBD?

Wenn Pollen über die Atemwege in den Körper gelangen, lösen sie bei Betroffenen meist Entzündungen an den Nasenschleimhäuten aus. Bei diesen Menschen reagiert der Körper dann sehr intensiv mit tränenden Augen, Juckreiz & Co., was schlußendlich als Heuschnupfen bezeichnet wird. Geplagte Menschen haben nun die Möglichkeit, CBD bereits präventiv oder bei Bedarf (sprich sobald erste Symptome auftreten) anzuwenden.

Eine potenzielle Wirkung von Cannabidiol und anderen Cannabinoiden hängt dabei mit dem körpereigenen Endocannabinoid-System (ECS) zusammen. Jene sind nämlich in der Lage, mit diesem Teil des Nervensystems über die zwei Cannabinoid-Rezeptoren zu interagieren. Wie bei den körpereigenen Endocannabinoiden, geht die Forschung davon aus, dass CBD als natürliches Cannabinoid ebenfalls im Endocannabinoid-System andockt und seine Wirkung entfalten kann.

Das ECS hilft allgemein unterstützend bei vielen wichtigen Funktionen des Körpers. Neben Schlaf, Regulation von Appetit und Entzündungen gehört auch die Homöoastase dazu. Schauen wir uns also nun einmal an, wobei CBD dem ECS genau helfen könnte:

Entzündungen

Entzündungen sind häufig Symptome von Allergien. Daher steht eine Behandlung dieser meist ganz oben auf der Prioritätenliste. Cannabidiol könnte das ECS dabei unterstützen, das Freisetzen von entzündungsauslösenden Stoffen, wie z. B. Histamin, zu unterdrücken. Somit hätte CBD auch eine ähnliche Wirkung wie ein Antioxidans.

Auf diese Art können die Symptome von Heuschnupfen wie etwa die Erweiterung der Blutgefäße, das Anschwellen der Schleimhäute und das Verstopfen der Nase reduziert werden, welche alle auf die Freisetzung von Histamin zurückzuführen sind. Das macht CBD neben Antihistaminika zu einem interessanten Mittel und Helfer bei Entzündungen.

Hauterkrankungen und Juckreiz

Auch wenn sich die Symptome von Heuschnupfen meist auf tränende Augen und Niesattacken beschränken, so können weitere Probleme beim größten Organ unseres Körper auftreten: der Haut.

Bei einer Allergie kann die Haut nämlich ebenfalls Reaktionen zeigen, was schließlich zu Hautauschlägen und gemeinem Juckreiz führt. Allergiker leiden dann meist unter Ekzemen oder einer Neurodermitis. Gerade bei einer geschädigten Hautbarriere können Pollen noch einfacher eindringen und unser Immunsystem triggern.

Studien deuten allerdings darauf hin, dass CBD auch in der Dermatologie ergänzend Anwendung finden könnte. Das wiederum könnte den Betroffenen ein Stück weit Lebensqualität zurückbringen. Warum also bei Bedarf nicht einmal Produkte auf Basis der Hanfpflanze ausprobieren?

Immunsystem

Gerade Allergien sind eine Herausforderung für unser Immunsystem. Bei manchen Allergikern reagiert das Immunsystem zudem stärker auf Pollen als das anderer Menschen, weshalb es noch mehr beansprucht.

Da CBD wohl mit dem Endocannabinoid-System unseres Körpers zusammenarbeitet, könnte es somit auch die regulären Abwehrreaktionen des Körpers unterstützen, . Das würde wiederum dem Immunsystem und seiner Funktion zugutekommen.

Da CBD den Endocannabinoiden sehr ähnlich ist und womöglich ähnlich zu diesen wahrgenommen wird, könnte CBD in diesem Zusammenhang eine solide Alternative darstellen, um dem angestrengten Organismus unter die Arme zu greifen.

Inneres Gleichgewicht

Bei Heuschnupfen und Allergien kann - aufgrund der Überreaktion unseres Körpers - zudem unser inneres Gelichgewicht aus der Spur geraten. Denn, eine Allergie kann sich unter Umständen auch auf unsere Stimmung und Psyche auswirken.

Betroffene sind oftmals durch die auftretenden Allergie völlig entnervt und büßen an Lebensqualität ein, während andere sich gänzlich am Frühling und dem Erwachen der Natur aus dem Winterschlaf erfreuen. Dies kann in schwerern Fällen sogar in Stress und ernsten Verstimmungen ausarten. Irgendwie nachvollziehrbar.

Hierbei müssen wir zwei Stoffe erwähnen: Cortisol und Serotonin. Cortisol ist allgemein als Stresshormon bekannt, während Serotonin als Glückshormon bezeichnet wird. Und du hast es sicher schon erraten ... auch hier könnte CBD Öl gegen Allergien seine potenzielle Wirkung entfalten. Anwender berichten nämlich von entspannenden und beruhigenden Effekten nach der Anwendung.

Der Grund könnte sein, dass CBD dem ECS dabei hilft, die Menge an Cortisol in unserem Körper zu senken (Stressreduktion) und den Serotoninspiegel ansteigen zu lassen (mehr "Glücklichsein"). Dadurch könnte das innere Gleichgewicht schneller wiederhergestellt werden.

Schlaflosigkeit

Allerdings sind wir bei den Problemen noch nicht ganz durch. Zu guter letzt leiden Pollenallergiker häufig auch unter Schlafmangel und Schlaflosigkeit.

Das schlaucht Betroffene natürlich zusätzlich und raubt vielen die Chance, wieder zu Kräften zu kommen. So haben sie nicht nur am Tag, sondern auch in der Nacht mit ihrer Allergie zu kämpfen. Hört das denn nie auf?

Die Gründe sind relativ schnell erklärt. Wenn draußen die Pollen fliegen, setzen sie sich auf der Straßenkleidung oder der Wäsche, die auf dem Balkon getrocknet wird, fest und werden so mit in die Wohnung gebracht. Selbst in den Haaren setzen sie sich fest und gelangen so ins Bett. Dementsprechend treten die Symptome auch am Abend und in der Nacht auf, das Ein- bzw. Durchschlafen wird so deutlich erschwert.

Inwiefern hier CBD und CBD Öl bei Heuschnupfen helfen können, wird ebenfalls mit Hochdruck versucht, herauszufinden. Anwender berichten jedenfalls davon, dass ihnen die Verwendung von CBD geholfen habe, besser einzuschlafen. Was allerdings als Alternative zu CBD verwendet werden kann, ist Melatonin. Bereits 1 mg des körpereigenen Stoffes hilft dir, schneller einzuschlafen.

FAZIT ZU CBD UND HAUSMITTELN

Warum genau unser Körper diese Reaktionen auf Pollen entwickelt, konnte die Wissenschaft bis heute nicht zur Gänze klären. Sicher ist aber: Mehrere Faktoren im Inneren und aus der Umwelt sind für diese innere „Störung“ verantwortlich. Sie müssen zusammenwirken, um die Allergie auszulösen.

Wir wir dir in diesem Artikel gezeigt haben, hast du jedoch einige Möglichkeiten, um deinen Organismus in der Heuschnupfenzeit zu unterstützen. Neben den natürlichen Hausmitteln kann auch CBD in verschiedener Form eine wohltuende Unterstützung bei der Behandlung von Allergien sein. Inzwischen hast du sogar die Auswahl zwischen CBD Sprays, Tropfen, Cremes und vielen weiteren tollen Produkten.

Mit diesem Fahrplan kannst du Pollen, Heuschnupfen und Allergien den Kampf ansagen. Selbst wenn du den Beschwerden nicht so schnell "auf Wiedersehen" sagen kannst, so kannst du doch zu denjenigen gehören, die sich am Aufblühen der Natur erfreuen.

Egal ob du am Ende Hausmittel oder CBD Produkte verwendest, wir wünschen dir eine Heuschnupfen-freie Zeit!

SEI PIONIER UND BERICHTE UNS VON DEINEN ERFAHRUNGEN

Hast du schon CBD gegen Allergien getestet? Wenn ja, wie lief’s?

Hat es geklappt? Oder war es eher ein Reinfall?

Falls nicht: vielleicht haben wir ja dein Interesse wecken können und du probierst diesen Frühling mal, mit CBD gegen deine Allergie ins Feld zu ziehen. Das kannst du auf ziemlich einfache Art und Weise tun, zum Beispiel mit unserem CBD-Öl als praktisches Mundspray. Das verteilt sich auch schön gleichmäßig auf der Mundschleimhaut – so kannst du mit wenig Öl eine große Fläche abdecken.

Wir freuen uns immer über echtes Feedback von echten Kunden, also zögere nicht, deine Erfahrungen mit uns zu teilen!

Beitragsbild: Unsplash.com

SHARE:
Verwandte Artikel

Meist gelesene Artikel

#recover
11/30/21

Krampflösende Eigenschaften? CBD bei Epilepsie

#recover
11/16/21

CBD gegen Depressionen

#relax
11/15/21

3 Tipps: Prokrastination & toxische Produktivität

#relax
11/15/21

Wenn Produktivität toxisch wird und wie CBD helfen kann

#relax
11/08/21

Stress abbauen: Hilft CBD gegen Stress?