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CBD-Öl & Co – Natürliche Helfer gegen saisonale Allergien

07/04/2021 4 MIN. LESEZEIT Tim Dresemann
07/04/2021 4 MIN. LESEZEIT Tim Dresemann

Der Frühling ist da! (Wie lange haben wir gewartet, diesen Satz endlich schreiben zu können!?)

Für die einen die reinste Wonne – für andere erwachen neben der Natur auch jährlich wiederkehrende Plagegeister: Allergien. Und ja, Mücken gibt’s dann wohl auch bald wieder, aber um die kümmern wir uns später.

Wie sie entstehen ist einfach erklärt: Erreger sind Luftschwebstoffe, meist Pollen von Gräsern und Bäumen. Bei Heuschnupfen spricht man deshalb auch von einer Pollenallergie oder, wer es fancy mag, von einer saisonalen allergischen Rhinitis.

Im Grunde ist das nichts anderes als eine Überreaktion deines Immunsystems, auf die Eiweiße der jeweiligen Pollen. 

Die Hauptsymptome kennt man: juckende Augen, verstopfte Tropfnase. Unangenehm.

Der Anteil der Deutschen, die sich mit Heuschnupfen herumplagen müssen, wird von Allergieinformationsdienst mit 15 % beziffert. Nicht gerade wenig also.

Grund genug für uns, euch mal ein paar Optionen vorzustellen, wie ihr ohne gleich in die Apotheke zu rennen gegen saisonale Allergien vorgehen könnt. Los geht’s!

Artikelübersicht: CBD-Öl & Co – Natürliche Helfer gegen saisonale Allergien

  1. Eukalyptus-Öl (Pfefferminz geht auch!)
  2. Apfelessig
  3. Nase putzen!
  4. Stress reduzieren!
  5. Endocannabinoide und CBD
  6. CBD und Allergien
  7. Sei Pionier und berichte uns von deinen Erfahrungen

Eukalyptus-Öl (Pfefferminz geht auch!) 

Dass die Natur ätherische Öle bereithält, ist wahrlich ein Segen. Nicht nur bei Erkältung können sie für geplagte Atemwege eine echte Wohltat sein.

Gerade Eukalyptus- und Pfefferminzöl wirkt entzündungshemmend, reizlindernd und abschwellend. Für Allergiker empfiehlt sich vor allem die Inhalation. Achtet aber auf jeden Fall darauf hochwertige und naturreine Öle zu verwende und dass das Öl im Falle von Eukalyptus vom Eukalyptus globulus stammt. Öle, die aus dieser Art gewonnen werden, sind nämlich besonders effektiv.
Übrigens, Stichwort Pfefferminz: Unser CBD-Öl gibt es seit einiger Zeit auch mit Geschmack… und rate mal, welche Geschmacksrichtung auch dabei ist… 😉🌿 

Apfelessig

Auch Apfelessig soll das Immunsystem stärken und Schleim effektiv lösen. Um Allergiesymptome zu lindern, probiere mal das folgende Rezept: 

  • 2 Esslöffel Apfelessig
  • Zitronensaft
  • 1 Glas Wasser
  • Optional: 1 Spritzer CBD-Öl

Das ganze mischst du einfach zusammen und nimmst es bis zu dreimal über den Tag verteilt ein. Das Gute: Selbst wenn dadurch die Allergie nicht besser wird, tust du deinem Körper trotzdem was Gutes, denn Apfelessig kann noch eine ganze Reihe weiterer positiver Effekt auf unsere Gesundheit haben, so z. B. niedrigere Cholesterinwerte, reduzierten Blutdruck und er hilft (auch wenn es paradox erscheinen mag) gegen Sodbrennen.

Nase putzen!

So einfach wie effektiv. Die in der Luft schwebenden Pollen werden schließlich erst dann wirklich zum Problem, wenn sie an einer eurer Schleimhäute hängengeblieben sind. Und das betrifft eben meist die Nase. Und wem der Schnäuzer ins Taschentuch nicht reicht, der kann es ja mal mit einer Nasendusche, einem Inhalator oder Nasenöl probieren. 

Mit etwas Glück und der richtigen Technik kann damit schon eine ganze Menge getan sein.

Stress reduzieren!

Stress ist quasi das neue Rauchen – schaut man sich die Risikofaktoren für eine Handvoll zufällig ausgewählte Krankheiten oder Beschwerden an, wird Stress bei den allermeisten davon auftauchen. So auch bei Allergien.

Klar, es ist nicht dein Stress, der die Bäume dazu veranlasst, endlich seinen Pollen freizugeben. Aber: Stress schwächt dein Immunsystem und das führt zu stärkeren Reaktionen auf Allergene. 

Endocannabinoide und CBD

Allergien sind, wie wir oben gelernt haben, eine Überreaktion deines Immunsystems. Es handelt sich also im Grunde um ein einen Entzündungsvorgang. Und dass bei der Regulation solcher Vorgänge Endocannabinoide, also körpereigene Versionen von Cannabinoiden wie zum Beispiel CBD, eine wichtige Rolle spielen, weiß man am Uniklinikum Bonn schon lange.

Seit 2007 um genau zu sein. Da entdeckten Mitarbeiter*innen durch Zufall, dass einige Mäuse, die zu Versuchszwecken gehalten wurden, rund um ihren Ohrstecker entzündliche Hautveränderungen entwickelten. Bei anderen Mäusen blieb diese Reaktion aus. Der Unterschied: Mäusen, die eine starke Reaktion zeigen, fehlten Cannabinoidrezeptoren. 

Endocannabinoide, so die Forscher, scheinen bei einer Entzündung zu wirken, wie ein Tritt auf die Bremse.

Da wir aber die Bildung körpereigener Cannabinoide nur sehr begrenzt bewusst steuern können, könnte es ja naheliegend scheinen, dass man sich von außen her Abhilfe schafft. Zum Beispiel indem wir die Produktion dieser Cannabinoide an Pflanzen auslagern – und wie praktisch, dass es da tatsächlich eine Pflanze gibt, die das hervorragend beherrscht 😉

CBD und Allergien 

Und damit: Vorhang auf für CBD!

Zunächst muss leider wieder die alte Leier vorgeschoben werden: Die Forschung in Sachen CBD ist leider noch nicht so ausgereift, wie wir das alle gerne hätten. Deshalb ist alles was nun folgt eher als Hypothese anzusehen. Es könnte so sein, muss aber nicht.

Trotzdem: Dass CBD als Cannabinoid, das es ja nun mal unumstritten ist, unserem Immunsystem dabei helfen könnte, einen Gang runterzuschalten, scheint in Anbetracht der Anzahl von Studien, in denen ein solcher Effekt tatsächlich beobachtet wurde, nicht völlig abwegig.

Fest steht aber auch: CBD wird deine Allergie wohl kaum einfach wegzaubern. Aber das wäre wohl auch zu viel verlangt. Wenn es nur gelänge, dem ein oder anderen Allergie-Geplagten das Leben ein bisschen einfach zu machen, wäre damit doch schon eine Menge getan.

Sei Pionier und berichte uns von deinen Erfahrungen

Hast du CBD schon gegen deine saisonalen Allergien getestet? Wenn ja, wie lief’s?

Wenn nicht: vielleicht haben wir ja dein Interesse wecken können und du probierst dieses Frühjahr mal, mit CBD gegen deine Allergie ins Feld zu ziehen. Das kannst du auf ziemlich einfache Weise tun, zum Beispiel mit unserem CBD-Öl als praktisches Mundspray. Das verteilt sich auch schön gleichmäßig auf der Mundschleimhaut – so kannst du mit wenig Öl eine große Fläche abdecken.

Hat geklappt? Oder eher ein Reinfall?

Wir freuen uns immer über echtes Feedback von echten Kunden, also zögere nicht, deine Erfahrungen mit uns zu teilen!

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